Die in diesem Kapitel erfassten »Erkrankungen im Urogenitalbereich« nehmen innerhalb der Beratungsergebnisse der Allgemeinpraxis mit 5,5 % ( Kap. 1, Tab. 1.2 einen respektablen Rang ein. In nahezu einem Viertel aller Fälle sind mit Hilfe der direkten Diagnostik exakte Diagnosen möglich (z. B. Phimose, Präputialverklebung). Doch auch ebenso häufig muss es der Arzt lediglich beim Klassifizieren von Symptomen belassen (z. B. Pollakisurie, Vulvitis, Fluor, Hämaturie).