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26.10.2018 | Vergewaltigung | CME | Ausgabe 6/2018

Rechtsmedizin 6/2018

Rechtsmedizinische Untersuchung mit Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt

Systematisches Vorgehen bei offizieller und vertraulicher Spurensicherung

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Prof. Dr. M. Tsokos, M. Laurent, L. Rößler, S. Etzold
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Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Madea, Bonn

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00194-018-0279-x) enthält den ausführlichen Ärztlichen Befundbericht als Zusatzmaterial. Beitrag und PDF stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf http://​www.​springermedizin.​de/​rechtsmedizin zur Verfügung. Sie finden das Zusatzmaterial am Beitragsende unter „Supplementary Material“.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Zusammenfassung

Das Erleben sexualisierter Gewalt geht gemeinhin mit einer hohen emotionalen und körperlichen Belastung der meist weiblichen Opfer einher. Die Untersuchung entsprechend traumatisierter Patientinnen/Patienten stellt jedoch auch die behandelnden Ärzte vor eine Herausforderung. Unabhängig von einer bereits erfolgten polizeilichen Anzeige erfordert die forensisch-medizinische Untersuchung nach erlebter sexualisierter Gewalt nicht nur ärztliches Feingefühl und Empathie im Rahmen einer professionellen Neutralität des Untersuchers, sondern vor dem Hintergrund einer möglichen Strafverfolgung auch ein systematisches Vorgehen zur Sicherung gerichtsfester Beweise und Spuren. Hierfür empfiehlt sich die Verwendung eines standardisierten Spurensicherungs-Kits („Stuprum-Kit“), denn sowohl die Betroffenen als auch die Untersucher profitieren von einer Vereinfachung und Vereinheitlichung der Untersuchungsabläufe und somit von einer bestmöglichen Befunddokumentation sowie Spurensicherung.

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