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Urolithiasis in der Schwangerschaft

Eine spezielle Steinsituation in Sachen Diagnostik und Therapie

Erschienen in:

Auszug

Bei Schwangeren kann sich insbesondere im zweiten und dritten Trimenon aufgrund hormoneller und anatomischer Veränderungen das Risiko der Urolithiasis erhöhen. Die Harnsteinerkrankung während der Schwangerschaft erfordert eine besondere diagnostische und therapeutische Vorgehensweise, die auf die Bedürfnisse von Mutter und ungeborenem Kind abgestimmt ist.
Ob Schmerzen in Abdomen und Rücken harnstein- oder schwangerschaftsbedingt sind, ist oft schwierig abzugrenzen.
© Satawat / Stock.adobe.com (Symbolbild)
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Titel
Urolithiasis in der Schwangerschaft
Eine spezielle Steinsituation in Sachen Diagnostik und Therapie
Verfasst von
Prof. Dr. med. Frank Strittmatter
Publikationsdatum
05.02.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Uro-News / Ausgabe 2/2025
Print ISSN: 1432-9026
Elektronische ISSN: 2196-5676
DOI
https://doi.org/10.1007/s00092-025-6531-2
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Bildnachweise
Urinanalyse zur Untersuchung von Leukozyten, Urobilinogen, Bilirubin, Blut, Nitrit, pH-Wert, Dichte, Protein, Glukose und Ketonkörpern/© RHJ / Stock.adobe.com