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Urolithiasis

1997 - 2026
Jahrgänge
164
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

The journal aims to publish original articles in the fields of clinical and experimental investigation only within the sphere of urolithiasis and its related areas of research. The journal covers all aspects of urolithiasis research including the diagnosis, epidemiology, pathogenesis, genetics, clinical biochemistry, open and non-invasive surgical intervention, nephrological investigation, chemistry and prophylaxis of the disorder. The Editor welcomes contributions on topics of interest to urologists, nephrologists, radiologists, clinical biochemists, epidemiologists, nutritionists, basic scientists and nurses working in that field.

The journal was formerly published as "Urological Research".

Acknowledgement: The cover image was kindly provided by Dr James E Lingeman of the Indiana University Health Physicians - Urology, Indianapolis, IN, USA.


Titel
Urolithiasis
Abdeckung
Volume 25/1997 - Volume 54/2026
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Elektronische ISSN
2194-7236
Print ISSN
2194-7228
Zeitschriften-ID
240
DOI
https://doi.org/10.1007/240.1434-0879

Neu im Fachgebiet Urologie

Hodentorsion: Klinische Verzögerung bestimmt das Orchiektomie-Risiko

„Time is testis“ – diese bekannte Maxime bestätigt eine aktuelle US-amerikanische Studie zur pädiatrischen Hodentorsion. Entscheidend ist dabei weniger die gesamte Symptomdauer als vielmehr die Zeitspanne zwischen Eintreffen in der Notaufnahme und operativer Detorsion.

AKT-Blocker verlängert PFS bei PTEN-defizientem mHSPC

Eine Zusatztherapie mit Capivasertib kann das radiologisch bestimmte progressionsfreie Überleben von Männern mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom deutlich verlängern. Im Vergleich zu Placebo wurde in einer Phase-3-Studie ein Vorteil von 7,5 Monaten erzielt.

Gestörte Sexualfunktion fördert Aggression – oder umgekehrt?

Sexualstörungen von Männern wie erektile Dysfunktion und vorzeitige Ejakulation gehen mit gesteigerter Aggressivität einher, wie eine Studie zeigt. In welche Richtung der Pfeil der Kausalität zeigt, ist aber gar nicht so klar.

Hämaturie bei Frauen oft zu spät fachärztlich abgeklärt

Nach einem Hämaturiebefund vergeht vor allem bei Frauen oft zu viel Zeit, bis sie zur Abklärung eines Blasenkarzinoms an die fachärztliche Praxis überwiesen werden. Das legt eine retrospektive US-Studie mit Krebsbetroffenen nahe. 

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Bildnachweise
Mann nimmt Tablette zuhause ein/© Jelena Stanojkovic / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blut in Toilette/© stylefoto24 / stock.adobe.com