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11.04.2022 | Venenthrombosen | Sonderbericht | Online-Artikel | Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

Tumorassoziierte VTE

Gutes Nutzen-Risiko-Profil für Apixaban im Versorgungsalltag

In der CARAVAGGIO-Studie hat sich Apixaban in der Behandlung und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien (VTE) als wirksame und verträgliche orale Alternative zu den subkutan zu verabreichenden niedermolekularen Heparinen (NMH) erwiesen [1]. Aktuelle Daten aus dem US-Versorgungsalltaga ergänzen nun diese Ergebnisse. Sie zeigten für diese besondere Patientengruppe, dass bei der Behandlung mit Apixaban im Vergleich zu NMH weniger VTE-Rezidiveb auftraten, bei einem geringeren Risiko für schwere Blutungenb und vergleichbarem Risiko für schwere gastrointestinale (GI) Blutungen [2]. Ein gutes Nutzen-Risiko-Profil von Apixaban deutete sich auch bei Patient*innen unter aktiver Tumorbehandlung oder mit GI-Tumoren an [3].