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Erkrankung des Urogenitaltraktes

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

20.02.2018 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Harnwegsinfekte bei Älteren

Erhöhtes Risiko von akutem Nierenversagen unter Trimethoprim

Die Behandlung eines akuten Harnwegsinfekts mit Trimethoprim ist bei älteren Menschen etwas häufiger als andere antibiotische Therapien von einer Hyperkaliämie oder einem akutem Nierenversagen gefolgt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

14.02.2018 | Urolithiasis | Nachrichten

Erfreulicher Nebeneffekt

Weniger Nierensteine unter Statinen

Die Wirkstoffgruppe der Statine entfaltet neben ihrer primären Wirkung – der Senkung des Cholesterinspiegels – offenbar weitere positive Effekte, etwa mit Blick auf Nierensteine.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

13.02.2018 | Erektile Dysfunktion | Nachrichten

ACTIONS

Symptomscore erfasst Begleiterkrankungen bei Männerleiden

US-Urologen schlagen einen Symptomscore vor, der häufige Begleiterkrankungen von Männern mit urologischen Symptomen erfasst. Die Idee dahinter: Werden die Begleiterkrankungen angegangen, verringern sich auch die Beschwerden.

Autor:
Thomas Müller

03.02.2018 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Von konservativ bis operativ: Stufentherapie bei Dranginkontinenz

Leiden ältere Männer und Frauen an unwillkürlichem Harnverlust, ist dafür meist eine Dranginkontinenz verantwortlich. Der behandelnde Urologe hat verschiedene effektive Therapieoptionen zur Hand — allen voran Verhaltensmaßnahmen —, die er Schritt für Schritt anwenden sollte.

Autoren:
Tatiana Pfiffer Favero, Thorsten Bach

03.02.2018 | Belastungsinkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Harninkontinenz des Mannes

Die reine Belastungsinkontinenz des Mannes ist zumeist iatrogen bedingt. Der primäre Therapieansatz sollte immer aus konservativen Maßnahmen bestehen. Bei nicht ausreichender Besserung unter dieser Behandlung wird eine operative Therapie empfohlen.

Autoren:
Dr. med. Markus Tobias Grabbert, Prof. Dr. med. habil. Ricarda M. Bauer

21.12.2017 | Operative Urologie | Nachrichten

Ambulante Eingriffe

Musik im OP nimmt Angst und mindert Schmerzen

Bei ambulanten urologischen Eingriffen lohnt es sich, angenehme Musik im Hintergrund zu spielen. Die Patienten sind dann weniger ängstlich und haben weniger Schmerzen. Darauf deutet eine Analyse von 16 kontrollierten Studien.

Autor:
Thomas Müller

10.12.2017 | Urologische Erkrankungen | Nachrichten

Antithrombotische Therapie

Hämaturien unter Cumarinen häufiger, dafür seltener massiv

Blutig verfärbter Urin lässt sich bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten häufiger beobachten als bei Patienten, die mit anderen antithrombotisch wirkenden Medikamenten behandelt werden. Massive Hämaturien hingegen treten seltener auf.

Autor:
Robert Bublak

06.12.2017 | Belastungsinkontinenz | Nachrichten

Simpel und nicht invasiv

Hustentest hilft, Verdacht auf Stressinkontinenz zu klären

Die Urodynamik definiert den Goldstandard der Inkontinenzdiagnostik. Eine Belastungs- oder Stressinkontinenz lässt sich aber auch gut mit einem Husten-Stresstest diagnostizieren. Auf die genauen Umstände kommt es dabei gar nicht so sehr an.

Autor:
Robert Bublak

04.12.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Unkomplizierter Harnwegsinfekt

NSAR keine gute Alternative zum Antibiotikum bei HWI?

Frauen mit unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege ohne starke Beschwerden können symptomatisch behandelt werden. Eine reine NSAR-Therapie ist aber nicht ohne Risiko.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

22.11.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Androgenetische Alopezie

Prostatakrebsrisiko an der Haarfülle ablesen

Männer, deren Haarschopf sich lichtet, erkranken offenbar häufiger an einem Prostatakarzinom als Männer mit üppiger Haarpracht. Hier ist demnach erhöhte Aufmerksamkeit vonnöten. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

20.11.2017 | Infertilität | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2017

Kein Nachwuchs in Sicht: Sind Alkohol und Zigaretten schuld?

Bei manchen Paaren will es mit einer Schwangerschaft einfach nicht klappen. Vor der Beratung dieser Paare sollten Sie sich informieren, welchen Einfluss der Lebensstil eines Mannes auf die Spermaqualität hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Frank-Michael Köhn, Prof. Dr. med. Hans-Christian Schuppe

09.11.2017 | Inkontinenz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 19/2017

Wie wird Ihr Patient wieder kontinent?

Harninkontinenz betrifft auch Männer. Bei der Belastungsinkontinenz, einer gefürchteten Komplikation urologischer Operationen, ist das Beckenbodentraining von zentraler Bedeutung. Wenn dies auf Dauer nichts hilft, sollten Sie über die vielfältigen Therapiealternativen aufklären können.

Autoren:
Dr. med. Markus Tobias Grabbert, Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Christian Stief, Prof. Dr. med. Ricarda Bauer

09.11.2017 | Inkontinenz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 19/2017

Tabuthema weibliche Harninkontinenz

Frauen können in jedem Lebensalter von einer Blasenschwäche betroffen sein. Oft bleibt dieses Leiden aber unentdeckt und unbehandelt. Wie kommen Sie der weiblichen Harninkontinenz auf die Spur? Welche konservativen und operativen Therapieoptionen können Sie empfehlen?

Autoren:
Dr. med. Maximiliane Burgmann, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Prof. Dr. med. Christian Dannecker

24.10.2017 | Erektile Dysfunktion | Nachrichten

Vergleich mit Schwimmen und Laufen

Radfahren schadet nicht der Potenz – aber ...

Im Vergleich zu Schwimmern und Läufern haben Radfahrer keine schlechtere Sexualfunktion. Auch sonst schadet das Radeln dem Urogenitaltrakt nicht – mit einer wichtigen Ausnahme.

Autor:
Robert Bublak

20.10.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Nachrichten

Risikogruppen definiert

Mikrohämaturie weist nur selten auf Krebs

Patienten mit asymptomatischer Mikrohämaturie sind nur in seltenen Fällen an einem urogenitalen Malignom erkrankt. Es existieren jedoch Risikofaktoren, die eine erhöhte Gefährdung anzeigen.

Autor:
Robert Bublak

17.10.2017 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Überaktive Blase – wann welche Therapie?

Die initiale Therapie der überaktiven Blase sollte auf klinischen Symptomen und einer Basisdiagnostik beruhen. Die Patientenpräferenz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Bei nicht ausreichendem Ansprechen sollte vor minimal-invasiven Behandlungen eine erweiterte Diagnostik erfolgen. Chirurgie istnur in Ausnahmen erforderlich.

Autor:
Prof. J. Pannek

16.10.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Nachrichten

Umfangreiche Studie mit Senioren

Makrohämaturie durch antithrombotische Behandlung?

Bei Senioren ist offenbar die Therapie mit Antithrombotika mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für eine Makrohämaturie assoziiert. 

Autor:
Peter Leiner

26.09.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Metaanalyse

Schützen Cranberries doch vor Harnwegsinfekten?

Ein typischer Fall von: "Die einen sagen so, die anderen so." Nach Resultaten einer aktuellen Metaanalyse können Cranberry-Produkte nun doch vor Harnwegsinfekten schützen. Unser Autor ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Autor:
Thomas Müller

22.09.2017 | DGU 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Linderung von Dranginkontinenz

Überaktive Blase: zuerst Blasentraining!

Das eine Mittel zur Linderung von Dranginkontinenz gibt es nicht. Vor medikamentösen und chirurgischen Maßnahmen sollten zunächst die Möglichkeiten von Verhaltensänderungen und Blasentraining ausgeschöpft werden.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

09.09.2017 | Diagnostik in der Geriatrie | Nachrichten

Gefahr von Übertherapie

HWI-Diagnosen im Altenheim oft nicht kriterienkonform

Für die Diagnose von Harnwegsinfekten (HWI) bei Bewohnern von Altenpflegeheimen existieren klare Kriterien. Doch die wenigsten Patienten, die angeblich an solchen Infektionen leiden, weisen die maßgeblichen Merkmale auf, wie eine australische Studie nahelegt.

Autor:
Robert Bublak

Video-Beitrag

  • 21.02.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Säulen der Krebstherapie

    Welche Bedeutung hat die Strahlentherapie in der Onkologie?

    Hat sich die Bedeutung der Strahlentherapie durch den Einzug der zielgerichteten Therapien verändert? Wo sie den Stellenwert und die Stärken der Strahlentherapie sieht, erläutert die Radioonkologin Prof. Dr. Stephanie E. Combs von der TU München im Interview.

    Autor:
    Dr. Lisa Seifert

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