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Urtikaria und Angioödem

CME: Akuttherapie der Anaphylaxie bei Kindern

Schale mit Erdnüssen

Ein zweijähriger Junge wird mit generalisierter Urtikaria, Angioödem der Lippe und Husten in der Kindernotaufnahme vorgestellt. Die Symptomatik hat fünf Minuten nach dem Verzehr von Erdnussflips angefangen. Wie sollten die sofortige symptomorientierte Therapie der Anaphylaxie und die Diagnostik leitliniengerecht aussehen? Ein Leitfaden für das Vorgehen in pädiatrischen Praxen und Ambulanzen.

Beschleunigter geistiger Abbau unter anticholinerger Medikation

Mann nimmt Tablette ein

Eine Langzeitstudie mit gesunden älteren Menschen bestätigt nachteilige Wirkungen von anticholinergen Medikamenten auf die Kognition. Besonders anfällig sind demnach Senioren mit Risikofaktoren für eine Alzheimererkrankung.

Durch Mastzellmediator oder Bradykinin vermittelt?

CME: Cool bleiben beim akuten Angioödem

Angioödem der Lippe

Das Auftreten von akuten Angioödemen ist ein häufiger Vorstellungsgrund und kann Ärzte vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen stellen. Diese CME-Arbeit informiert Sie über die auslösenden Mediatoren, gibt Ihnen entscheidende Tipps und einen Überblick zu den Therapiemöglichkeiten.

Fehldiagnose Antibiotikaallergie

Wiederkehrende Urtikaria bei 7-Jährigem – Ihre Diagnose?

Junge mit Hautausschlag

Wiederholt entwickelt ein 7-jähriger Junge eine Urtikaria während er wegen verschiedener Infekte behandelt wird. Die Ergebnisse der Labordiagnostik werden als Histaminintoleranz gewertet. Nach durchgemachter heftiger Gastroenteritis leidet der Junge zudem an rezidivierenden Bauchschmerzen und Durchfällen. Welche Diagnose kommt in Frage?

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

Frau kratzt sich am Unterarm

Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

15.10.2021 | Anaphylaxie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2021

Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei Anaphylaxie im Kindes- und Jugendalter

Eine Anaphylaxie ist eine plötzlich auftretende, potenziell lebensbedrohliche, systemische allergische Reaktion. Im Kindesalter spielen vorrangig Nahrungsmittel als Auslöser eine Rolle, jedoch sind auch Insektenstiche und Medikamente potenzielle …

12.10.2021 | Humangenetik | CME | Ausgabe 10/2021

Autoinflammation – Eine klinische und genetische Herausforderung

Die klinisch-rheumatologische Praxis ist in den letzten 2 Jahrzehnten mit einer stets steigenden Anzahl autoinflammatorischer Erkrankungen konfrontiert, deren immunologische Pathomechanismen aufgeklärt wurden und die sich teilweise klinisch gut …

05.08.2021 | Anaphylaxie | CME | Ausgabe 9/2021

CME: Akuttherapie der Anaphylaxie bei Kindern

Ein zweijähriger Junge wird mit generalisierter Urtikaria, Angioödem der Lippe und Husten in der Kindernotaufnahme vorgestellt. Die Symptomatik hat fünf Minuten nach dem Verzehr von Erdnussflips angefangen. Wie sollten die sofortige symptomorientierte Therapie der Anaphylaxie und die Diagnostik leitliniengerecht aussehen? Ein Leitfaden für das Vorgehen in pädiatrischen Praxen und Ambulanzen.

21.01.2021 | Varikosis | CME | Ausgabe 3/2021

Konservative Therapie der Varikose

Die Therapie der Varikose soll Stauungsbeschwerden und Ödeme beseitigen, Hautkomplikationen zur Abheilung bringen und Komplikationen verhindern. Zur Behandlung werden operative Verfahren, endovenöse thermische Verfahren, endovenöse chemische …

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13.01.2021 | Hämangiosarkom | Kasuistiken | Ausgabe 9/2021 Open Access

Quincke-Ödem oder kutanes Angiosarkom?

Ein 75-jähriger Patient stellte sich mit V. a. Quincke-Ödem in der Klinik vor. Die bereits ambulant eingeleitete Therapie zeigte keinen Erfolg. Erst eine Probebiopsie aus einem Schwellungsareal zeigte die Ursache auf. Der hier geschilderte Fall verdeutlicht die Komplexität bei der Diagnostik und Therapie bei Patienten mit kutanem Angiosarkom.

25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

20.09.2019 | HNO-Notfälle | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2019

Bewusstlos durch ungebetenen Gast bei der Grillparty

Bei einer Grillparty fühlen sich neben den Gästen auch Wespen vom Fleischgeruch angezogen. Herr B. versucht diese zu verscheuchen – und wird dabei in den Rücken gestochen. Kurz darauf wird er luftnötig und bricht zusammen. Bewusstlos liegt er am Boden. Hier erfahren Sie mehr zu Diagnose, Sofortmaßnahmen und Weiterbehandlung.

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"COVID-Arm", Urtikaria und Zoster-Aktivierung

Hautreaktionen nach einer COVID-19-Impfung sind mitunter sehr vielseitig: Am häufigsten wird der "COVID-Arm" beobachtet, aber auch Herpes zoster sorgt für Probleme.

Autor:
Thomas Müller

09.08.2021 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

COVID-19-Impfungen von Patienten mit Allergien und Typ2-entzündlichen Erkrankungen bei gleichzeitiger Antikörpertherapie (Biologika)

Ein Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) und dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA)

Hintergrund: Nachdem sich weltweit die durch den "severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2" (SARS-CoV-2) ausgelöste Pandemie eingestellt hatte, kam es und kommt es zu Verunsicherungen von Patienten mit allergischen und atopischen …

Autoren:
Prof. Dr. med. Oliver Pfaar, Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe, Prof. Dr. med. Christian Taube, Prof. Dr. med. Martin Wagenmann, Prof. Dr. med. Thomas Werfel, Prof. Dr. med. Randolf Brehler, Univ.-Prof. Dr. med. Natalija Novak, Dr. med. Norbert K. Mülleneisen, PD Dr. med. Sven Becker, Univ.-Prof. Dr. med. Margitta Worm

01.07.2021 | Urtikaria | Berufspolitik | Ausgabe 7/2021

Urtikaria bei Kindern: 75 Prozent ohne spezifische Diagnose

Deutliche Assoziation von Nesselsucht und atopischen Erkrankungen

HAMBURG - In Deutschland zählt Nesselsucht zu den weit verbreiteten Hautkrankheiten. Die Ursachen sind vielfach nur schwer zu identifizieren. Gerade im Kindes- und Jugendalter erschwert dies die Therapie. Was man braucht, um die Situation zu …

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20.04.2021 | Urtikaria | Leitthema | Ausgabe 6/2021 Open Access

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Arbeitsbedingte allergische Sofortreaktionen an der Haut mit oder ohne respiratorische Symptome durch Nahrungsmittel treten nicht selten bei Beschäftigten in bestimmten Risikoberufen auf, werden jedoch häufig nicht diagnostiziert. Der Erkrankungsverlauf ist zumeist prognostisch ungünstig, und früh ist eine Berufsaufgabe unausweichlich.

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26.03.2021 | Impfungen | Übersicht | Ausgabe 2/2021

Expertenkonsensus zu praxisrelevanten Aspekten bei der Behandlung der chronischen Urtikaria

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Prof. Dr. Andrea Bauer, Priv.-Doz. Dr. med. Heinrich Dickel, Prof. Dr. med. Thilo Jakob, Andreas Kleinheinz, Undine Lippert, Martin Metz, Sibylle Schliemann, Uwe Schwichtenberg, Petra Staubach, Eva Valesky, Dr. med. Nicola Wagner, Prof. Dr. med. Bettina Wedi, Prof. Dr. med. Marcus Maurer

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09.12.2021 | Angioödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Hereditäres Angioödem: Bis zur Diagnose gehen oft viele Jahre verloren

Patient*innen mit einem hereditären Angioödem (HAE) haben oft bereits viele Ärzt*innen aufgesucht, ehe die richtige Diagnose gestellt wird. Das liegt zum einen daran, dass es sich um ein seltenes Krankheitsbild handelt. Zum anderen kann sich die Erkrankung mit vielfältigen Symptomen präsentieren, die auf ein HAE, aber auch auf andere Krankheitsbilder hinweisen können. Daher ist es wichtig, insbesondere Symptome wie Rötungen, Schwellungen und abdominelle Beschwerden differenzialdiagnostisch stets auch im Hinblick auf ein mögliches HAE abzuklären. Worauf es in der Praxis ankommt, zeigen typische Patientenfälle anschaulich.

CSL Behring GmbH

05.10.2021 | Angioödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Hereditäres Angioödem - Evidenz für die Langzeitprophylaxe mit subkutanem C1-Inhibitor

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, chronische und potenziell lebensbedrohlich verlaufende Erkrankung. Für die Betroffenen sind häufige und schwere Ödemattacken mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden. Durch eine adäquate Therapie der Symptome sowie eine prophylaktische Langzeittherapie ist die Normalisierung des Lebensalltags zuletzt in greifbare Nähe gerückt. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört auch die subkutane Anwendung eines C1-Inhibitors, der zur HAE-Prophylaxe für Jugendliche und Erwachsene zugelassen ist.

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21.06.2021 | Angioödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Hereditäres Angioödem - Erfolgreiches Krankheitsmanagement in der Schwangerschaft

Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene Erkrankung, die mit rezidivierenden und potenziell lebensbedrohlichen Schwellungsattacken an Haut und Schleimhäuten einhergeht. Ursache ist ein Mangel an funktionsfähigem C1-Esterase-Inhibitor (C1-INH). Eine Therapieoption bei HAE ist es, das fehlende C1-INH durch humanes C1-INH zu ersetzen. Auch während der Schwangerschaft ist die Gabe von C1-INH eine bewährte und von Leitlinien empfohlene Option für die On-Demand-Therapie akuter HAE-Attacken sowie für die Kurz- und Langzeitprophylaxe.

CSL Behring GmbH

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2020 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

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Zahlreiche dermatologische Diagnosen sind klassische „Blickdiagnosen“. Einmal gesehen und richtig zugeordnet, kann bei erneuter Präsentation die Diagnose problemlos abgerufen werden. Dies setzt jedoch zum einen die entsprechenden Patienten voraus …

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Für den Jungarzt, der in einer Allgemeinpraxis seinen Weiterbildungsabschnitt ableistet und über keine spezielle dermatologische Weiterbildungszeit in der Klinik verfügt, ist es immer wieder beeindruckend, in welchem Umfang Patienten beiderlei …

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