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14.11.2016 | Leitthema | Ausgabe 4/2016

Trauma und Berufskrankheit 4/2016

Ventrale Fusion bei Halswirbelsäulenverletzungen

Gegenwärtige Möglichkeiten unter Beachtung der Rekonstruktion des sagittalen Profils

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 4/2016
Autoren:
M. Pishnamaz, C. Herren, H.-C. Pape, Prof. Dr. P. Kobbe

Zusammenfassung

Die ventrale Fusion stellt bei instabilen Halswirbelsäulenverletzungen den Goldstandard dar, da sich über den atraumatischen ventralen Zugang der Großteil der Halswirbelsäulen (HWS)-Verletzungen versorgen lässt und sich zusätzlich ein hohes Potenzial der Kyphosekorrektur bietet. Hierbei ist die Fusionsstrecke so kurz wie möglich zu wählen, um die postoperative Bewegungseinschränkung mit daraus resultierenden Anschlussdegenerationen zu minimieren. In den letzten Jahren ist ein klarer Trend hin zur Fusion mit Cages in Kombination mit Knochenersatzstoffen zu erkennen, da die Verwendung der autologen Knochenspäne mit einer nicht zu vernachlässigenden Entnahmemorbidität einhergeht. Eine additive ventrale Plattenosteosynthese wird bei traumatischen Instabilitäten stets gefordert. Die Wiederherstellung des sagittalen Profils ist neben der Erzielung einer ventralen Spondylodese ein entscheidender Faktor für den Therapieerfolg, da eine relevante Kyphose das Langzeitergebnis negativ beeinflusst.

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