Zum Inhalt
Allgemeinmedizin Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

CME-Fortbildungsartikel

CME: Asymptomatische STI bei Frauen rechtzeitig erkennen und behandeln

Die Versorgungslandschaft für sexuell übertragbare Infektionen (STI) in Deutschland ist unübersichtlich. Betroffenen Frauen fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten, um eine entsprechende Beratung oder Behandlung zu bekommen. Dieser Kurs zeigt Ihnen, was Sie in der Hausarztpraxis anbieten können.

Testosteronmangel – vielfältige Anzeichen und Ursachen

Nicht nur erektile Dysfunktion und Libidoverlust können auf einen Testosteronmangel hinweisen. Auch weniger "klassische" Symptome sollten aufhorchen lassen. Wie sollten Sie bei Verdacht auf einen Testosteronmange weiter diagnostisch und therapeutisch vorgehen? Und welche Parameter sind während der Therapie zu prüfen?

CME: Nykturie beim Mann – Therapie einer unterschätzten Störung

Wenn der Nachtschlaf durch wiederkehrenden Harndrang gestört wird, kann das schwere Auswirkungen auf die Gesundheit haben – umgekehrt aber auch ein Zeichen für eine relevante Erkrankung sein. Umso wichtiger ist es, Nykturie auch bei Männern in höherem Alter nicht als "Selbstverständlichkeit" anzusehen.

CME: Harnverhalt ist nicht gleich Harnverhalt

Beim Harnverhalt steht zunächst die initiale Entlastung der Blase im Vordergrund. Die Weichenstellung für eine definitive Therapie liegt in der Frage, ob ein akutes oder chronisches Geschehen vorliegt. Während die Wahl des Katheters wenigen Kriterien unterliegt, ist das weitere strukturierte Vorgehen komplex. Am Fallbeispiel zeigt der Beitrag, wie Sie vorgehen.

CME: Sonografie der urogenitalen Organe

Die Sonografie des Urogenitalsystems trägt maßgeblich zur frühzeitigen Diagnose z. B. von urologischen Tumorerkrankungen oder Notfällen bei. Der Beitrag fasst die wichtigsten urologischen Diagnosen zusammen und zeigt, wie Sie sie sicher im Ultraschall erkennen.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Phytotherapie statt Antibiotikum

Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

ANZEIGE

Starke Evidenz für nicht-antibiotische Therapie

Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.

Mönchspfefferextrakt: zuverlässig statt zufällig wirksam

  • Sonderbericht

Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.

ANZEIGE

Evidenzbasierte Phytotherapie in der Frauenheilkunde

  • Content Hub

Ein Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.

Bionorica SE
Bildnachweise
Toilettenspülung wird betätigt/© sasun Bughdaryan / stock.adobe.com, Transrektale MRT/© Springer Medizin, Arzt reicht Patientin Urinbecher/© terovesalainen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Gesunde Ernährung mit mediterraner Küche/© USeePhoto / Stock.adobe.com, Medizinisches Gel auf behandschuhtem Finger/© Андрей К / stock.adobe.com, Arzt tastet Bauch eines Mannes ab/© Kate / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Urologe erklärt Patienten urologischen Eingriff an einem Modell /© Witoon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Teststreifen zur Urin-Analyse/© Chamaiporn / stock.adobe.com, Junge Frau sitz auf dem Bett und hält sich den Bauch/© Siarhei Khaletski / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Alte Frau hält Inkontinenzeinlage in der Hand/© toa555 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Urinbeutel mit hellem Urin/© Pitchy / stock.adobe.com, Frau öffnet Einlage/© Nitcharee / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodel), Senior mit Smartphone in der Hand/© Wesley JvR / peopleimages.com / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Lila-gefärbter Urin in einem Katheterbeutel/© Franzoi M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Leichtgradige Makrohämaturie bei IgA-Nephritis./© K. Thürmel, Medikamente werden aus dem Schrank geholt/© I Viewfinder / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin mit Ultraschall im Nierenbereich einer Patientin/© ljubaphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Laborkraft benetzt einen Urinteststreifen/© Lothar Drechsel / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Beispiele aus der Urinzytologie, z.B. Diagnostik von High-grade-Urothelkarzinomen/© Malte Böhm, Ultraschall bei einem älteren Patienten/© bibiphoto / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Papillärer Blasentumor/© L. Eismann, LMU, Search Icon, Petrischalte mit Bakterienkultur/© Arif Biswas | AdobeStock, Arzt hält Schild mit Aufschrift "Aktualisierte HWI-Leitlinie"/© Bionorica SE, Schild mit Phytotherapie neben Blumen/© Sonja Birkelbach / stock.adobe.com und 大出正一 / stock.adobe.com, Pflanzenzweige in Reagenzgläsern/© chokniti | Adobe Stock