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Urolithiasis

CME: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie – So erzielen Sie das beste Ergebnis

Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie

Die interventionelle Steintherapie beinhaltet im Wesentlichen 3 Therapiemodalitäten. In diesem CME-Artikel werden die Indikationen, die Operationstechnik und die Komplikationen sowie das Komplikationsmanagement des Eingriffs beschrieben.

Kausalzusammenhang vermutet

Erhöhtes Nierensteinrisiko nach Antibiotikatherapie

Harnsteine im Ultraschall

Nach der Einnahme bestimmter Antibiotika werden vermehrt Nierenkonkremente diagnostiziert.

 

Erfreulicher Nebeneffekt

Weniger Nierensteine unter Statinen

Nierenstein

Die Wirkstoffgruppe der Statine entfaltet neben ihrer primären Wirkung – der Senkung des Cholesterinspiegels – offenbar weitere positive Effekte, etwa mit Blick auf Nierensteine.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

30.04.2018 | Nephrologie | Originalien | Ausgabe 5/2018

Smartphone-App für Patienten mit Nierensteinen

Das Auftreten von Nierensteinen hat sich zu einer weltweiten sozioökonomischen Angelegenheit entwickelt. Die Metaphylaxe scheitert jedoch an niedrigen Compliance-Raten. Daher entwickelten wir eine mobile App („StoneMD: Nierensteine“) für Patienten mit Nierensteinen, um die Compliance in Bezug auf die Steinmetaphylaxe zu erhöhen.

Autoren:
Dr. med. B. Becker, N. Gadzhiev, M. Popiolek, A. J. Gross, C. Netsch

08.03.2018 | Urolithiasis | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie – So erzielen Sie das beste Ergebnis

Die interventionelle Steintherapie beinhaltet im Wesentlichen 3 Therapiemodalitäten. In diesem CME-Artikel werden die Indikationen, die Operationstechnik und die Komplikationen sowie das Komplikationsmanagement des Eingriffs beschrieben.

Autoren:
Dr. J. Klein, C. Netsch, K. D. Sievert, A. Miernik, J. Westphal, H. Leyh, T. R. W. Herrmann, P. Olbert, A. Häcker, A. Bachmann, R. Homberg, M. Schoenthaler, J. Rassweiler, A. J. Gross

11.12.2017 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Ein mit Steinen durchsetzter 3-Jähriger

Ein kleiner chinesischer Junge leidet seit einem halben Jahr öfters unter Bauchschmerzen und entleert roten Urin. Auf dem Röntgenbild zeigen sich multiple Steine in Nieren, Harnblase und linkem Ureter.

Autor:
Prof. Dr. Hermann S. Füeßl

20.10.2017 | Störungen des Säure-Basen-Haushalts | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Säure-Basen-Störungen und Nierensteine: Ursachen & Therapiemöglichkeiten

Nierensteine aus Kalziumphosphat, Harnsäure oder Ammoniumurat sind häufig mit systemischen Säure-Basen-Störungen assoziiert. Erfahren Sie mehr über die genauen Ursachen und die entsprechenden Therapieoptionen.

Autor:
Prof. Dr. D. G. Fuster

04.03.2017 | Urolithiasis | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Ureterstents sollten nicht länger als einen Monat liegen

Wird Patienten vor einer Ureteroskopie zur Steinentfernung ein Ureterstent geschoben, erhöht sich die Gefahr für eine postoperative Sepsis – und zwar umso mehr, je länger der Stent liegt.

Autor:
Dr. Robert Bublak

20.02.2017 | Pädiatrische Urologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Stein mit Migrationshintergrund

In der Notaufnahme: Ein 5‑jähriger syrischer Junge mit seit einer Woche bestehenden, kolikartigen Bauchschmerzen und Dysurie. Eine ambulant begonnene Antibiotikumtherapie bleibt erfolglos, kein Konkrementnachweis in Blase oder Niere. Dann stellt sich an der Urethraöffnung eine schwarze Struktur dar.

Autoren:
S. A. Schäfer, Prof. Dr. T. Rosenbaum, Priv.-Doz. Dr. U. Vester, Dr. M. Cetiner, Dr. C. Rehme, Dr. A. Feldkamp

09.01.2017 | Urolithiasis | Panorama | Ausgabe 1/2017

Reststeine gehen Spezialkleber auf den Leim

In Deutschland fallen circa 750.000 Behandlungsfälle pro Jahr aufgrund von Nierensteinen an. Kleinere Steintrümmer, wie sie bei der endoskopischen Lasertherapie oder der Stoßwellentherapie der Konkremente entstehen, können bislang nicht zuverlässig entfernt werden. 

Autor:
red

05.10.2016 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 10/2016

Mit den richtigen Getränken können Harnsteinrezidive verhindert werden

Ein geringes Harnvolumen gilt als einer der Hauptrisikofaktoren für die Bildung von Harnsteinen. Eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme steigert das Harnvolumen und vermindert das Risiko einer Steinbildung, indem die Übersättigung der steinbildenden Bestandteile im Harn reduziert wird.

Autor:
Prof. Dr. Roswitha Siener

05.10.2016 | Urolithiasis | Panorama | Ausgabe 10/2016

Restfragmente von Nierensteinen erfordern oft Zweiteingriffe

Nach einer perkutanen Nephrolithotomie (PCNL) gehen der verfügbaren Literatur zufolge 15–25 % der Patienten mit Restfragmenten nach Hause.

Autor:
Dr. Robert Bublak

23.09.2016 | Urolithiasis | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Die wichtigsten aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Urolithiasis

Ein kurzer Vergleich

Für die Entwicklung einer auf den einzelnen Patienten abgestimmten Therapie bieten die Leitlinien dem behandelnden Arzt einen wertvollen Katalog an Behandlungsoptionen.

Autoren:
E. Storz, F. Kurtz, Dr. M. Straub
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CME-Kurse zum Thema

Videos

14.06.2015 | Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Video-Artikel | Onlineartikel

„Bier ist gut“

Der Harnstein-Patient in der Hausarztpraxis

"Kein Stein ohne Mikrohämaturie – das stimmt nicht mehr!" Urologe Prof. Dr. Andreas Gross, Hamburg, nimmt im Interview die Urolithiasis ins Visier: Aktuelles zu Diagnose, Therapie und Rezidivprophylaxe auf den Punkt gebracht!

Quelle:

springermedizin.de

Autoren:
Gabriele Wagner, Alexandra Ullrich, Birte Seiffert

Buchkapitel zum Thema

2014 | Urolithiasis | OriginalPaper | Buchkapitel

Urolithiasis

An Nierensteinen leiden 5–10% der Menschen im Laufe des Lebens. Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick zu Ursachen, Diagnostik und Therapie. So sind Sie im klinischen Alltag gewappnet, wenn Sie dieser häufigen Erkrankung begegnen. Aus dem Buch: "Facharztwissen Urologie".

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