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Urolithiasis

Neue Techniken des perkutanen Zugangs zur Niere: Vor- und Nachteile

Markerbasierte Punktion mittels Visualisierung der Umgebungsstrukturen auf dem iPAD und Fluoroskopie

Der perkutane Zugang zum Nierenbeckenkelchsystem ist weiterhin der schwierigste Schritt vor einer Nephrolitholapaxie. Neue Bildgebungstechniken u. a. mit 3D-Darstellung und Zuhilfenahme von verschiedenen Navigationsinstrumenten versuchen, diesen Schritt zu vereinfachen und Komplikationen zu reduzieren. Die Techniken werden in diesem Beitrag evaluiert.

Wie lassen sich steinbedingte Stauungsnieren am besten entlasten?

Nierensteine

Kommt es zu einer obstruktionsbedingten Harnstauungsniere, stellt sich vor der Entfernung der Steine die Frage nach der initialen Maßnahme zur Harnableitung. In einer Studie wurden die beiden infrage kommenden Methoden verglichen.

Konkurrenz für den Ho:YAG-Laser

"Alleskönner" Thuliumfaserlaser?

Eindringtiefen verschiedener Lasertechniken

Der Ho:YAG-Laser gilt für die Steinbehandlung, die Vaporisation von oberflächlichen Harnleitertumoren und die endoskopische Enukleation der Prostata seit Jahrzehnten als Goldstandard. Erfüllen sich die Erwartungen, könnte der Thuliumfaserlaser diese Vorherrschaft bald beenden.

Entfernen von Nieren- und Uretersteinen: Höhere Reinterventionsrate bei schlauchloser Methode

Nierensteine

Bezüglich der Lebensqualität profitieren Patienten mit Stent bei einer ureteroskopischen Steinentfernung  gleichermaßen von katheterbasierten und schlauchlosen Verfahren. Bei letzteren treten jedoch mehr Komplikationen auf.

Hitzewellen setzen auch Nieren und Spermien zu

Thermometer in der Sonne

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) warnt mit Blick auf wiederkehrende Hitzeperioden vor einer langfristigen Zunahme urologischer Erkrankungen. Auch die Spermienqualität könnte leiden.

CME-Fortbildungsartikel

16.03.2020 | Operative Urologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Steintherapie in der Niere: wann, was und warum?

2019 wurde die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis publiziert. Grund genug, sich dem Butter- und Brotgeschäft des klinisch tätigen Urologen zuzuwenden: der aktiven und konservativen Therapie der Nephrolithiasis.

02.01.2020 | Nephrologische Notfälle | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Diagnostik, Therapie und Rezidivprophylaxe von Harnsteinerkrankungen

Harnsteinerkrankungen sind weltweit sehr häufig und stellen eine hohe Belastung für die Patienten dar. Dieser CME-Beitrag stellt die Pathogenese verschiedener Harnsteinarten, die Strategien der metabolischen Abklärung und die Optionen der Rezidivprophylaxe vor.

02.04.2019 | Spezielle urologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Rezidivprävention der Urolithiasis

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Dieser Artikel bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

08.03.2018 | Minimalinvasive Chirurgie | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie – So erzielen Sie das beste Ergebnis

Die interventionelle Steintherapie beinhaltet im Wesentlichen 3 Therapiemodalitäten. In diesem CME-Artikel werden die Indikationen, die Operationstechnik und die Komplikationen sowie das Komplikationsmanagement des Eingriffs beschrieben.

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20.02.2017 | Pädiatrische Urologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Stein mit Migrationshintergrund

In der Notaufnahme: Ein 5‑jähriger syrischer Junge mit seit einer Woche bestehenden, kolikartigen Bauchschmerzen und Dysurie. Eine ambulant begonnene Antibiotikumtherapie bleibt erfolglos, kein Konkrementnachweis in Blase oder Niere. Dann stellt sich an der Urethraöffnung eine schwarze Struktur dar.

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09.12.2020 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 12/2020

Neuerungen der aktualisierten S2k-Leitlinie zu Urolithiasis

Mit ständig fortschreitender Evidenz und neuen Forschungsergebnissen bedarf es einer sukzessiven Aktualisierung von Leitlinien. Auch die S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis wurde nun dem Stand der Wissenschaft …

Autoren:
PD Dr. med. Christian Seitz, Dr. Victoria Jahrreiss

25.11.2020 | Urolithiasis | Fallbasierte Leitlinien

Steintherapie – Anwendung und Limitation medizinischer Leitlinien

Die Zunahme des medizinischen Wissens, technische Neuerungen gemeinsam mit demographischem Wandel und Zunahme an Steinpatienten in der urologischen Praxis stellen eine Herausforderung an die Neukonzeption von Leitlinien und klinischen Studien dar.

Autoren:
PD Dr. C. Seitz, C. Türk, A. Neisius

09.07.2020 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

"Alleskönner" Thuliumfaserlaser?

Der Ho:YAG-Laser gilt für die Steinbehandlung, die Vaporisation von oberflächlichen Harnleitertumoren und die endoskopische Enukleation der Prostata seit Jahrzehnten als Goldstandard. Erfüllen sich die Erwartungen, könnte der Thuliumfaserlaser diese Vorherrschaft bald beenden.

Autoren:
Prof. Dr. Felix K.-H. Chun, Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Becker, Dr. med. Mike Wenzel, Priv.-Doz. Dr. med. Luis Kluth, Priv.-Doz. Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel, Dr. med. Marina Deuker, Dr. med. Matthias Müller

12.06.2020 | Urolithiasis | Leitthema | Ausgabe 9/2020

Neue Techniken des perkutanen Zugangs zur Niere: Vor- und Nachteile

Der perkutane Zugang zum Nierenbeckenkelchsystem ist weiterhin der schwierigste Schritt vor einer Nephrolitholapaxie. Neue Bildgebungstechniken u. a. mit 3D-Darstellung und Zuhilfenahme von verschiedenen Navigationsinstrumenten versuchen, diesen Schritt zu vereinfachen und Komplikationen zu reduzieren. Die Techniken werden in diesem Beitrag evaluiert.

Autoren:
Dr. M.-C. Rassweiler-Seyfried, E. Lima, M. Ritter, J.-T. Klein, M.-S. Michel

11.05.2020 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Neues zu Laserverfahren in der Urologie

Nach jahrzehntelanger Vorherrschaft des Holmium:YAG-Lasers bahnt sich eine Revolution für die Lithotripsie bei Urolithiasis an: Ersten Ergebnissen zufolge könnte der Thuliumfaserlaser künftig eine echte Alterantive sein. Ein Vergleich beider Technologien.

Autor:
Dr. med. Benedikt Becker

31.01.2020 | Pädiatrische Urologie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Update zur Steintherapie im Kindesalter

Im Vergleich zu Erwachsenen sind Harnsteine bei Kindern selten. Grundsätzlich können alle für den Erwachsenen verfügbaren Behandlungsmethoden auch bei Kindern angewandt werden – aufgrund einiger Besonderheiten des kindlichen Harntrakts ist die Differentialindikation der Behandlungsverfahren jedoch anders als bei Erwachsenen. 

Autor:
Prof. Dr. Dr. W. L. Strohmaier

10.10.2019 | Pädiatrische Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 11/2019

Steintherapie bei Kindern: Medikamentöse und chirurgische Ansätze

Von Urolithiasis betroffene Kinder können sich mit Bauchschmerzen, blutigem Urin oder Infektionszeichen vorstellen. Verschiedene medikamentöse und operative Methoden stehen für die Behandlung zur Verfügung. Doch was ist wann empfehlenswert? Von unserem Experten für Sie kommentiert. 

Autor:
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