Skip to main content
main-content

01.09.2020 | Urothelkarzinom | Topic | Ausgabe 9/2020

best practice onkologie 9/2020

Therapie des metastasierten Urothelkarzinoms

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 9/2020
Autoren:
H. E. Fender, F. F. Dreßler, M. C. Hupe, M. W. Kramer, Prof. Dr. A. S. Merseburger
Wichtige Hinweise

Redaktion

A. Merseburger, Lübeck

Zusammenfassung

Der Goldstandard in der Therapie des metastasierten oder inoperablen Urothelkarzinoms ist die Kombinationschemotherapie aus Gemcitabin und Cisplatin in der Erstlinie sowie die Immuntherapie mit den Checkpointinhibitoren Pembrolizumab, Atezolizumab oder Nivolumab in der Zweitlinie. Mit Pembrolizumab und Atezolizumab können nun aber auch Patienten, die aufgrund ihrer Komorbiditäten und/oder Nierenfunktion nicht für eine cisplatinhaltige Chemotherapie in Frage kommen, in der Erstliniensituation behandelt werden. Zukünftig werden zielgerichtete Arzneimittel und Immuntherapeutika, u. a. in der Erhaltungstherapie, die Therapielandschaft des fortgeschrittenen Urothelkarzinoms weiter beeinflussen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2020

best practice onkologie 9/2020 Zur Ausgabe

Praxis- und Klinikmanagement

Neun Tipps für die eigene Gesundheit

onko-aktuell

onko-aktuell

Passend zum Thema


Rezidivierte oder refraktäre akute lymphatische Leukämie (r/r ALL): 

Therapieoption auch für PatientInnen mit hoher Krankheitslast

Die Post-hoc-Analyse der INO-VATE ALL zeigt, dass das Ansprechen von PatientInnen mit r/r ALL unabhängig von der Krankheitslast ist. Die Subanalyse untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit bei PatientInnen mit niedrigen bis hohen Blastenanteilen im Knochenmark.

Mehr
Bildnachweise