Skip to main content
main-content

01.12.2014 | originalarbeit | Ausgabe 4/2014

neuropsychiatrie 4/2014

Validierung des Suizidalitätseinschätzungsinstrumentes PRISM-S (Pictoral Representation of Illness Self Measure – Suicidality)

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 4/2014
Autoren:
Mariann Ring, Gregor Harbauer, Sebastian Haas, Christopher Schuetz, Andreas Andreae, Andreas Maercker, Vladeta Ajdacic-Gross

Zusammenfassung

Die Erfassung der Suizidalität erweist sich im klinischen Alltag als schwierig und komplex. In der vorliegenden Studie wurde geklärt, ob PRISM sich eignet, die subjektiv wahrgenommene Suizidalität valide zu messen. Die non-verbale Visualisierungsmethode PRISM (Pictoral Representation of Illness Self Measure) wurde von Büchi et al. (2002) entwickelt, um den subjektiven Leidensdruck einer körperlichen Erkrankung zu messen. Es wurde der „PRISM-S“ (Pictoral Representation of Ilness Self Measure – Suicidality) verwendet. 156 Patienten, die zur freiwilligen stationären Behandlung ins Kriseninterventionszentrum Winterthur aufgenommen wurden, nahmen an der vorliegenden Studie teil. Als Vergleichsinstrumente und Goldstandards wurden die Beck Scale for Suicide Ideation (BSS) und die Depressive Symptome Inventory – Suicidality Subscale (DSI-SS) verwendet. Die Resultate zeigten eine hohe Korrelation zwischen dem PRISM-S und dem BSS (r = − 0,73) bzw. dem DSISS (r = − 0,76). Hausärzte, Psychiater und Psychologen erhalten durch PRISM-S ein valides Instrument, um die Suizidalität eines Patienten einfach und schnell zu überprüfen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Für Ihren Erfolg in Klinik und Praxis - Die beste Hilfe in Ihrem Arbeitsalltag als Mediziner

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2014

neuropsychiatrie 4/2014 Zur Ausgabe
  1.  

    Ich möchte die nächsten 2 Hefte kostenlos testen.

    Sollte ich von der Zeitschrift nicht überzeugt sein, teile ich Ihnen dies bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des zweiten Heftes mit.

    Wenn ich die Zeitschrift weiterlesen möchte, brauche ich nichts zu tun und bekomme dann das Jahresabonnement dieser Zeitschrift zum Preis von 125,00 zzgl. MwSt. und Versandkosten 29,00 € für mindestens ein Jahr.

     

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.

    Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. der jeweiligen gesetzlichen Mehrwertsteuer.

     

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Wenn das Jahresabonnement nicht bis spätestens 30 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes gekündigt wird, verlängert es sich automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.

     

     

  2. Sie können e.Med Neurologie & Psychiatrie 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

  3. Sie können e.Med Neurologie 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

  4. Sie können e.Med Psychiatrie 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

Neu im Fachgebiet Psychiatrie