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Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Neue und herkömmliche Erreger

CME: Hochentzündliche Mykosen im Genitalbereich

Der Hautpilz T. benhamiae

Pilzerkrankungen im Genitalbereich bereiten Patienten immer wieder Ungemach. Nach diesem CME-Beitrag kennen Sie die in Deutschland neu auftretenden Mykosen, wissen Sie, wie man die gängigen urologisch relevanten Mykosen behandelt und kennen die wichtigsten Medikamente zur Behandlung urologischer Mykosen.

Auch E-Zigaretten-Raucher riskieren schwindende Spermienzahl

Mann raucht E-Zigarette

Männer mit Kinderwunsch sollten nicht nur auf den Konsum gewöhnlicher Zigaretten verzichten. Wie eine dänische Studie nahelegt, führen auch elektronische Zigaretten zu negativen Veränderungen der spermatogenetischen Funktion.

Diagnostik mit Sammelurin verhindert keine Steinrezidive

Arzt betrachtet Urinprobe

Die Untersuchung des 24-Stunden-Sammelurins soll dabei helfen, Patienten mit Urolithiasis vor erneutem Auftreten von Harnsteinen zu bewahren. Ob das klappt, haben US-Mediziner untersucht.

Mit topischem Östrogen gegen rezidivierende Harnwegsinfekte

Frau hat gynäkologische Probleme

Zu den urogenitalen Beschwerden, die Frauen nach der Menopause plagen können, gehören wiederkehrende Harnwegsinfektionen. Mit lokalen Östrogenpräparaten lässt sich die Situation lindern.

Leitliniengerechte Therapie von Harnwegsinfektionen

Harntrakt

Harnwegsinfektionen (HWI) zählen zu den häufigsten Infektionen. Speziell komplizierte HWI weisen ein breites Keimspektrum auf, mit teilweise hohen Antibiotikaresistenzraten. Der Verlauf ist stark unterschiedlich und kann von spontaner Heilung bis zur fulminanten Sepsis reichen. 

CME-Fortbildungsartikel

09.07.2020 | Pilzinfektionen mit Hautbeteiligung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hochentzündliche Mykosen im Genitalbereich

Pilzerkrankungen im Genitalbereich bereiten Patienten immer wieder Ungemach. Nach diesem CME-Beitrag kennen Sie die in Deutschland neu auftretenden Mykosen, wissen Sie, wie man die gängigen urologisch relevanten Mykosen behandelt und kennen die wichtigsten Medikamente zur Behandlung urologischer Mykosen.

15.05.2020 | Antibiotika | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Orale Antibiotikatherapie in der Praxis – Wichtige Aspekte für die Routineversorgung

Für die antibiotische Therapie wird immer wieder gefordert, sie möge "rational" sein. Doch in der Praxis gibt es viele Fallstricke, die dieses Ziel manchmal durchkreuzen. Dazu gehören Antibiotikaeigenschaften, aber auch Erwartungshaltungen von Patienten und Angehörigen.

30.03.2020 | Häufige Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

Beitrag des Hausarztes zur sexuellen Gesundheit

Sexuelle Gesundheit ist ein integraler Bestandteil der menschlichen Identität. Neben Diagnostik und Therapie sexuell übertragbarer Infektionen gehören in dieses Themenfeld auch die sexuelle Bildung und Aufklärung, die Prävention sowie die …

24.09.2019 | Carbapeneme | CME | Ausgabe 10/2019

CME: Urologische Infektionen und Migration

Im Rahmen der Flüchtlingsbewegungen werden gehäuft Infektionskrankheiten diagnostiziert, die zuvor in der Praxis noch nicht häufig vorkamen – beispielsweise Tuberkulose, Schistosomiasis und Skabies. Ein Überblick über Differenzialdiagnosen und Therapiemöglichkeiten von urologischen Infektionen im Zusammenhang mit Migration.

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„Es brennt beim Wasserlassen“

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20.07.2017 | Blasenentleerungsstörungen | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Nicht PSA-exprimierende, wachsende Raumforderung der Prostata – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 84-jähriger Patient in exzellentem Allgemeinzustand stellte sich mit zunehmenden Miktionsbeschwerden in einer urologischen Praxis vor. Die Nykturiefrequenz lag bei 2‑mal, die sonographische Untersuchung konnte eine Restharnbildung ausschließen. Ihre Diagnose?

09.06.2017 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Zu viel des Guten: unklare schwere Hyperkalziämie mit Nierenversagen

Ein 50-Jähriger wurde aufgrund von Flankenschmerzen und Kreatininanstieg auf 440 µmol/l bei bekannten chronischen Harnstauungsnieren urologisch versorgt. Trotzdem blieb die Nierenfunktionsverschlechterung bestehen. Zudem fiel auf, dass eine vorbekannte Hyperkalziämie deutlich verschlechtert war. 

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Leitliniengerechte Therapie von Harnwegsinfektionen

Harnwegsinfektionen (HWI) zählen zu den häufigsten Infektionen. Speziell komplizierte HWI weisen ein breites Keimspektrum auf, mit teilweise hohen Antibiotikaresistenzraten. Der Verlauf ist stark unterschiedlich und kann von spontaner Heilung bis zur fulminanten Sepsis reichen. 

Autoren:
B. Ternes, F. M. E. Wagenlehner

16.03.2020 | Naturheilverfahren und Alternativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Mikronährstoffe beim Prostatakarzinom: Was hilft? Was schadet?

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Autoren:
Dr. med. Ralph Mücke, Prof. Dr. med. Oliver Micke, Prof. Dr. med. Jens Büntzel

12.02.2020 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Lichen sclerosus im Kindesalter

Lichen sclerosus ist eine chronische Entzündung der Haut und betrifft hauptsächlich das anogenitale Gebiet. Eine frühe Diagnosestellung und damit eine baldmöglichste Therapie sind essentiell, um Spätfolgen, wie Vernarbungen, Kohabitationsprobleme und nicht zuletzt eine Karzinombildung zu verhindern.  

Autoren:
Dr. M. Promm, W. H. Rösch, G. Kirtschig

29.11.2019 | Hauterscheinungen bei Syphylis | Fortbildung | Ausgabe 12/2019

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Schnelltests für sexuell übertragbare Infektionen wurden ursprünglich für den Einsatz in der dritten Welt entwickelt, wo Kühlketten und diagnostische Laborstandards nicht garantiert werden können. Doch auch in Deutschland werden die „Point-of-Care-Tests“ für eine flächendeckende und niederschwellige Diagnostik immer wichtiger.

Autoren:
Prof. Dr. med. Adriane Skaletz-Rorowski, PD Dr. med. Marcus Mau, Prof. Dr. med. Norbert H. Brockmeyer

26.11.2019 | Gynäkologische Urologie | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 20/2019

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