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Urolithiasis

Diagnostik mit Sammelurin verhindert keine Steinrezidive

Arzt betrachtet Urinprobe

Die Untersuchung des 24-Stunden-Sammelurins soll dabei helfen, Patienten mit Urolithiasis vor erneutem Auftreten von Harnsteinen zu bewahren. Ob das klappt, haben US-Mediziner untersucht.

Thuliumfaserlaser versus Holmium:YAG

Neues zu Laserverfahren in der Urologie

Holmium:YAG-Laser für die Laser-Lithotripsie

Nach jahrzehntelanger Vorherrschaft des Holmium:YAG-Lasers bahnt sich eine Revolution für die Lithotripsie bei Urolithiasis an: Ersten Ergebnissen zufolge könnte der Thuliumfaserlaser künftig eine echte Alterantive sein. Ein Vergleich beider Technologien.

Update zur Steintherapie im Kindesalter

Zystin-Stein im Nierenbecken

Im Vergleich zu Erwachsenen sind Harnsteine bei Kindern selten. Grundsätzlich können alle für den Erwachsenen verfügbaren Behandlungsmethoden auch bei Kindern angewandt werden – aufgrund einiger Besonderheiten des kindlichen Harntrakts ist die Differentialindikation der Behandlungsverfahren jedoch anders als bei Erwachsenen. 

(Mini-)PCNL, (flex.) URS, ESWL

CME: Steintherapie in der Niere: wann, was und warum?

Nierensteine

2019 wurde die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis publiziert. Grund genug, sich dem Butter- und Brotgeschäft des klinisch tätigen Urologen zuzuwenden: der aktiven und konservativen Therapie der Nephrolithiasis.

CME: Diagnostik, Therapie und Rezidivprophylaxe von Harnsteinerkrankungen

Harnsteine im Ultraschall

Harnsteinerkrankungen sind weltweit sehr häufig und stellen eine hohe Belastung für die Patienten dar. Dieser CME-Beitrag stellt die Pathogenese verschiedener Harnsteinarten, die Strategien der metabolischen Abklärung und die Optionen der Rezidivprophylaxe vor.

CME-Fortbildungsartikel

16.03.2020 | Operative Urologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Steintherapie in der Niere: wann, was und warum?

2019 wurde die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis publiziert. Grund genug, sich dem Butter- und Brotgeschäft des klinisch tätigen Urologen zuzuwenden: der aktiven und konservativen Therapie der Nephrolithiasis.

02.01.2020 | Nephrologische Notfälle | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Diagnostik, Therapie und Rezidivprophylaxe von Harnsteinerkrankungen

Harnsteinerkrankungen sind weltweit sehr häufig und stellen eine hohe Belastung für die Patienten dar. Dieser CME-Beitrag stellt die Pathogenese verschiedener Harnsteinarten, die Strategien der metabolischen Abklärung und die Optionen der Rezidivprophylaxe vor.

02.04.2019 | Spezielle urologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Rezidivprävention der Urolithiasis

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Dieser Artikel bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

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20.02.2017 | Pädiatrische Urologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Stein mit Migrationshintergrund

In der Notaufnahme: Ein 5‑jähriger syrischer Junge mit seit einer Woche bestehenden, kolikartigen Bauchschmerzen und Dysurie. Eine ambulant begonnene Antibiotikumtherapie bleibt erfolglos, kein Konkrementnachweis in Blase oder Niere. Dann stellt sich an der Urethraöffnung eine schwarze Struktur dar.

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11.05.2020 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Neues zu Laserverfahren in der Urologie

Nach jahrzehntelanger Vorherrschaft des Holmium:YAG-Lasers bahnt sich eine Revolution für die Lithotripsie bei Urolithiasis an: Ersten Ergebnissen zufolge könnte der Thuliumfaserlaser künftig eine echte Alterantive sein. Ein Vergleich beider Technologien.

Autor:
Dr. med. Benedikt Becker

31.01.2020 | Pädiatrische Urologie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Update zur Steintherapie im Kindesalter

Im Vergleich zu Erwachsenen sind Harnsteine bei Kindern selten. Grundsätzlich können alle für den Erwachsenen verfügbaren Behandlungsmethoden auch bei Kindern angewandt werden – aufgrund einiger Besonderheiten des kindlichen Harntrakts ist die Differentialindikation der Behandlungsverfahren jedoch anders als bei Erwachsenen. 

Autor:
Prof. Dr. Dr. W. L. Strohmaier

10.10.2019 | Pädiatrische Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 11/2019

Steintherapie bei Kindern: Medikamentöse und chirurgische Ansätze

Von Urolithiasis betroffene Kinder können sich mit Bauchschmerzen, blutigem Urin oder Infektionszeichen vorstellen. Verschiedene medikamentöse und operative Methoden stehen für die Behandlung zur Verfügung. Doch was ist wann empfehlenswert? Von unserem Experten für Sie kommentiert. 

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Dr. med. Konrad Wilhelm

13.09.2019 | Urolithiasis | Leitthema | Ausgabe 11/2019

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Diagnostische und therapeutische Maßnahmen produzieren riesige Datenmengen, die in Krankenhaus- und Praxisinformationssystemen gespeichert werden. Diese beinhalten unterschiedlichste Ausprägungen von einfachen Zahlenwerten (z. B. Laborwerte) bis …

Autoren:
Prof. Dr. M. Schönthaler, Friederike Praus

10.09.2019 | Nephrologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 11/2019 Open Access

Urolithiasis: Aktualisierung der S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe

Was ist neu?

Diese aktualisierte, aus einem interdisziplinären Konsensusprozess hervorgegangene S2k-Leitlinie stellt die aktuellen Empfehlungen praxisnah dar und gibt Entscheidungshilfen für Diagnostik‑, Therapie- und Metaphylaxemaßnahmen auf Basis von Expertenmeinungen und verfügbaren Evidenzgrundlagen aus der Literatur.

Autoren:
Prof. Dr. C. Seitz, T. Bach, M. Bader, W. Berg, T. Knoll, A. Neisius, C. Netsch, M. Nothacker, S. Schmidt, M. Schönthaler, R. Siener, R. Stein, M. Straub, W. Strohmaier, C. Türk, B. Volkmer

09.09.2019 | Gynäkologische Urologie | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Modifizierbare und nichtmodifizierbare Risikofaktoren für Urolithiasis

Die Rezidivrate der Urolithiasis ist mit 40–50 % sehr hoch, so dass der Metaphylaxe eine besondere Bedeutung zukommt. Risikofaktoren und Zusammenhänge mit anderen Erkrankungen jenseits der bekannten spezifischen Ursachen unterstützen Sie in der Entwicklung präventiver Strategien.

Autoren:
F. Praus, M. Schönthaler

20.08.2019 | Urolithiasis | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Aktuelle Konzepte zur Pathogenese von Harnsteinen

Die Entstehung von Nierensteinen ist ein multifaktorieller Prozess. Während für Harnsäure‑, Zystin- und Xanthinsteine ätiopathogenetisch die Übersättigung und Kristallisation ausschlaggebend sind, wird die Formation calciumbasierter Steine, die …

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Dr. med. R. Mager, A. Neisius

05.06.2019 | Urolithiasis | Informationstechnologie und Management | Ausgabe 9/2019

Natural Language Processing in der Radiologie

Weder trivial noch unerreichbare Magie

Es gibt eine Vielzahl an Natural-Language-Processing-Systemen [ 9 ]. Zum aktuellen Zeitpunkt bestehen noch unzählige Forschungsfragen in diesem Gebiet [ 11 ]. Die medizinische Sprache ist einfach zu komplex, um vollständig automatisiert erfasst zu …

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Die Nephrolithiasis im komplexen Metaphylaxesystem heute

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Dr. W.-D. U. Böhm, Dr. J. Holstiege, FEBU Dr. S. Wenzel, Prof.Dr.med. D. Fahlenkamp, PD Dr. rer. nat. W. Berg

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Trainingsmodelle in der endoskopischen Urolithiasistherapie

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