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24.06.2019 | Urologie | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Der Urologe 8/2019

Arbeitsbelastung, Arbeitszufriedenheit, Arbeitszeitgesetz – was macht die Urologie?

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 8/2019
Autoren:
Dr. J. Westphal, J. Struck, R. Homberg, J. Salem, L. Stahl, M. Braun, den Arbeitskreis Angestellte Ärzte im Berufsverband der Deutschen Urologen (BvDU) als Vorsitzender
Wichtige Hinweise
Wenn im Text von Ärzten gesprochen wird, so geschieht dies aus Gründen des besseren Leseflusses. Es sind ausdrücklich alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen.

Zusammenfassung

Aufgrund des demographischen Wandels wird der Anteil urologisch zu versorgender Patienten weiter zunehmen. Um dieser Tatsache gerecht zu werden, brauchen wir eine gut ausgebildete und motivierte urologische Ärzteschaft. Dabei ist nicht nur die urologische Weiterbildung integraler Bestandteil, sondern diese muss eingebettet sein in zukunftsträchtige, flexible Arbeitszeitmodelle unter Berücksichtigung des Arbeitszeitgesetzes. Um eine bessere Beurteilung der aktuellen Situation der in Weiterbildung befindlichen urologischen Ärzte zu erhalten, muss eine Evaluation der zzt. in den urologischen Kliniken angewandten Arbeitszeitmodelle erfolgen. Daraus sollten Rückschlüsse möglich sein, die uns ermöglichen, zukunftsorientierte Lösungsansätze zu finden, um der Zukunftsoffensive Urologie 2025 gerecht zu werden. Transparenz, Offenheit, und Kooperation sollten oberstes Gebot sein zwischen den in diesem Bereich tätigen Arbeitsgemeinschaften der Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und den Arbeitskreisen des Berufsverbands der Deutschen Urologen e. V. (BvDU).

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