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16.11.2016 | Fokus | Ausgabe 6/2016

Forum 6/2016

Verbesserung der kommunikativen Kompetenzen im Arztberuf am Beispiel der Onkologie

Ein Projekt des Nationalen Krebsplans

Zeitschrift:
Forum > Ausgabe 6/2016
Autoren:
MME Prof. Dr. med. Jana Jünger, Carmen Weiss, Erika Fellmer-Drüg, Dr. med. Jutta Semrau

Zusammenfassung

Krebspatienten und ihre Angehörigen benötigen eine vielfältige und angemessene Unterstützung, um die Erkrankung zu bewältigen. Dazu gehören eine verständliche Informationsvermittlung, die einfühlsame Mitteilung auch von schlechten Nachrichten sowie die Begleitung von Patienten und Angehörigen. Daher wurde als ein wichtiges Ziel die Stärkung der Patientenorientierung im Nationalen Krebsplan (NKP) aufgenommen. Insbesondere in der onkologischen Versorgung nimmt eine gelungene Arzt-Patient-Kommunikation eine Schlüsselrolle ein. Deshalb ist frühzeitig der Erwerb entsprechender kommunikativer Kompetenzen in der Ausbildung der zukünftigen Ärzte anzustreben. Mit dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Vorhaben „Kommunikative Kompetenzen von Ärztinnen und Ärzten in der Onkologie – Entwicklung eines longitudinalen onkologischen Mustercurriculums Kommunikation auf Basis der Umsetzungsempfehlungen des NKP“ wurden wichtige Grundlagen für einheitliche Qualitätsstandards zur Vermittlung solcher kommunikativer Kompetenzen im Medizinstudium am Beispiel der Onkologie geschaffen. Basis waren die im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) definierten Kompetenzen und Lernziele zur ärztlichen Gesprächsführung. Die für die Onkologie gewonnenen Erkenntnisse reichen weit über den onkologischen Bereich hinaus und können auch für weitergehende Fragestellungen fächerübergreifend genutzt werden. Mit dem Mustercurriculum sollen die medizinischen Fakultäten dabei unterstützt werden, Lehre und Prüfungen im Bereich der ärztlichen Gesprächsführung weiterzuentwickeln.

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