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Urtikaria und Angioödem

Anti-IgE-gerichtete Therapie der Urtikaria in der dermatologischen Praxis

Die Urtikaria ist häufig verbunden mit einem hohen Leidensdruck und einer zeitaufwändigen Anamnese, Diagnostik und Therapie. In einer Praxiskohorte von Erkrankten mit chronisch spontaner Urtikaria wurde nun die Anti-IgE-Therapie genauer auf die Anwendung in der Praxis untersucht.

COVID-19: Dermatopathologien im Überblick

Während der COVID-19-Pandemie wurden viele auffällige Hautveränderungen beschrieben, sowohl im Zusammenhang mit der Krankheit, als auch mit der Impfung. Neben vielen harmloseren Nebenwirkungen können einige Hautveränderungen auf eine Dermatose oder eine Autoimmunreaktion hinweisen. Eine aktuelle Übersicht der Studienlage (englischsprachig)

Schwellung nach Schlangenbiss – ein Notfall?

Während der Fütterung einer Hakennasennatter verbeißt sich die Schlange für etwa zehn Minuten in den Finger ihrer Schlangenhalterin. Nachdem sich die 24-Jährige von der Schlange befreit hat, kommt sie mit einer Schwellung in die Notaufnahme. Als erstes wird dort die Giftnotrufzentrale konsultiert.

Wie sich COVID-19 auf der Haut zeigt

Circa 20 % der COVID-19-Erkrankten entwickeln kutane Manifestationen. Die verschiedenen Arten der Läsionen sind dabei mit dem Verlauf der Erkrankung assoziiert. Auch nach der Impfung kann es zu Hautreaktionen kommen, wobei am häufigsten Sofort- und Spättyp-Reaktionen an der Injektionsstelle und Urtikaria auftreten.

Eine seltene Erkrankung mit immer besseren Behandlungsmöglichkeiten

CME: Fortschritte in Diagnostik und Therapie des hereditären Angioödems

Das hereditäre Angioödem ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch attackenhaft auftretende, lebensbedrohliche Schwellungen gekennzeichnet ist. Die vollständige Attackenfreiheit kann inzwischen in einer dauerhaften Therapie als Langzeitprophylaxe erreicht werden.

CME-Fortbildungsartikel

31.10.2022 | Angioödem | Übersicht

Expertenkonsensus zur Prophylaxebehandlung des hereditären Angioödems

Das hereditäre Angioödem, kurz HAE, ist eine chronische, genetische und stark beeinträchtigende Erkrankung mit intermittierend wiederkehrenden vaskulären Ödemen in mukosalem und submukosalem Gewebe oder in der Dermis und Subkutis. Diese …

Angioödem an den Lippen

23.05.2022 | Hereditäre Erkrankungen in der Dermatologie | Zertifizierte Fortbildung

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Das hereditäre Angioödem ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch attackenhaft auftretende, lebensbedrohliche Schwellungen gekennzeichnet ist. Die vollständige Attackenfreiheit kann inzwischen in einer dauerhaften Therapie als Langzeitprophylaxe erreicht werden.

Genanalyse: DNA-Test

14.03.2022 | Primäre Immundefekte | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Autoinflammation – klinische und genetische Diagnsotik

Die genetische Diagnostik hat viel zur Aufklärung der Ursachen zahlreicher autoinflammatorischer Erkrankungen beigetragen. In Kombination mit klinischer Diagnostik können Genanalysen für eine schnellere und gezieltere Therapie eingesetzt werden. Im folgenden Beitrag lernen Sie die Indikation und Diagnosestellung.

21.01.2022 | Urtikaria | CME

Häufige Behandlungsdiagnosen im dermatologischen Bereitschaftsdienst

Im hautärztlichen Notdienst gibt es ein weites Spektrum an Erkrankungen. Dabei ist eine rasche klinische Differenzierung der Krankheitsbilder gefragt. Der folgende Beitrag behandelt eine Auswahl häufiger Krankheitsbilder einschließlich leitliniengerechter Diagnostik und Therapie.

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Klinischer Befund, histologische Präparate und PET-CT-Befunde

Open Access 13.01.2021 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken

Quincke-Ödem oder kutanes Angiosarkom?

Ein 75-jähriger Patient stellte sich mit V. a. Quincke-Ödem in der Klinik vor. Die bereits ambulant eingeleitete Therapie zeigte keinen Erfolg. Erst eine Probebiopsie aus einem Schwellungsareal zeigte die Ursache auf. Der hier geschilderte Fall verdeutlicht die Komplexität bei der Diagnostik und Therapie bei Patienten mit kutanem Angiosarkom.

Hautbefund

25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

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María-Teresa Fernández-Figueras
Eine allergische Hautreaktion auf der Schulter einer Person

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Allergische Reaktionen auf Bioimplantate – Ein Überblick

Auch bei Biomimplantaten im HNO-Bereich sollte immer an die Möglichkeit einer allergischen Reaktion gedacht werden. Heutzutage wird zwar der Eigenschaft chemisch und biologisch inert zu sein eine größere Bedeutung beigemessen, dennoch können auch Komponente moderner Implantate eine Allergie auslösen.

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COVID-19 und Hautmanifestationen: Übersicht der aktuellen Literatur im Rückblick auf die bisherige Pandemie

Die italienische Arbeitsgruppe um Sebastiano Recalcati aus Lecco berichtete erstmals von Hautmanifestationen bei Patienten, welche sich mit SARS-CoV‑2 infiziert hatten. Zirka 20 % der eingeschlossenen Patienten zeigten eine kutane Beteiligung im …

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Hereditäres Angioödem: Das Wichtigste für die Praxis

Bei rezidivierenden Angioödemen tritt trotz medikamentöser Therapie keine Besserung auf? Dann sollte differenzialdiagnostisch auch an das hereditäre Angioödem gedacht werden. Klinisch zeigen sich dabei Schwellungen der Haut vor allem an Gesicht, Extremitäten und Genitalbereich. Bei Oropharynxbeteiligung kann es zu einer vital bedrohlichen Asphyxie kommen.

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Hintergrund: Nachdem sich weltweit die durch den "severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2" (SARS-CoV-2) ausgelöste Pandemie eingestellt hatte, kam es und kommt es zu Verunsicherungen von Patienten mit allergischen und atopischen …

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Prof. Dr. med. Oliver Pfaar, Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Prof. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe, Prof. Dr. med. Christian Taube, Prof. Dr. med. Martin Wagenmann, Prof. Dr. med. Thomas Werfel, Prof. Dr. med. Randolf Brehler, Univ.-Prof. Dr. med. Natalija Novak, Dr. med. Norbert K. Mülleneisen, PD Dr. med. Sven Becker, Univ.-Prof. Dr. med. Margitta Worm

01.07.2021 | Urtikaria | Berufspolitik

Urtikaria bei Kindern: 75 Prozent ohne spezifische Diagnose

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Die Umwelt ist ständigem Wandel unterworfen, der veränderte Expositionen im Arbeitsumfeld von Beschäftigten wie auch im privaten Umfeld von Verbrauchern mit sich bringt. Allergene können – meist durch gesetzliche Regulation – an Bedeutung …

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Open Access 20.04.2021 | Allergologie in der HNO-Heilkunde | Leitthema

Außergewöhnliche Berufsallergien durch Nahrungsmittel tierischen Ursprungs

Arbeitsbedingte allergische Sofortreaktionen an der Haut mit oder ohne respiratorische Symptome durch Nahrungsmittel treten nicht selten bei Beschäftigten in bestimmten Risikoberufen auf, werden jedoch häufig nicht diagnostiziert. Der Erkrankungsverlauf ist zumeist prognostisch ungünstig, und früh ist eine Berufsaufgabe unausweichlich.

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09.12.2021 | Angioödem | Sonderbericht | Online-Artikel

Hereditäres Angioödem: Bis zur Diagnose gehen oft viele Jahre verloren

Patient*innen mit einem hereditären Angioödem (HAE) haben oft bereits viele Ärzt*innen aufgesucht, ehe die richtige Diagnose gestellt wird. Das liegt zum einen daran, dass es sich um ein seltenes Krankheitsbild handelt. Zum anderen kann sich die Erkrankung mit vielfältigen Symptomen präsentieren, die auf ein HAE, aber auch auf andere Krankheitsbilder hinweisen können. Daher ist es wichtig, insbesondere Symptome wie Rötungen, Schwellungen und abdominelle Beschwerden differenzialdiagnostisch stets auch im Hinblick auf ein mögliches HAE abzuklären. Worauf es in der Praxis ankommt, zeigen typische Patientenfälle anschaulich.

CSL Behring GmbH

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