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Venenthrombosen

Große stationäre Studie: Thrombotische und kardiovaskuläre Ereignisse aufgrund von COVID-19

Ein japanisches Forschungsteam untersuchte an Daten von 416 Akutkrankenhäusern die Rate an thrombotischen und kardiovaskulären Erkrankungen bei hospitalisierten COVID-19-Patientinnen und –Patienten. Wie häufig kam es zu diesen Ereignissen, welchen Schutz bot eine frühzeitige Antikoagulation? (englischsprachig)

How-To Kompressionssonographie

Verdacht auf TVT? Für die Abklärung mithilfe der Kompressionssonographie stehen – je nach Umfang und Setting – unterschiedliche Untersuchungsprotokolle zu Verfügung. Unabhängig davon, welches angewendet wird, ist die eigentliche Untersuchungstechnik identisch. Das Wichtigste zu CUS und POCUS für die Praxis zusammengefasst.

Update zur Antikoagulation bei COVID-19 – Was ist gesichert, was kontrovers?

Mit dem Schweregrad der COVID-19-Infektion steigt das Risiko thromboembolischer Komplikationen. Diese Übersichtsarbeit fasst den Kenntnisstand zu Pathophysiologie, klinischer Bedeutung und Antikoagulationstherapie der COVID-19-assoziierten thromboembolischen Erkrankungen zusammen.

Venenthrombose vom Fernsehen

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verbringen die Menschen in Deutschland mehr Zeit vor dem Fernseher. Damit steigt das Risiko für venöse Thromboembolien.

Erhöhtes Thromboserisiko bei Psoriasis

Psoriasispatienten haben ein erhöhtes Risiko für vaskuläre Komplikationen. Das schließt einer neuen Metaanalyse zufolge auch venöse Thromboembolien und die periphere arterielle Verschlusskrankheit ein.

CME-Fortbildungsartikel

23.11.2021 | Venenthrombosen | FB_CME

Tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie

Zu den häufigen Verdachtsdiagnosen im hausärztlichen Alltag zählen tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Die rechtzeitige Feststellung und die frühzeitige Behandlung können Risiken für akute Gefahren sowie für spätere Folgeschäden stark …

11.02.2021 | Venenthrombosen | CME

Venöse Thromboembolien, Thrombophilie und Thromboseprophylaxe in der Geburtshilfe

Obwohl Venenthrombosen und Lungenarterienembolien mit einer Inzidenz von etwa 1,2 pro 1000 Entbindungen seltene Ereignisse sind, sind tödliche Lungenarterienembolien die häufigste Ursache für Müttersterblichkeit in Industrieländern. In mindestens …

25.09.2019 | Neurologische Notfallmedizin | CME

CME: Lebensbedrohliche Kopfschmerzsyndrome in der Notfallmedizin

Die gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind das A und O bei der Einordnung von Kopfschmerzen in der Notaufnahme. Insbesondere dem Erkennen von "red flags" kommt eine zentrale Rolle zu. Welches sind die entscheidenden diagnostischen Schritte, um Subarachnoidalblutung, zerebrale Venenthrombosen oder Riesenzellarteriitis nicht zu übersehen?

27.06.2019 | Prophylaxe | CME

Thromboembolieprophylaxe in der Orthopädie – Update zur aktuellen S3-Leitlinie Stand 2015

Nach dem Lesen dieses Beitrags … können Sie sich einen Überblick über die individuelle Risikoabschätzung zur Notwendigkeit einer postoperativen/postinterventionellen Thromboseprophylaxe verschaffen. kennen Sie die Möglichkeiten der medikamentösen …

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03.05.2022 | Varikosis | Schwerpunkt: Update Gefäßmedizin

Oberflächliche Venenthrombose, Varikose und chronische Veneninsuffizienz – Update für die Praxis

Diagnostik und Therapie der Venenleiden haben sich in den letzten Jahren schnell weiterentwickelt. Im folgenden Text werden die für den praktischen Alltag wichtigen Gesichtspunkte der Diagnostik und Therapie oberflächlicher Venenthrombosen, der …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Markus Stücker

Open Access 15.04.2022 | COVID-19 | Original Research

Große stationäre Studie: Thrombotische und kardiovaskuläre Ereignisse aufgrund von COVID-19

Ein japanisches Forschungsteam untersuchte an Daten von 416 Akutkrankenhäusern die Rate an thrombotischen und kardiovaskulären Erkrankungen bei hospitalisierten COVID-19-Patientinnen und –Patienten. Wie häufig kam es zu diesen Ereignissen, welchen Schutz bot eine frühzeitige Antikoagulation? (englischsprachig)

verfasst von:
Naoki Terasaka, Yukako Matsuo, Hirohide Kataoka, Yasuhiko Miyata, Yoshio Anazawa

Open Access 15.03.2022 | COVID-19 | Arzneimitteltherapie

Update zur Antikoagulation bei COVID-19 – Was ist gesichert, was kontrovers?

Mit dem Schweregrad der COVID-19-Infektion steigt das Risiko thromboembolischer Komplikationen. Diese Übersichtsarbeit fasst den Kenntnisstand zu Pathophysiologie, klinischer Bedeutung und Antikoagulationstherapie der COVID-19-assoziierten thromboembolischen Erkrankungen zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Ursula Rauch-Kröhnert, Prof. Dr. Hanno Riess

12.11.2021 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Kritisch gelesen

ASS-Zugabe zur Antikoagulation: kein Benefit, höheres Risiko

Einige Betroffene mit Vorhofflimmern oder tiefen Beinvenenthrombosen werden wegen atherosklerotischer Erkrankungen zusätzlich zu einer oralen Antikoagulation mit Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt. Eine Studie zeigt deutlich, dass davon kein Zusatznutzen zu erwarten ist – wohl aber ein höheres Blutungsrisiko.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

22.10.2021 | Direkte orale Antikoagulanzien | Journal club

Vorhofflimmern: Zugabe von ASS zur Antikoagulation – ein echter Mehrwert?

Die Standardprophylaxe thrombembolischer Ereignisse bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Bei vielen dieser Patienten liegen zusätzlich atherosklerotische Erkrankungen vor. Daher wird immer wieder propagiert, dass diese Patienten zusätzlich zu einer oralen Antikoagulation ASS erhalten sollten. Ist ein additiver therapeutischer Nutzen zu erwarten?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.10.2021 | COVID-19 | Fortbildung Zur Zeit gratis

Zerebrale Venenthrombosen im Zeitalter der COVID-19-Pandemie

Zerebrale Venenthrombosen (CVT) stellen eine wichtige Differenzialdiagnose juveniler Schlaganfälle dar. Richtig und früh diagnostiziert ist die Prognose sehr günstig. Bei der COVID-19-Pandemie sind auch zwei besondere Patienten-Gruppen betroffen: …

verfasst von:
Dr. med. Frank Stachulski

16.09.2021 | Koronare Herzerkrankung | Leitthema

Thromboembolierisiko unter kombinierten hormonellen Kontrazeptiva – aktueller Stand und Verschreibungspraxis

Die Anwendung kombinierter hormoneller Kontrazeptiva (KHK) erhöht das Risiko nicht nur für venöse Thromboembolien (VTE), sondern auch für arterielle Thromboembolien (ATE). Das Thromboembolierisiko ist unter nichtoralen KHK (Pflaster, Vaginalringe) …

verfasst von:
PD Dr. med. Dorothea Wunder, Prof. Gabriele Merki-Feld

24.08.2021 | Gastrointestinale Blutung | Leitthema

Klinisches Bild der Blutung bei kritisch kranken Intensivpatienten

Organsysteme und klinische Implikationen

Blutungen stellen weiterhin ein relevantes Problem in der Intensivmedizin dar. Die häufigste Blutungsursache bei kritisch kranken Patienten ist die gastrointestinale Blutung, während die intrakranielle Blutung aufgrund der potenziellen Hirnschädigung eine besonders gefürchtete Komplikation ist. In jedem Fall besteht die Therapie aus der Stabilisierung des Patienten, dem Stoppen der Blutung und der Verhinderung von Folge- und Begleitkomplikationen. 

verfasst von:
Andreas Drolz, Valentin Fuhrmann

Open Access 05.08.2021 | Septischer Schock | Originalien

Praxis der medikamentösen Thromboseprophylaxe und Antikoagulation bei Patienten mit Sepsis und vorbestehender Antikoagulation oder Heparin-induzierter Thrombozytopenie Typ II – Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage auf Intensivstationen

Bei der hier vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Auswertung einer deutschlandweiten Umfrage zum Thema „Antikoagulation und medikamentöse Thromboseprophylaxe“ bei Sepsis und Sepsis-induzierter Koagulopathie (SIC) sowie COVID-19-induzierter …

verfasst von:
Dr. med. Thomas Schmoch, Prof. Dr. Thorsten Brenner, Dr. Andrea Becker-Pennrich, Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske, Prof. Dr. Markus A. Weigand, Prof. Dr. Josef Briegel, PD Dr. Patrick Möhnle, SepNet Study Group

29.04.2021 | Venenthrombosen | Kritisch gelesen

Übergewicht erhöht Thromboserisiko

Die Adipositas ist nicht nur eine eigenständige Krankheit, sondern auch ein Risikofaktor für viele andere Krankheiten. Mehr und mehr zeigt sich, dass sie auch zu Venenthrombosen führen kann.

verfasst von:
Prof. em. Dr. med. Alfred Wirth
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11.04.2022 | Venenthrombosen | Sonderbericht | Online-Artikel

Tumorassoziierte VTE - Gutes Nutzen-Risiko-Profil für Apixaban im Versorgungsalltag

In der CARAVAGGIO-Studie hat sich Apixaban in der Behandlung und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien (VTE) als wirksame und verträgliche orale Alternative zu den subkutan zu verabreichenden niedermolekularen Heparinen (NMH) erwiesen. Aktuelle Daten aus dem US-Versorgungsalltag ergänzen nun diese Ergebnisse.

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

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24.06.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Erhöhte Thrombose- und Embolierate bei COVID-Patienten? Was wissen wir aktuell?

Klinische Berichte zeigen, dass die Rate an Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten erhöht ist. Was implizieren diese Erfahrungen für Gefäßpatienten und Gefäßchirurgen? Im Webinar erläutert Prof. Markus Steinbauer die Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe für den stationären und ambulanten Bereich und gibt einen Einblick in das Klinikgeschehen.

24.06.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Haben COVID-Patienten erhöhte Thromboseraten? Und wie kann sich medizinisches Personal vor einer Ansteckung schützen?

Klinische Berichte zeigen, dass die Rate an Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten erhöht ist. Im ersten Teil des Webinars erläutert Prof. Markus Steinbauer die Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe für den stationären und ambulanten Bereich und gibt einen Einblick in das Klinikgeschehen. Im zweiten Teil diskutiert Prof. Dittmar Böckler die  Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und berichtet von eigenen Erfahrungen im Operationssaal.

Buchkapitel zum Thema

2020 | Ultraschall | OriginalPaper | Buchkapitel

Tiefe Beinvenen

Die Behandlung der oberflächlichen Beinvenen setzt immer eine Untersuchung der tiefen Beinvenen voraus. Hierzu gibt es umfangreiche Literatur („Weiterführende Literatur“ im Serviceteil). Auch wenn diese Werke gewiss geeigneter sind, um sich über …

2020 | Erkrankungen der Venen | OriginalPaper | Buchkapitel

Untersuchung der oberflächlichen Beinvenen bei Pathologie des tiefen Venensystems

Erkrankungen des tiefen Venensystems können sekundäre Pathologien im oberflächlichen Venensystem zur Folge haben. Ebenso ist es möglich, dass ein Patient mit vorliegender oberflächlicher Veneninsuffizienz eine tiefe Beinvenenthrombose entwickelt …

2020 | Thrombose | OriginalPaper | Buchkapitel

Thrombose der oberflächlichen Beinvenen

Die Thrombenbildung im oberflächlichen Venensystem wird herkömmlich als Phlebitis oder Venenentzündung bezeichnet. Dabei findet sich sonographisch immer ein Gerinnsel in einer oder mehreren oberflächlichen Venen sowie häufig eine schmerzhafte …

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Der einfache Weg sich fortzubilden: Fallbeispiele zur Gastroenterologie

Praxisnahe medizinische Fortbildung durch alltägliche bis außergewöhnliche klinische Fallbeispiele