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Allergien und Intoleranzreaktionen Urtikaria und Angioödem

Urtikaria und Angioödem

Urtikaria Handlungsalgorithmus

Trigger- und Augmentationsfaktoren bei Urtikaria

Medikamente, Stress, Nahrungsmittel oder Hormone? Es werden viele Faktoren diskutiert, die eine Urtikaria (Nesselsucht) auslösen oder verschlimmern können. Aber welche Faktoren sind wirklich relevant? Das aktuelle One Minute Wonder aus "Die Dermatologie" liefert einen hilfreichen Überblick zum Thema.

CME-Fortbildungsartikel

CME: Chronische spontane Urtikaria

Urtikaria CME-Artikel

Die chronische spontane Urtikaria schränkt die Lebensqualität stark ein und erfordert eine effektive Behandlung. Der Handlungsalgorithmus der aktuellen internationalen Leitlinie führt allerdings nicht bei allen Betroffenen zur Erscheinungsfreiheit, weshalb neue Therapieoptionen gesucht werden.

Systemische Medikamenteneinnahme und ihr potenzieller Einfluss auf die orale Gesundheit

Ein breites Spektrum von Arzneimitteln kann zu zahlreichen unerwünschten orofazialen Manifestationen führen. Die häufigsten Reaktionen sind Mundtrockenheit, Geschmacksstörungen und medikamenteninduzierte Gingivawucherungen. Auch arzneimittelinduzierte Ulzerationen der Mundschleimhaut sind keine Seltenheit.  Wir geben in diesem Fortbildungsbeitrag ein Update, um Sie bei der sorgfältigen Medikamentenanamnese und der Beurteilung systemischer Medikamente als Ursache für orale und periorale Symptome zu unterstützen.

CME: Akutmanagement anaphylaktischer Reaktionen

Anaphylaxie CME-Artikel

Das klinische Bild anaphylaktischer Reaktionen reicht von einem leichten Hautbefund bis hin zum anaphylaktischen Schock und im schlimmsten Fall zum Kreislaufstillstand. Da die Anaphylaxie in der Regel akut eintritt und rasch voranschreitet, ist es wichtig für den Notfall vorbereitet zu sein.

CME: Klimawandel und Allergien

Der Klimawandel ist ein verstärkender Faktor für die Prävalenz und die phänotypische Ausprägung der Allergien. Dazu kommen neue Pollenquellen von invasiven Arten und das sogenannte „Gewitterasthma“. Auf was kann man sich einstellen in der allergologischen Sprechstunde? 

Expertenkonsensus zur Prophylaxebehandlung des hereditären Angioödems

Angioödem Übersichtsartikel

Das hereditäre Angioödem, kurz HAE, ist eine chronische, genetische und stark beeinträchtigende Erkrankung mit intermittierend wiederkehrenden vaskulären Ödemen in mukosalem und submukosalem Gewebe oder in der Dermis und Subkutis. Diese …

CME: Fortschritte in Diagnostik und Therapie des hereditären Angioödems

Angioödem Übersichtsartikel

Das hereditäre Angioödem ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch attackenhaft auftretende, lebensbedrohliche Schwellungen gekennzeichnet ist. Die vollständige Attackenfreiheit kann inzwischen in einer dauerhaften Therapie als Langzeitprophylaxe erreicht werden.

Kasuistiken

Welches Medikament verursachte das DRESS?

Die Symptome bei einem DRESS („drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“) können erst nach einer längeren Latenzzeit auftreten, sodass es oft schwierig ist, den genauen Auslöser zu finden. Das veranschaulicht der folgende Fall einer 74-jährigen Frau sehr eindrucksvoll. 

Rötliche Linien nach einer COVID-19-Impfung

Open Access Urtikaria Kasuistik

Eine 30-Jährige bemerkt plötzlich aufgetretene rötliche Hautveränderungen an ihrem rechten Arm, die immer größer werden. Die rötlichen Läsionen traten laut Patientin drei Stunden nach einer COVID-Impfung mit einem Vektor- basierten Impfstoff auf. Besteht hier ein Zusammenhang?

Was verursacht die roten Ringe am Rücken?

Ein 18-Jähriger stellt sich mit seit zwei Tagen bestehenden, juckenden anulären Hautveränderungen am gesamten Integument vor. Zwei Wochen zuvor wurde der Patient unter dem Verdacht auf eine Myokarditis mit einem unbekannten Antibiotikum und nichtsteroidalen Antiphlogistika behandelt. An welche Diagnose denken Sie?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Lichturtikaria und polymorphe Lichtdermatose

Lichturtikaria ist eine seltene idiopathische Lichtdermatose, deren Pathogenese nach aktuellem Wissensstand am ehesten auf einer allergischen Typ-I-Reaktion gegenüber einem durch ultraviolette (UV) Strahlung oder sichtbares Licht aktivierten …

Orale Nebenwirkungen durch systemische Medikamente

Zur Zeit gratis Pigmentierte Veränderungen im Mund-Kiefer-Bereich Übersichtsartikel

Ein breites Spektrum von Arzneimitteln kann zu zahlreichen unerwünschten orofazialen Manifestationen führen. Auch arzneimittelinduzierte Ulzerationen der Mundschleimhaut sind keine Seltenheit, insbesondere im Zusammenhang mit der Chemotherapie von Krebserkrankungen. Wir geben einen umfassenden Einblick, um Sie als Zahnärzte und Zahnärztinnen bei der Anamnese hinsichtlich systemischer Medikamente als Ursache für orale und periorale Symptome zu unterstützen.

Akute Urtikaria: Sind Glukokortikoide wirksam?

Urtikaria Medizin aktuell

Diphenhydramin schien die bevorzugte intravenöse Behandlung für AU zu sein. „Der Wirkstoff ist jedoch bekannt für seine sedierenden und anticholinergen Nebenwirkungen, die seine Anwendung einschränken können“, gibt die Forschungsgruppe zu …

Wie gesichert ist die ASS-Provokation beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom?

Wenn bei einer chronischen Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis ein komorbides Asthma und eine ASS (Acetylsalicylsäure)-Intoleranz auftritt, redet man von einem Analgetika-Intoleranz-Syndrom. Ob ein AIS vorliegt, kann durch eine ASS-Provokation getestet werden. Doch wie sicher ist diese Methode? 

Der Einfluss von Arzneimitteln auf die Mundschleimhaut

Angioödem Leitthema

Unerwünschte Arzneimittelereignisse (UAEs) sind nicht selten und können eine große klinische Bandbreite aufweisen. Aufgrund der steigenden Zahl an multimorbiden älteren Patienten mit Polypharmazie ist es wahrscheinlich, dass zunehmend UAEs …

Krankheitsaktivität und Therapie regelmäßig reevaluieren

Omalizumab Medizin aktuell

Die aktuelle internationale Leitlinie zur Therapie der chronischen spontanen Urtikaria sieht zunächst den Einsatz von H1-Antihistaminika der zweiten Generation vor, zuerst in Standard-, dann in Off-Label-Vierfachdosierung. Anschließend sollte der …

Spontanremission der Urtikaria: Gibt es das, und wenn ja, wann?

Urtikaria Leitthema

Urtikaria stellt eine häufige Dermatose dar, gekennzeichnet durch flüchtige, meist stark juckende Quaddeln mit oder ohne Angioödeme. Die sehr heterogenen Krankheitsverläufe weisen auf unterschiedliche Mechanismen hin. Die Erkrankungsdauer wird …

Sonderformate

Lanadelumab jetzt auch für Kinder ab 2 Jahren zugelassen

Symptome des hereditären Angioödems (HAE) treten meist erstmals in der Kindheit auf. Sowohl die Schwellungsattacken selbst als auch die Angst vor der nächsten Attacke sind sozial und emotional sehr belastend. Seit kurzem ist Lanadelumab zur Prophylaxe von wiederkehrenden Attacken des HAE auch für Kinder von 2 bis <12 Jahren zugelassen, womit jetzt auch diese Altersgruppe die Chance auf eine Krankheitskontrolle und ein normales Leben hat.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

Buchkapitel zum Thema

Urtikaria

Die Einteilung der Urtikaria erfolgt unter zeitlichen Gesichtspunkten (akut bzw. chronisch) und hinsichtlich der Auslösefaktoren (spontan, physikalisch induzierbar, sonstige). Eine umfangreiche Diagnostik ist heute nicht mehr notwendig. Therapie …

Die dermatologische Diagnose

Zahlreiche dermatologische Diagnosen sind klassische „Blickdiagnosen“. Einmal gesehen und richtig zugeordnet, kann bei erneuter Präsentation die Diagnose problemlos abgerufen werden. Dies setzt jedoch zum einen die entsprechenden Patienten voraus …

Dermis – diffuse gemischtzellige Entzündungen

Allergische IgE-vermittelte oder physikalisch ausgelöste Reaktion vom Soforttyp …

Beschwerden und Erkrankungen der Haut

Für den Jungarzt, der in einer Allgemeinpraxis seinen Weiterbildungsabschnitt ableistet und über keine spezielle dermatologische Weiterbildungszeit in der Klinik verfügt, ist es immer wieder beeindruckend, in welchem Umfang Patienten beiderlei …

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Ältere Männer mit kutaner Vaskulitis? Das könnte VEXAS sein

12.07.2024 VEXAS-Syndrom Nachrichten

Hautmanifestationen wie eine leukozytoklastische Vaskulitis oder eine neutrophile Dermatose sind oft die ersten und auffälligsten Zeichen eines VEXAS-Syndroms. Dermatologen kommt daher eine entscheidende Bedeutung bei der Diagnose der seltenen Krankheit zu.

Hautbiopsie geht auch unblutig

09.07.2024 Laser in der Dermatologie Nachrichten

Viele Biopsien im Rahmen der Hautkrebs-Abklärung wären verzichtbar. Die konfokale Laser-Scanning-Mikroskopie (KLSM) kommt aber immer noch nur Selbstzahlern zugute – und denen auch nur punktuell. Ein Dermatologe berichtet, wie und wofür er die KLSM einsetzt.

Physikalische Verfahren als Therapieoptionen bei chronischem Pruritus

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Neben pharmakologischen Behandlungsoptionen bieten auch gerätegestützte physikalische Therapien eine juckreizstillende Wirkung. Einige davon, wie Laser- und Kryotherapie, haben in einer Metaanalyse vielversprechende Ergebnisse erzielt.

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Systemische Glukokortikosteroide sind für Patienten mit atopischer Dermatitis zur Kurzzeittherapie akuter Schübe indiziert. Doch dabei bleibt es häufig nicht, wie Hamburger Forscher herausgefunden haben.

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