Zum Inhalt

Vorgeschichte und Risikofaktoren geben erste Hinweise Nierensteine: Mit einfachen Untersuchungen erkennbar

Erschienen in:

Abstract:

Nephrolithiasis, or kidney stones, is a common urological condition characterized by the formation of calculi in the urinary tract, leading to symptoms like severe flank pain, hematuria, and sometimes urinary tract infections. The diagnostic workup begins with a detailed patient history and physical examination. Key diagnostic steps include a urine analysis to detect infection or hematuria and a blood test to assess kidney function and inflammatory markers. Ultrasound is often the first imaging choice due to its accessibility and safety, though non-contrast CT is more definitive. Early diagnosis and referral to specialists can prevent complications like obstructive uropathy.
Titel
Vorgeschichte und Risikofaktoren geben erste Hinweise
Nierensteine: Mit einfachen Untersuchungen erkennbar
Verfasst von
Dr. med. Iulia Blajan
Dr. med. Benedikt Ebner
Dr. med. Troya Ivanova
PD Dr. med. Maria Apfelbeck
Dr. med. Deniz Karatas
Prof. Dr. med. Christian G. Stief
PD Dr. med. Michael Chaloupka
Publikationsdatum
17.01.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
MMW - Fortschritte der Medizin / Ausgabe 1/2025
Print ISSN: 1438-3276
Elektronische ISSN: 1613-3560
DOI
https://doi.org/10.1007/s15006-024-4554-3
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Phytotherapie statt Antibiotikum

Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

ANZEIGE

Starke Evidenz für nicht-antibiotische Therapie

Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.

Mönchspfefferextrakt: zuverlässig statt zufällig wirksam

  • Sonderbericht

Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.

ANZEIGE

Evidenzbasierte Phytotherapie in der Frauenheilkunde

  • Content Hub

Ein Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.

Bionorica SE
Bildnachweise
Ärztin mit Ultraschall im Nierenbereich einer Patientin/© ljubaphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Petrischalte mit Bakterienkultur/© Arif Biswas | AdobeStock, Arzt hält Schild mit Aufschrift "Aktualisierte HWI-Leitlinie"/© Bionorica SE, Schild mit Phytotherapie neben Blumen/© Sonja Birkelbach / stock.adobe.com und 大出正一 / stock.adobe.com, Pflanzenzweige in Reagenzgläsern/© chokniti | Adobe Stock