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16.06.2017 | Geschichte der Gefäßchirurgie | Ausgabe 4/2017

Gefässchirurgie 4/2017

Van Gogh

Seine bezaubernden Gemälde, die Krankheiten und der Absinthismus

Zeitschrift:
Gefässchirurgie > Ausgabe 4/2017
Autor:
Prof. Dr. W. Hach

Zusammenfassung

Die Bilder van Goghs aus seinen letzten Lebensabschnitten faszinieren durch ihre lebhaften Farben und ihre bewegende Ausstrahlung. Die seelische Erkrankung des Künstlers macht dieser Feststellung offensichtlich keinerlei Einschränkung, wenn sie sich auch eindeutig auf den Malstil auswirkt. Zur Erklärung der medizinischen Zusammenhänge soll eine Erhebung der „Fremdanamnese“ beitragen. Sie beginnt mit den sehr ungewöhnlichen Umständen der Geburt, die vielleicht als Ursache einer Persönlichkeitsstörung die entscheidende Rolle gespielt haben. Dazu kommen die ebenfalls ungewöhnlichen Lebensumstände mit schweren seelischen Erschütterungen sowie Alkoholismus und Absinthismus. Neben den psychischen und physischen Einwirkungen wird zur Erklärung des Phänomens van Gogh die ästhetische Einfühlungstheorie von Robert Vischer herangezogen. Wenn man die kunstvolle Anlegung der Gefäßanastomose mit dem Kunstwerk eines Malers vergleicht, lassen sich diese Gedankengänge sogar auf die Gefäßchirurgie übertragen.

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