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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Vom 20.–22. November 2025 stand Innsbruck im Zeichen der urologischen Forschung: Unter dem Motto „Neue Horizonte in der Uro-Onkologie: Von aktiver Überwachung bis maßgeschneiderte Therapie“ versammelte das 16. AuF-Symposium renommierte ExpertInnen sowie (Nachwuchs‑)WissenschaftlerInnen aus der deutschsprachigen urologisch forschenden Community in der der charmanten Tiroler Alpenstadt. Die Verantwortlichen um Tagungspräsidentin Univ.-Prof.in Dr. med. Isabel Heidegger-Pircher aus der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität Innsbruck und Tagungspräsident PD Dr. rer. nat. Holger Erb aus der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Dresden (Abb. 1) freuten sich über ein gut besetztes Auditorium mit insgesamt 124 Teilnehmenden, von denen rund ein Drittel österreichische Institutionen vertraten. Die 3‑tägige Veranstaltung bot ein abwechslungsreiches Programm, das von hochkarätigen Hauptvorträgen eingeladener RefertentInnen über Abstract-Beiträge bis zu ausführlichen interaktiven Diskussionen im Plenum, an den Postern und in der fachbezogenen Industrieausstellung reichte.
Abb. 1
Eröffnung des 16. AuF-Symposiums 2025 in Innsbruck durch Tagungspräsidentin und Tagungspräsident: Univ.-Prof.in Dr. med. Isabel Heidegger-Pircher aus der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität Innsbruck (links) und PD Dr. rer. nat. Holger Erb aus der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Dresden (rechts)
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten angestellt in Praxen bzw. MVZ. Was im Arbeitsvertrag geklärt werden kann und sollte und wo Risiken liegen, erklärt Medizin- und Arbeitsrechtlerin Gabriele Leucht.
Bei einem nach Radiotherapie lokal rezidivierten Prostatakarzinom sind fokale Salvage-Therapien mit einer guten Prognose verbunden: Das krebsspezifische Zehn-Jahres-Überleben ist einem retrospektiven Vergleich zufolge ebenso hoch wie nach Salvage-Prostatektomie.
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?
Folgen Patienten einem Arzt in eine andere Praxis, braucht er Zugriff auf deren Akten. Wie das korrekt funktionieren kann, zeigt Hessens Datenschützer. Und er warnt vor unbefugtem Streaming aus Praxen.