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Allgemeinmedizin Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

alle Nachrichten zum Thema

Für wen könnte der Harnwegsinfekt gefährlich werden?

Eine ambulant behandelte Harnwegsinfektion kann schnell einen gefährlichen Verlauf nehmen, wenn bestimmte Risikofaktoren im Spiel sind. Welche das sein könnten, zeigt eine Metaanalyse mit über 1,5 Millionen Beteiligten.

Beim PSA-Test sind Hausarztpraxen die wichtigste Informationsquelle

Was Männer über Prostata-spezifisches Antigen zur Krebs-Früherkennung wissen, wissen sie meist von ihren Hausarztpraxen. Mit der neuen S3-Leitlinie kommt es um so mehr darauf an, dass diese sie kundig beraten.

Keep it simple – Klassifikation von HWI

Die neue EAU-Klassifikation für Harnwegsinfektionen (HWI) verzichtet auf die bisherige Einteilung in „unkompliziert / kompliziert“. Stattdessen unterscheidet sie nun zwischen „lokalisiert“ und „systemisch“. Was bedeutet das für Klinik, Praxis und Forschung? 

Infarktrisiko steigt offenbar auch nach Harnwegsinfekt

Können Harnwegsinfektionen Herzinfarkte und Schlaganfälle triggern, ähnlich wie Influenza oder COVID-19? Nach den Ergebnissen einer großen walisischen Studie ist das naheliegend.

Schlinge oder Spritze bei gemischter Inkontinenz?

Frauen mit gemischter Harninkontinenz, denen mit einer konservativen Therapie nicht mehr geholfen werden kann, stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Die MUSA-Studie gibt nun Aufschluss darüber, ob die Patientinnen besser mit einer Urethralschlinge versorgt oder Botulinumtoxin injiziert werden sollte.

Harnwegsinfekt mit üblem Verlauf: Das sind die Anzeichen

Harnwegsinfekte können schwer und sogar tödlich verlaufen. Welche Patientinnen und Patienten gefährdet sind, ist im Zuge einer Metaanalyse untersucht worden.

Hängen Sarkopenie und Harninkontinenz auch bei jüngeren Frauen zusammen?

Ein Zusammenhang zwischen Sarkopenie und Blasenschwäche ist bei älteren Menschen bereits belegt. Ein chinesisches Forschungsteam untersuchte nun, ob auch bei Frauen unter 60 Jahren der Verlust an Muskelmasse mit einem signifikant erhöhten Risiko für Harninkontinenz einhergeht.

App-basiertes Programm hilft Männern mit erektiler Dysfunktion

Eine rezeptierbare mobile Anwendungssoftware soll Männern helfen, die an erektiler Dysfunktion leiden. Nun liegen die Ergebnisse einer Studie vor. Die Forschenden glauben, damit die klinische Praxis verändern zu können.

Überaktive Blase behandeln dank App

Wiederholter Harndrang bei überaktiver Blase kann erlernt und damit auch verlernt werden. Neue Therapieansätze setzen genau hier an: Durch kontrollierte Reizwahrnehmung soll die übersteigerte Reaktionsbereitschaft des Körpers abgebaut werden. Digitale Gesundheitsanwendungen unterstützen Betroffene dabei – mit messbarem Erfolg.

Neue Ansätze bei rezidivierenden Harnwegsinfekten

Aktuelle Forschungsansätze zur Behandlung rezidivierender Harnwegsinfekte zielen vor allem auf den Verzicht von Antibiotika ab. Nach Dr. Lena Biehl von der Uniklinik Köln gibt es vielversprechende Ergebnisse zu Impfungen, aber auch zu vaginalen Probiotika – und bald möglicherweise auch zum fäkalen Mikrobiomtransfer.

Podcast

"Die Erektionsstörung ist keine isolierte Erkrankung"

Werden Erektionsstörungen gut behandelt (und das ist möglich), steigt die Lebensqualität enorm. Tipps für eine gute Kommunikation mit den Patienten gibt Androloge Dr. med. Jann-Frederik Cremers in dieser Folge. Welche Fragen sollten gestellt und an welche Ursachen gedacht werden? Und was ist zu tun, wenn PDE-5-Hemmer und Lebensstilveränderungen nicht ausreichend wirken?

Harnwegsinfekte: Was taugt die antibiotische Kurzzeittherapie bei Kindern?

In einer aktuellen Metaanalyse wurde untersucht, wie erfolgsversprechend eine verkürzte Antibiotikatherapie bei afebrilen Kindern mit Harnwegsinfekten im Vergleich zur Standardtherapie ist. In gewissen Fällen könnte die Kurzzeittherapie ausreichen. 

Podcast

Harnwegsinfekte – vielfältige Verläufe, vielfältige Strategien

Das Spektrum an Harnwegsinfektionen reicht von der asymptomatischen Bakteriurie bis hin zur schweren Urosepsis. Was spricht für einen komplizierteren Verlauf? Wann sollte umgehend eine Ultraschall-Untersuchung erfolgen? Und welchen Wert haben Cranberrys, Antibiotika oder Impfungen bei der Rezidivprophylaxe? Prof. Sibylle von Vietinghoff klärt auf und ordnet die diagnostischen und therapeutischen Pfade.

Harnwegsinfekte – vielfältige Verläufe, vielfältige Strategien

Hat es Vorteile, viel Wasser zu trinken?

Ein Review von randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) spricht dafür, dass sich eine Erhöhung der Trinkmenge günstig auswirken kann, etwa, um das Risiko für Nierensteine zu senken. Ausgesprochen umfangreich ist die Datenlage indes nicht.

Cranberry-Saft wirksam bei rezidivierenden Harnwegsinfekten

Zum Einsatz von Produkten, die Cranberry enthalten, um wiederkehrende Harnwegsinfektionen zu verhindern, gab es in der Vergangenheit widersprüchliche Aussagen. Die Daten eines aktuellen systematischen Reviews mit Netzwerk-Metaanalyse legen nun den Nutzen von Cranberry-Saft nahe.

Männern mit Zystitis Schmalband-Antibiotika verordnen

Die akute Zystitis von Männern und ihre Therapie sind wenig erforscht. Norwegische Forscher haben das nachgeholt. Ihr Rat: Erst einmal keine Breitbandantibiotika verordnen.

D-Mannose ohne Nutzen in der Prävention von HWI-Rezidiven

D-Mannose, eine Hoffnungsträgerin in der Rezidivprophylaxe von Harnwegsinfektionen, hat in einer Studie nicht mehr bewirken können als ein Placebo. Die Empfehlung zur Einnahme entfalle damit, so die Autoren.

Harnwegsinfektprophylaxe: Es geht auch ohne Antibiotika

Beim chronischen Harnwegsinfekt bei Frauen wird bisher meist eine Antibiotikaprophylaxe eingesetzt. Angesichts der zunehmenden Antibiotikaresistenz erweist sich das Antiseptikum Methenamin-Hippurat als vielversprechende Alternative, so die Auswertung einer randomisierten kontrollierten Studie.

Prostatakarzinom: EU initiiert neues Screeningkonzept

Die aktuellen Leitlinien zur Früherkennung des Prostatakarzinoms in Europa stehen in der Kritik, da sie aggressive Tumorvarianten nur unzureichend identifizieren, gleichzeitig aber zu unnötigen Biopsien führen. Die Europäische Union strebt nun ein individualisiertes, europaweites Screening an.

Erhöhte Mortalität bei Kombination von PDE-5-Hemmern mit Nitraten

Eine aktuelle schwedische Studie deutet darauf hin, dass Patienten ein höheres Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko haben, wenn ihnen sowohl Phosphodiesterase(PDE)-5-Hemmer als auch Nitrate verschrieben werden. Was also tun, wenn ein Mann mit erektiler Dysfunktion (ED), der Nitrate einnimmt, nach Viagra® & Co. fragt?

Podcast

Prostata: "Der PSA-Wert muss aus der Schmuddelecke raus"

Was genau leistet nochmal die Prostata? Warum verursacht eine vergrößerte Prostata bei dem Einen Beschwerden und bei dem Anderen wiederum nicht? Urologe Dr. Peter Weib erklärt in dieser Folge anschaulich die Anatomie und Funktion der Vorsteherdrüse, wie es gelingt die Prostatahyperplasie klinisch einzuschätzen und ein Karzinom auszuschließen – und wie der PSA-Wert dabei unterstützt.

Blasenschwäche: Versorgungsqualität in der Hausarztpraxis nicht optimal

Wer erste Symptome einer Blasenschwäche bemerkt, wendet sich zunächst meist vertrauensvoll an seine Hausärztin bzw. seinen Hausarzt, in der Hoffnung dort die bestmögliche und somit leitliniengerechte Hilfe zu bekommen. Ein aktuelles Review lässt daran allerdings Zweifel aufkommen.

Ist mobiles Telefonieren ein Risiko für Infertilität?

Müssen Männer, die häufig zum Handy greifen, eine verminderte Samenqualität fürchten? In einer Schweizer Studie gefundene Assoziationen lassen das vermuten. Doch es bleiben Fragen.

Maßnahmenpaket senkt Rate der Zweitlinienverordnungen bei HWI

Die Verschreibung unangemessener Antibiotika bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen der Frau lässt sich durch eine multimodale Intervention offenbar deutlich zurückfahren. Das zeigt eine Studie mit 110 Allgemeinarztpraxen in fünf Bundesländern.

SGLT-2-Inhibitoren für alle mit Niereninsuffizienz?

SGLT2-Inhibitoren kommen für die Therapie einer chronischen Nierenerkrankung zum Einsatz. Aber sind sie wirklich für alle Patientinnen und Patienten geeignet – zum Beispiel für Erkrankte mit IgA-Nephritis, anderen Glomerulonephritiden und Zystennieren?

Podcast

Künstliche Intelligenz in der Medizin – Hoffnung oder Hype?

Während derzeit überall über ChatGPT diskutiert wird, gerät etwas aus dem Blick: Künstliche Intelligenz (KI) ist zum Teil schon längst in der medizinischen Routine angekommen. Der Internist und Forscher Prof. Jakob Kather hat die in Deutschland einmalige Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ an der Technischen Universität Dresden inne. Er erklärt uns zentrale Begrifflichkeiten und spricht über Chancen, aber auch Risiken von KI in der Medizin.

Stein-Metaphylaxe mit HCT wirkt nicht besser als Placebo

Zur Vermeidung von Rezidiven kalziumhaltiger Nierensteine sind Thiaziddiuretika ein empfohlenes Mittel der Wahl. Was Hydrochlorothiazid (HCT) in der Metaphylaxe auszurichten vermag, hat eine Schweizer Arbeitsgruppe untersucht.

Wirkt Sport kognitivem Abbau durch Anticholinergika entgegen?

  • 21.02.2023
  • COPD
  • Nachrichten

Wer viele anticholinerge Arzneien benötigt, hat im Alter verstärkt kognitive Probleme. Nach Resultaten einer US-Studie könnte körperliche Aktivität dem entgegenwirken.

Kisspeptin sorgt für Volumen unter der Gürtellinie

Auch Peptide können ungewöhnliche Karrierewege gehen. Ein Beispiel dafür ist Kisspeptin. Ursprünglich als Produkt des Suppressorgens KISS1 für die Onkologie interessant, fungiert es nun als Hoffnungsträger in der Sexualmedizin.

Wahrnehmung der idealen Penisgröße verändert sich

Kurz und gut – das scheint ein gängiger Gedanke bei antiken Bildnissen nackter Männer gewesen zu sein. Wie sich Penisdarstellungen von der Renaissance bis heute entwickelt haben, wurde jetzt untersucht.

Harnwegsinfekte: Wirksamkeit der D-Mannose bleibt ungewiss

Aufgrund der Beobachtung, dass D-Mannose die Adhäsion der Bakterien an das Urothel verhindern kann, wird der Einfachzucker zur Vorbeugung und Behandlung von Harnwegsinfektionen eingesetzt. In einer Cochrane-Analyse suchte man nach Beweisen für die klinische Wirksamkeit.

EAU definiert nur noch zwei Typen von erektiler Dysfunktion

Die European Association of Urology (EAU) schlägt vor, Männer mit erektiler Dysfunktion nur noch in zwei Gruppen einzuteilen. Kann das funktionieren und wie unterscheiden sich diese Patienten voneinander?

Abklärung von Mikrohämaturie bei Frauen: Oft unnötig?

Überweisungen von Frauen an die Urologie zur Abklärung einer Mikrohämaturie sind häufig nicht angemessen. Speziell die Inzidenz von Malignomen ist in solchen Fällen ausgesprochen gering, wie US-Mediziner berichten.

Antibiose bei Bakteriennachweis im Urin? Fake News!

„Ein Bakteriennachweis im Urin muss immer antibiotisch behandelt werden“ – trotz besseren Wissens und deutlichen Hinweisen in der Literatur wird diese Praxis insbesondere im niedergelassenen Bereich weiterhin praktiziert. Es betrifft Hausärzte, Internisten, Gynäkologen und Urologen.

Urologen warnen: COVID-19 schädigt auch den männlichen Genitalbereich

COVID-19 hinterlässt auch Schäden an der männlichen Fertilität und Erektionsfähigkeit, berichten Urologen bei ihrer Jahrestagung – und machen sich für das Impfen stark.

GERD-Patienten haben oft auch sexuelle Probleme

Gastrointestinale Störungen und Lebererkrankungen können sich negativ auf das Sexualleben auswirken. Das gilt auch für Refluxpatienten, wie italienische Mediziner betonen. Wichtig ist, daran zu denken und die Patienten gezielt danach zu fragen.

Nach dem Reizdarm auch noch der chronische Blasenschmerz?

Patienten mit Reizdarmsyndrom haben einer taiwanischen Studie zufolge ein erhöhtes Risiko, innerhalb von durchschnittlich fünf bis sechs Jahren eine interstitielle Zystitis bzw. ein chronisches Blasenschmerz-Syndrom zu entwickeln.

Podcast

Harninkontinenz – welche Therapie für welchen Mann?

Die Behandlungsmöglichkeiten der Harninkontinenz beim Mann sind vielfältig, doch viele Männer meiden das Tabuthema. Umso wichtiger ist es, dass Mediziner*innen das Thema aktiv ansprechen und Risikofaktoren sowie häufige Ursachen kennen. Über den Weg bis zur optimalen Therapieentscheidung spricht Prof. Ricarda Bauer, München, in dieser Episode. 

Infertilität ist ein Warnsignal für Männer

Unfruchtbare Männer weisen im Vergleich zu fertilen Männern eine erhöhte Sterblichkeit auf, und zwar umso mehr, je eingeschränkter ihre Spermatogenese ist. Ein genauer Blick auf die Zahlen ist dennoch angezeigt.

LUTS beim Mann: Selbstmanagement so wirksam wie Medikamente

Bei Symptomen des unteren Harntrakts lohnt es sich, die betroffenen Männer aktiv in die Behandlung einzubeziehen: Mit Selbstmanagement-Maßnahmen sind einer Metaanalyse zufolge u. U. ähnliche Effekte zu erzielen wie mit Medikamenten.

Podcast

Unkomplizierte Harnwegsinfekte – Fallstricke in Therapie und Diagnostik

In dieser Folge besprechen wir, wie ein unkomplizierter Harnwegsinfekt von einem komplizierten differenziert werden kann und welche Therapie dementsprechend folgen sollte. Und natürlich darf bei diesem Thema auch die Diskussion über den Einsatz von Antibiotika nicht fehlen.

Infertilität bei Männern: Das sind die häufigsten Ursachen

Für unerfüllte Kinderwünsche gibt es die unterschiedlichsten Gründe. Welche bei Männern in den vergangenen zehn Jahren vermehrt oder seltener aufgetreten sind, zeigt eine Analyse aus Italien.

Alopeziepatienten: Erhöhtes Suizidrisiko unter Finasterid?

Möglicherweise haben jüngere Patienten mit Alopezie, die Finasterid einnehmen, ein gesteigertes Risiko für Suizidalität, Depressionen und Angstzustände, legt eine aktuelle Analyse nahe.

Erektile Dysfunktion? Mehr Stehvermögen durch gesunde Ernährung

Wer sich ein Beispiel an den Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelmeerraum nimmt, hat einer US-Studie zufolge ein geringeres Risiko, dass ihm früher oder später eine erektile Dysfunktion das Liebesleben versalzt.

Kein Zusatznutzen zum Beckenbodentraining durch Biofeedback

Zusätzliches Biofeedback steigert die Erfolge des üblichen Beckenbodentrainings bei Frauen mit Harninkontinenz einer schottischen Studie zufolge nicht.

Erhöhtes Sterberisiko bei eingeschränkter Fertilität?

Unfruchtbarkeit bei Männern ist einer großen Studie zufolge mit einem höheren Mortalitätsrisiko assoziiert, besonders wenn sie von Azoospermie betroffen sind.

Urintest spürt Urothelkarzinome auf

Gentest statt Zytologie? Ein neues Verfahren weist Tumorzellen im Urin offenbar weit sensitiver nach als eine zytologische Untersuchung. Damit könnten Ärzte vielleicht häufiger auf kostspielige und aufwendige Zystoskopien bei der Tumorkontrolle verzichten.

HWI behandeln ohne Antibiotikum: Wie riskant bei Senioren?

Der Verzicht auf ein Antibiotikum bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen erhöht auch bei älteren Patienten nicht das Risiko einer Blutstrominfektion.

Fast jeder Sechste möchte mit seinem Arzt einmal über STI reden

Eine Minderheit der Deutschen hat mit einem Arzt schon einmal über sexuell übertragbare Krankheiten (STI) geredet, so eine große Sex-Studie – es würden aber gerne mehr. Und: die Forscher haben eine Erklärung, warum Männer mit mehr Frauen geschlafen haben wollen als umgekehrt.

Überaktive Blasen brauchen es ein bisschen wärmer

Bei einer überaktiven Blase scheint es sich zu lohnen, tagsüber die Heizung ein bisschen höher zu drehen – allerdings nur im Wohnzimmer, so das Ergebnis einer japanischen Studie.

Urinteststreifen auf Eiweiß fallen oft falsch positiv aus

Der Nachweis einer Proteinurie per Teststreifen ist häufig unzuverlässig. Liegen Faktoren vor, die das Ergebnis verzerren können, sollte sicherheitshalber der Albumin-Kreatinin-Quotient bestimmt werden.

Weniger erektile Dysfunktion durch gesunde Ernährung?

Intermittierendes Fasten und eine Ernährung mit Bioprodukten könnten laut einer US-amerikanischen Studie mit einem geringeren Risiko für Erektionsstörungen einhergehen.

Zeugungsunfähig durch Übergewicht?

Männer mit Adipositas haben offenbar eine verringerte endokrine Hodenfunktion – selbst wenn kein metabolisches Syndrom vorliegt. Das legt eine Querschnittsstudie aus Italien nahe.

Erwachsene mit Enuresis: Blasentagebuch hilft weiter

Unwillkürlicher nächtlicher Urinabgang ist ein gar nicht so seltenes Problem erwachsener Männer. Wer davon betroffen ist und wie sich die Beschwerden abklären lassen, hat ein Urologenteam in einer kleinen Studie untersucht.

Bei Pornokonsumenten herrscht oft tote Hose

Zwischen der Zeit, die Männer mit Pornografie zubringen, und der Erektionsfunktion besteht eine inverse Beziehung: Je ausgiebiger der Geschlechtsakt betrachtet wird, desto weniger kann er offenbar real ausgeübt werden.

Therapeutisch herausfordernd: Wenn „super bugs“ die Harnröhre besiedeln

Gonokokken, Chlamydien und Mykoplasmen sind hierzulande die drei häufigsten Erreger einer Urethritis. Und sie machen zunehmend Probleme. Denn die Resistenzentwicklung wird immer dramatischer, die Therapie dieser „super bugs“  immer problematischer.

Hitzewellen setzen auch Nieren und Spermien zu

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) warnt mit Blick auf wiederkehrende Hitzeperioden vor einer langfristigen Zunahme urologischer Erkrankungen. Auch die Spermienqualität könnte leiden.

Auch E-Zigaretten-Raucher riskieren schwindende Spermienzahl

Männer mit Kinderwunsch sollten nicht nur auf den Konsum gewöhnlicher Zigaretten verzichten. Wie eine dänische Studie nahelegt, führen auch elektronische Zigaretten zu negativen Veränderungen der spermatogenetischen Funktion.

Diagnostik mit Sammelurin verhindert keine Steinrezidive

Die Untersuchung des 24-Stunden-Sammelurins soll dabei helfen, Patienten mit Urolithiasis vor erneutem Auftreten von Harnsteinen zu bewahren. Ob das klappt, haben US-Mediziner untersucht.

Mit topischem Östrogen gegen rezidivierende Harnwegsinfekte

Zu den urogenitalen Beschwerden, die Frauen nach der Menopause plagen können, gehören wiederkehrende Harnwegsinfektionen. Mit lokalen Östrogenpräparaten lässt sich die Situation lindern.

Impotent durch Pornos? Junge Männer glauben das

Junge Männer mit Potenzproblemen führen diese häufig auf einen übermäßigen Pornokonsum und exzessive Masturbation zurück. Ein Arzt wird hingegen selten konsultiert, legt die Auswertung einer Social-News-Plattform nahe.

Makrohämaturie nicht einfach mit Antikoagulation erklären

Erleiden Patienten mit Vorhofflimmern, die mit Gerinnungshemmern behandelt werden, eine Makrohämaturie, darf dies nicht mit einem Verweis auf die Medikation abgetan werden. Ursache der Blutung sind häufig Malignome des Harntraktes.

Weniger SARS-CoV-2-Infektionen unter Androgendeprivation

Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind und mit Androgendeprivation behandelt werden, erleiden offenbar seltener Infektionen mit dem COVID-19-Virus.

SARS-CoV-2 im Sperma gesucht und nicht gefunden

In einer kleinen chinesischen Studie ist es nicht gelungen, den COVID-19-Erreger SARS-CoV-2 im Sperma erkrankter Männer nachzuweisen. Offenbar findet das Virus in Hodenzellen keine geeigneten Andockstellen.

Frühlingszwiebel in der Harnröhre

Ärzte aus Taiwan zogen einem 89-jährigen Mann eine 30 cm lange Frühlingszwiebel aus der Harnröhre. Er hatte versucht, damit seinen juckenden Meatus zu behandeln.

Blutfette helfen bei Abklärung von Erektionsstörungen

Ob eine erektile Dysfunktion arteriell bedingt ist, lässt sich anhand von Lipidparametern abschätzen. Darauf deutet eine Studie aus China hin, an der jüngere Patienten ohne kardiovaskuläre Vorerkrankung beteiligt waren.

Periodentasse falsch platziert – Harnleiter abgeklemmt

Eine falsch eingesetzte Menstruationstasse kann unangenehme Folgen haben – eine Frau aus den USA entwickelte deswegen eine Nierenkolik. Da dies nicht der erste Fall ist, sollten Ärzte bei Flankenschmerzen auch eine mechanisch verursachte Hydronephrose in Betracht ziehen.

Selektive Blasenmittel bei Demenz weniger riskant

Mit Anticholinergika sollten Ärzte bei Demenzkranken bekanntlich aufpassen – und bei überaktiver Blase zumindest selektive Antimuskarinergika verordnen. Denn die Mortalität unter nichtselektiven Wirkstoffen ist um 50% erhöht.

Beihilfe für künstliche Befruchtung nicht für Männer ab 50

Die Altersgrenzen in der Beihilfeverordnung sind laut Gericht nicht verfassungswidrig. Im Blick: das Kindeswohl.

Nach einer Vasektomie steigt das Risiko für Prostatakrebs

Zehn Jahre nach einer Vasektomie ist das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, um 15% erhöht. Die Steigerung ist nicht exorbitant, aber signifikant.

Eiweiß im Urin ist wichtiger Risikoparameter

Der prognostische Wert der Proteinurie nach akutem Nierenversagen während stationärer Behandlung ist womöglich unterschätzt worden. Die Aussagekraft übertrifft jene der glomerulären Filtrationsrate.

Erektile Dysfunktion: Geschlecht des Arztes beeinflusst Testergebnis

Männer mit Erektionsproblemen beschreiben diese als weniger ausgeprägt, wenn sie von einer Ärztin befragt werden. Gleichzeitig ist es tatsächlich wahrscheinlicher, dass sie in Gegenwart einer Frau beim ICI-Test besser abschneiden.

Beckenbodentraining für Männer beruhigt die Reizblase

Wenn die Suche nach der nächsten Toilette den Tagesablauf bestimmt, wird jeder Spaziergang zum Spießrutenlauf. Beim Vergleich verschiedener Therapieoptionen für die OAB bei Männern hat sich die Verhaltenstherapie jetzt besonders hervorgetan.

Dicke Hoden und mehr Spermien dank Fischöl?

Junge Männer mit Fischöl-Supplementen haben dickere Hoden und produzieren mehr Sperma. Vitaminpräparate haben dagegen keine solchen Effekte, legt eine dänische Analyse nahe.

„Kinderlose Männer genauso beraten wie Männer mit Kindern“

Sollte man bei Männern, die noch keine Kinder haben, dem Wunsch nach einer Vasektomie zurückhaltender begegnen, weil sie sich möglicherweise zu leichtfertig dafür entscheiden? Urologen der Cleveland Clinic halten das für unnötig.

Folgen des Hü und Hott bei der Prostatakrebs-Früherkennung

Wenn weniger Männer am PSA-Screening teilnehmen, sinkt automatisch die Zahl der Biopsien und Krebsdiagnosen. Andererseits steigt einer US-Studie zufolge dann die Zahl der Patienten, bei denen ein fortgeschrittenes Prostatakarzinom festgestellt wird.

Auf hohen Absätzen zur Stuhlinkontinenz?

Hochhackige Schuhe gelten bislang vor allem aus orthopädischer Sicht als No-Go. Französische Ärzte wollten wissen, ob sie zudem Probleme mit der Stuhlkontrolle verursachen.

Frauen mit Obstipation sind häufiger harninkontinent

Eine bestehende Obstipation kann möglicherweise das Risiko für die weibliche Harninkontinenz erhöhen.

IQWiG rät von Screening auf Hodenkrebs ab

Einem Screening auf Hodenkrebs ab einem Alter von 16 Jahren steht das IQWiG ablehnend gegenüber. Die Untersuchung sollte weder als Regelleistung der GKV noch als individuelle Gesundheitsleistung angeboten werden, so das Institut.

Pinkelstopp eher schädlich

Unterbrechen Frauen beim Urinieren absichtlich den Harnstrahl, um ihre Beckenbodenmuskulatur zu trainieren, kann das deutliche Nebenwirkungen haben: Das Restharnvolumen wird erhöht, der maximale Urinfluss reduziert.

Infertile Männer erkranken häufiger an Prostatakrebs

Männer, die erst mithilfe künstlicher Befruchtung Vater geworden sind, haben ein höheres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Die Diagnose wird zudem oft schon in jüngeren Jahren gestellt.

Prostatabiopsie beeinflusst nicht die Erektionsfunktion

Prostatabiopsien sind das Instrument der Wahl in der Diagnose von Prostatakrebs. Bei diesem invasiven Eingriff taucht immer wieder die Frage auf, ob die Erektion darunter leidet. Spanische Urologen haben sich an einer Antwort versucht.

Viele Frauen mit Harninkontinenz leiden still

Niemand spricht gern über die eigene Blasenschwäche, mit Nahestehenden nicht und schon gar nicht mit Fremden. Eine Folge dieses Schweigens ist der Verzicht auf medizinische Hilfe.

Gestörte Sexualfunktion: Gehirnerschütterung beim Footballspiel als Auslöser?

Bei Football-Spielern, die mehrmals Symptome einer Gehirnerschütterung haben, sind diese mit Hinweisen für niedrigere Testosteronspiegel und eine erektile Dysfunktion assoziiert.

Mit steigendem BMI schwächelt die Blase

Mit jedem Kilo mehr auf den Hüften steigt bei Frauen offenbar das Risiko einer Harninkontinenz, so das Ergebnis einer Metaanalyse mit ausschließlich prospektiven Daten. Die Autoren regen an, blasenschwachen Patientinnen die Gewichtsreduktion besonders ans Herz zu legen.

Infertile Männer haben oft sexuelle und hormonelle Probleme

Männer mit Oligozoospermie leiden vermehrt unter Ejaculatio praecox und Testosteronmangel, auch machen sie sich öfter Sorgen über ihre Penisgröße.

Fremdkörper in der Blase entpuppen sich als Magnetkügelchen

Bei einem jungen Mann entpuppte sich ein verdächtiger Fremdkörper als ein Haufen kleiner Magnetkügelchen.

Nierensteinpatienten brauchen kein besonderes Wasser

Können Nierensteinpatienten hartes Leitungswasser trinken? Soll es lieber gefiltert werden? Oder ist Mineralwasser verträglicher? Welches Wasser ist am günstigsten, um Steinrezidive zu vermeiden? Eine Expertengruppe hat nach Antworten gesucht.

Digitale rektale Palpation: Freiwillige vor!

Wie lernt man am besten, Patienten digital rektal zu untersuchen? Simulationen sind da offenbar weniger erfolgreich als das Üben am lebenden Objekt, wie australische Urologen herausgefunden haben.

Thermometer mit Steinextraktor aus der Blase gezogen

Mitunter verschwinden Gegenstände versehentlich in der Blase, manche Menschen stecken sich auch mit Absicht Fische, Schlangen oder Besenstiele in das Organ. Urologen konnten nun mit einem Steinextraktor ein Thermometer über die Harnröhre eines Mannes entfernen.

Erhöhtes Demenzrisiko nach Androgenblockade

Die Befürchtung, eine Androgendeprivation könne die Entstehung einer Demenz begünstigen, wird durch eine große Registerstudie erhärtet.

Erektile Dysfunktion grassiert schon unter jungen Männern

Eine Studie zur Verbreitung erektiler Dysfunktion hat hohe Prävalenzzahlen zutage gefördert. Erstaunlich ist, wie häufig die unter 40-Jährigen von Erektionsstörungen betroffen sind.

Alkohol lässt womöglich die Hoden schrumpfen

Je größer der Alkoholkonsum, umso kleiner sind die Hoden junger Männer. Die plausibelste Erklärung: Alkohol stört die Hodenentwicklung. Vielleicht verleiten aber auch kleinere Hoden zu einem stärkeren Alkoholgenuss.

Wenn die Männerbrust zum Busen wird

Die Europäische Akademie für Andrologie (EAA) hat eine Leitlinie für den klinisch-praktischen Umgang mit Männern herausgegeben, die eine Gynäkomastie entwickelt haben. Sie umfasst fünf Leitsätze und 15 Empfehlungen.

Der Tripper meldet sich eindrucksvoll zurück

Einen Anstieg der Infektionen mit Gonorrhö um 17% binnen eines Jahres hat das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) verzeichnet.

Umfrage gestartet zur verlässlicheren Testosteronbestimmung in der Praxis

Für die Diagnose des männlichen Hypogonadismus wird gemäß der EAU-Leitlinie eine Bestimmung des Gesamttestosterons mit einer zuverlässigen Methode benötigt. Die im Labor gemessenen Werte lassen sich jedoch nicht immer in das Empfehlungsbild der Leitlinien einfügen.

Bei BPH-Patienten unter 5-α-Reduktasehemmern auf Glukose achten

Werden Patienten mit benigner Prostatahypertrophie mit Dutasterid oder Finasterid behandelt, steigt das Diabetesrisiko. Zu dem Ergebnis kommt eine britische Studie, die Patienten unter 5-α-Reduktasehemmern und Tamsulosin verglichen hat.

Weist familiärer Prostatakrebs auf fallendes Testosteron?

Männer, in deren Familienanamnese Blutsverwandte mit Prostatakrebs verzeichnet sind, weisen im Lauf des Lebens stärker abfallende Testosteronspiegel auf als Männer ohne Verwandte mit Prostatakarzinom.

Hohe Oxalatmenge im Urin – wachsende Gefahr für die Niere?

Patienten mit vermehrter Oxalatausscheidung scheinen einer US-Studie zufolge ein erhöhtes Risiko für die Progression einer chronischen Niereninsuffizienz und ein terminales Nierenversagen zu haben.

Spermien auf Dope

Vielleicht sollten besser ältere als jüngere Männer kiffen: Cannabis scheint Unfruchtbarkeit sowie Keimzelltumoren zu begünstigen, andererseits aber vor Prostatatumoren zu schützen.

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Phytotherapie statt Antibiotikum

Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

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Starke Evidenz für nicht-antibiotische Therapie

Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.

Mönchspfefferextrakt: zuverlässig statt zufällig wirksam

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Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.

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Evidenzbasierte Phytotherapie in der Frauenheilkunde

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Ein Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.

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Bildnachweise
Toilettenspülung wird betätigt/© sasun Bughdaryan / stock.adobe.com, Transrektale MRT/© Springer Medizin, Arzt reicht Patientin Urinbecher/© terovesalainen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Gesunde Ernährung mit mediterraner Küche/© USeePhoto / Stock.adobe.com, Medizinisches Gel auf behandschuhtem Finger/© Андрей К / stock.adobe.com, Arzt tastet Bauch eines Mannes ab/© Kate / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Urologe erklärt Patienten urologischen Eingriff an einem Modell /© Witoon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Teststreifen zur Urin-Analyse/© Chamaiporn / stock.adobe.com, Junge Frau sitz auf dem Bett und hält sich den Bauch/© Siarhei Khaletski / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Alte Frau hält Inkontinenzeinlage in der Hand/© toa555 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Urinbeutel mit hellem Urin/© Pitchy / stock.adobe.com, Frau öffnet Einlage/© Nitcharee / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodel), Senior mit Smartphone in der Hand/© Wesley JvR / peopleimages.com / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Lila-gefärbter Urin in einem Katheterbeutel/© Franzoi M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Leichtgradige Makrohämaturie bei IgA-Nephritis./© K. Thürmel, Medikamente werden aus dem Schrank geholt/© I Viewfinder / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin mit Ultraschall im Nierenbereich einer Patientin/© ljubaphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Laborkraft benetzt einen Urinteststreifen/© Lothar Drechsel / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Beispiele aus der Urinzytologie, z.B. Diagnostik von High-grade-Urothelkarzinomen/© Malte Böhm, Ultraschall bei einem älteren Patienten/© bibiphoto / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Papillärer Blasentumor/© L. Eismann, LMU, Search Icon, Petrischalte mit Bakterienkultur/© Arif Biswas | AdobeStock, Arzt hält Schild mit Aufschrift "Aktualisierte HWI-Leitlinie"/© Bionorica SE, Schild mit Phytotherapie neben Blumen/© Sonja Birkelbach / stock.adobe.com und 大出正一 / stock.adobe.com, Pflanzenzweige in Reagenzgläsern/© chokniti | Adobe Stock