Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms
- 14.04.2023
- Vaginalkarzinom
- CME Zertifizierte Fortbildung
- Verfasst von
- PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß
- Christine Wulff
- Achim Wöckel
- Erschienen in
- Die Onkologie | Ausgabe 5/2023
Zusammenfassung
Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) oder autoimmunbasierte Prozesse entstehen können. Es betrifft häufig ältere Frauen und ist von größerer klinischer Relevanz als das Vaginalkarzinom. Nach einer ausführlichen Diagnostik von Lokalbefund und Lymphabflusswegen sollte die Therapieplanung in Absprache mit der Patientin multimodal und tumorstadienadaptiert erfolgen. Die Therapie des Vaginalkarzinoms erfolgt in Abhängigkeit des primären Tumorsitzes. Bei Inoperabilität steht eine Radio(chemo)therapie zur Wahl.
- Titel
- Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms
- Verfasst von
-
PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß
Christine Wulff
Achim Wöckel
- Publikationsdatum
- 14.04.2023
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Vaginalkarzinom
Vulvakarzinom
Vulvakarzinom
Vaginalkarzinom
Vulvektomie
Humane Papillomviren
Präkanzerosen der Haut
Plattenepithelkarzinom der Haut
Strahlentherapie
Plattenepithelkarzinom der Haut
Onkologie - Erschienen in
-
Die Onkologie / Ausgabe 5/2023
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00761-023-01346-5
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