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Über dieses Buch

Internetsucht, Sexsucht, Kaufsucht, Facebooksucht, die Aufzählung der „neuen Süchte“ ließe sich beliebig fortsetzen. Spätestens bei „Arbeitssucht“ oder „Marathonsucht“ wird klar, dass wir es in den letzten Jahren mit einer fast schon „suchtartigen Ausweitung“ des Suchtbegriffes zu tun haben. Eine kritische Bestandsaufnahme ist daher erforderlich.

Welches Verhalten weist tatsächlich Suchtcharakter auf? Was muss als anerkannte „Verhaltenssucht“ neben die etablierten Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Nikotin und anderen Drogen gestellt werden? Wo können die Betroffenen nicht mehr aus eigener Kraft vitale Gefährdung und individuelles Leid beherrschen, wer muss also professionell behandelt werden und mit welchen Aussichten?

Dieses Buch behandelt Grundlagen, Diagnostik, Therapie und Prävention der sogenannten Verhaltenssüchte und ihrer Randgebiete. Exzessives Verhalten bei Glücksspiel, Internetgebrauch, Kaufen, Adipositas und Sexualität werden erörtert. Theoretisch und praktisch werden Chancen und Grenzen einer Einordnung unter den Begriff der Sucht untersucht. Damit gibt das vorliegende Werk Hinweise für Wissenschaftler und Forscher ebenso wie für Praktiker in Prävention und Therapie und natürlich für Betroffene und ihre Angehörigen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Konzept und Positionierung der Verhaltenssüchte in der Klassifikation psychischer Erkrankungen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird zunächst auf das traditionelle Verständnis des Suchtbegriffs eingegangen – sowohl konzeptionell als auch im Hinblick auf Veränderungen in zentralen Hirnbereichen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung süchtigen Verhaltens beteiligt sind. Anschließend wird die Erweiterung des Suchtbegriffs auf exzessiv betriebene Verhaltensweisen, sog. Verhaltenssüchte, vorgestellt. Hier wird das Augenmerk vor allem auf die inhaltliche Definition gelegt, sowie die Argumente vorgestellt, die jeweils für eine Klassifikation der Verhaltenssüchte als nichtsubstanzassoziierte Sucht, Impulskontrollstörung oder Zwangsstörung vorgebracht wurden. Am Ende des Kapitels werden die Hauptvertreter der Verhaltenssüchte überblicksartig dargestellt. Hierzu zählen die „Glücksspielsucht“ sowie die „Internet- und Computerspielsucht“. Erstere ist allerdings die bisher einzige Verhaltenssucht, die offiziell als solche in einem wichtigen Diagnosesystem (DSM-5) psychischer Erkrankungen anerkannt ist.
K. Mann, M. Fauth-Bühler

2. Glücksspielsucht

Zusammenfassung
Verschiedene Evidenzstränge wie die Phänomenologie, neurowissenschaftliche Befunde, Ähnlichkeiten in den Persönlichkeitsprofilen von pathologischen Glücksspielern und Substanzabhängigen sowie erhebliche Überschneidungen hinsichtlich handlungswirksamer Risiko- und Schutzfaktoren sprechen für die nosologische Verortung des pathologischen Spielverhaltens als stoffungebundene Suchterkrankung. In Deutschland gelten aktuell zwischen 103.000 und 300.000 Personen als glücksspielsüchtig, weitere 123.000–347.000 Personen weisen ein problematisches Spielverhalten auf. Risikogruppen bilden Jugendliche, Männer, Individuen mit Migrationshintergrund und Arbeitslose. Der hohe Belastungsgrad der Betroffenen drückt sich u. a. in den hohen Komorbiditätsraten von dem pathologischen Spielverhalten und anderen psychischen Störungen aus (z. B. substanzbezogene, affektive und bestimmte Persönlichkeitsstörungen). Vor dem Hintergrund der zahlreichen Spielanreize gewinnen Maßnahmen der Prävention an Bedeutung, wobei eine restriktive Grundausrichtung staatlicher Glücksspielpolitik mit einem kleinen, konsequent regulierten Glücksspielmarkt am ehesten dem Ziel der Gefahrenabwehr dient.
T. Hayer, H.-J. Rumpf, G. Meyer

3. Internet- und Computerspielsucht

Zusammenfassung
Das Kapitel gibt einen umfassenden Überblick zum Konzept der Internet- und Computerspielsucht. Zunächst werden diagnostische Kriterien und Screening-Instrumente zur Diagnose in ihrer Entstehungsgeschichte vom Konzept der Internet Addiction nach Kimberley Young bis hin zur Aufnahme der Internet Gaming Disorder unter den „conditions for further study“ im DSM-5 vergleichend dargestellt. Es schließt sich ein Überblick zur Epidemiologie von Internet- und Computerspielsucht an. Dieser zeigt, dass sich bislang die Prävalenzschätzungen zwischen 3 und 15 % bewegen und demnach eine hohe Bandbreite aufweisen. Abschließend werden Befunde zur Komorbidität und zu Risikokorrelaten einer Internet- und Computerspielsucht dargestellt. Zusammengefasst bleibt für Internet- oder Computerspielabhängige neben einem hohen Leidensdruck auch eine hohe psychische Belastung festzustellen, welche sich auch in einem erhöhten Auftreten komorbider Störungen im klinischen Kontext zeigt.
T. Mößle, K. Wölfling, H.-J. Rumpf, F. Rehbein, K. W. Müller, N. Arnaud, R. Thomasius, B. T. te Wildt

4. Pathologisches Kaufen

Zusammenfassung
Das Kernsymptom pathologischen Kaufens ist ein entgleister, nichtzweckgebundener und bedarfsunabhängiger Warenkonsum, der in psychischen, sozialen und finanziellen Problemen mündet. Die Kaufexzesse dienen der Emotionsregulation und sind durch einen chronischen episodenhaften Verlauf gekennzeichnet. Pathologisches Kaufen ist mit einer hohen psychischen Komorbidität assoziiert, insbesondere mit Depressionen, Angststörungen, schädlichem Substanzkonsum, Binge Eating und mit dem zwanghaften Horten der Konsumgüter. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppentherapie hat sich in mehreren kontrollierten Pilotstudien als hilfreich erwiesen. Laut Repräsentativbefragungen scheinen ca. 8 % der erwachsenen Bevölkerung kaufsuchtgefährdet zu sein. Gleichwohl ist pathologisches Kaufen noch keine anerkannte psychische Störung. Es besteht Forschungsbedarf hinsichtlich valider diagnostischer Kriterien, Ätiologie, Neurobiologie, Krankheitsverlauf, Klassifikation und differenzieller Behandlungskonzepte.
A. Müller, J. Böning, M. de Zwaan

5. Exzessives Sexualverhalten

Zusammenfassung
Der Begriff „Sexsucht“ hat sich für ein dysreguliertes exzessives Sexualverhalten, das sich auf nichtabweichende sexuelle Reize bezieht, inzwischen weithin etabliert. Hinsichtlich der Kriterien für eine Verhaltenssucht trifft er nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber nur auf eine Subgruppe der Betroffenen zu, die neben den Suchtcharakteristika einen besonderen Schweregrad der Symptomatik, einen hohen Leidensdruck und einen ungünstigen Verlauf aufweisen. Als wichtigste diagnostische Kriterien gelten ein hoher Zeitbedarf für die Beschäftigung mit sexuellen Impulsen und Verhaltensweisen, der Einsatz exzessiven Sexualverhaltens als Reaktion auf negative Gefühle und belastende Lebensereignisse sowie erfolglose Versuche, das trotz negativer Konsequenzen fortgeführte Verhalten zu kontrollieren. Es wird ein kompakter Überblick über Symptomatik, Ätiologie, Diagnostik und Therapie exzessiven Sexualverhaltens gegeben. Begrifflichkeit und klassifikatorische Zuordnung werden kritisch diskutiert und zukünftige Forschungsschwerpunkte abgesteckt.
U. Hartmann, C.P. Mörsen, J. Böning, M. Berner

6. Suchtaspekte bei Adipositas

Zusammenfassung
Sowohl auf phänomenologischer als auch auf neurobiologischer Ebene bestehen Gemeinsamkeiten zwischen bestimmten Aspekten der Adipositas und klassischen Suchterkrankungen. Adipöse wie Suchtkranke führen süchtiges Verhalten oft trotz Wissen um die negativen Konsequenzen fort und Verhaltensänderungen führen meist zu Rückfällen in alte Verhaltensmuster. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Belohnungsfunktion von Nahrung auch von homöostatischen Mechanismen beeinflusst wird, insbesondere dem Sättigungsgrad. Im vorliegenden Artikel werden die neurobiologischen Gemeinsamkeiten im Zusammenhang mit dem mesolimbischen, dopaminergen Belohnungssystem diskutiert; bildgebende, neuroendokrine und genetische Untersuchungsansätze dargestellt. Die zunehmende Erhöhung der Inzidenz der Adipositas macht es notwendig, innovative Therapieansätze zu definieren. Eine simplifizierende Differenzierung „Sucht: Ja/Nein“ ist bei einem komplexen Krankheitsbild wie der Adipositas nicht zielführend.
F. Kiefer, M. Grosshans

7. Neurobiologische und genetische Befunde bei pathologischem Glücksspiel

Zusammenfassung
Die neurobiologischen Grundlagen von stoffgebundenen Süchten sind gut untersucht. In den letzten Jahren hat sich jedoch auch die Befundlage zu den neurobiologischen Grundlagen von Verhaltenssüchten und insbesondere vom pathologischem Glücksspiel zunehmend verbessert. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung bei pathologischem Glücksspiel. Dabei werden Erkenntnisse, die mittels verschiedener moderner bildgebenden Verfahren sowie elektrophysiologischer Methoden gewonnen wurden, wie auch genetische Befunde zusammenfassend dargestellt. Die Ergebnisse deuten auf Veränderungen in den Hirnfunktionen als auch der Hirnstrukturen bei pathologischen Spielern im Vergleich zu gesunden Kontrollen hin. Wie auch bei stoffgebunden Süchten spielt das dopaminerge mesokortikolimbische Belohnungssystem eine Schlüsselrolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der „Glücksspielsucht“.
M. Fauth-Bühler, N. Romanczuk-Seiferth, K. Mann, A. Heinz

8. Neurobiologische Befunde zur „Internet- und Computerspielsucht“

Zusammenfassung
Zum jetzigen Zeitpunkt existieren nur relativ wenige Publikationen zu den neurobiologischen Grundlagen der „Internet- und Computerspielsucht“, jedoch ist die Tendenz steigend. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung mit Schwerpunkt auf Erkenntnissen, die mittels funktioneller und struktureller Kernspintomografie, Elektroenzephalografie, Positronenemissionstomografie und im Bereich der Genetik gewonnen wurden. Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf strukturelle und funktionelle Veränderungen im mesokortikolimbischen Belohnungssystem bei exzessiven Nutzern hin, ähnlich wie bei substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankungen. Die Befunde sollten in weiteren Untersuchungen erhärtet werden, da die bisherigen Erkenntnisse auf einer relativ geringen Anzahl an Studien basiert, deren Aussagekraft zudem häufig durch kleine Stichprobengrößen, heterogene Patientengruppen und unzureichender Kontrolle von Begleitdiagnosen weiter eingeschränkt wird.
M. Fauth-Bühler, C. Mörsen

9. Therapiemöglichkeiten bei pathologischem Glücksspiel, Internet- und Computerspielsucht

Zusammenfassung
Die Problematik pathologischen Glücksspiels und exzessiver Internetnutzung wurde insbesondere in den letzten Jahren durch die zunehmende Verfügbarkeit an Glücksspielen bzw. den Facettenreichtum an PC- und Internetspielen zu einem Fokus des Interesses in der psychiatrischen und psychologischen Forschung. Bisherige Studien erlauben eine zunehmende Klärung der diagnostischen Einordnung zu substanzungebundenen Suchterkrankungen, was die Entwicklung und Evaluation fundierter Therapiemöglichkeiten fördert. Der folgende Beitrag soll einen Überblick der zurzeit eingesetzten psychotherapeutischen und psychopharmakologischen Verfahren für Betroffene geben.
T. Leménager, K. Wölfling, P. Peukert †, A. Batra

10. Glücksspiel regulieren: Was wirkt und warum?

Zusammenfassung
Verhältnisprävention wirkt. Über Verfügbarkeitsbeschränkungen, durch Steuern und Abgaben herbeigeführte Preiserhöhungen sowie Vorgaben bei Produkteigenschaften kann der Gesetzgeber entscheidenden Einfluss auf die Prävention von Spielsucht nehmen. Die Wirkung von Verfügbarkeitsbeschränkungen hängt aufgrund einer Sättigungswirkung von dem allgemeinen Niveau der Verfügbarkeit von Glücksspielen ab: je verfügbarer sie sind, umso geringer wirkt sich eine Veränderung der Verfügbarkeit aus. Steuern und Abgaben erzwingen einen Nachfragerückgang und wirken damit suchtpräventiv. Sie sollten proportional zu dem Suchtpotenzial einer Spielform erhoben werden. Verhältnisprävention durch die Vorgabe von Produkteigenschaften, insbesondere die Reduzierung der Spielgeschwindigkeit, kann eine starke präventive Wirkung entfalten, wenn sie an die jeweilige Spielform angepasst ist und nicht umgangen werden kann.
M. Adams, I. C. Fiedler

11. Verhältnisprävention bei stoffungebundenen Süchten

Zusammenfassung
Die im Glückspielbereich etablierten verhältnispräventiven Konzepte werden aufgegriffen und deren mögliche Übertragung auf die Computerspielsucht diskutiert. Dabei werden die Bereiche Früherkennung/Frühintervention, Schutz von Minderjährigen, externe Beschränkung der Konsummöglichkeiten, Selbstbeschränkung der Konsummöglichkeiten, Produktgestaltung, Werbebeschränkung und Regelungen zum Konsumumfeld behandelt. Bisher wurde im Gegensatz zur Glücksspielsucht auf die krankheitsauflösenden Bedingungen der Computerspielsucht in keiner Weise verhältnispräventiv eingewirkt. Selbst naheliegende Maßnahmen und Regelungen wurden nicht umgesetzt. Der Jugendmedienschutz erscheint hier in seiner gegenwärtigen Ausrichtung besonders defizitär, obgleich gerade diesem eine Schlüsselfunktion zukommen sollte. Verhältnispräventive Maßnahmen über den Glücksspielbereich hinaus müssen auch auf andere stoffungebundene Suchterkrankungen übertragen und deren Wirksamkeit evaluiert werden.
F. Rehbein, J. Kalke, P. Bleckmann, T.-G. Rüdiger, T. Mößle

12. Verhaltensprävention von pathologischem Glücksspielen

Zusammenfassung
Nach einer Übersicht über personenbezogene Korrelate und Risikofaktoren für pathologisches Glücksspielen (PG) werden universelle, selektive und indizierte verhaltenspräventive Maßnahmen anhand aktueller Überblicksarbeiten vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage nach der Verbesserung der derzeit geringen Erreichbarkeit von Glücksspielern, die erste Anzeichen einer beginnenden Störung zeigen. Weiterhin erfolgt eine Darstellung der in der Literatur empfohlenen Leitlinien für Präventionsstrategien. Aufgrund des hohen Anteils von Glücksspielern (etwa 45 %) und des geringen Anteils von Personen mit PG (etwa 0,3 %) in der Bevölkerung werden als Schwerpunkt selektive und indizierte Präventionsmaßnahmen empfohlen. Abschließend wird u. a. diskutiert, wie und in welcher Abfolge verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen sinnvoll kombiniert werden könnten.
B. Braun, A. Kräplin, G. Bühringer

13. Die Grenzen des Suchtbegriffs

Zusammenfassung
Die Frage nach den Grenzen des Suchtbegriffs stellt sich dringend angesichts der Klassifikation nichtstoffgebundener Süchte, da hier eine Pathologisierung sozial unerwünschter Verhaltensweisen ohne Suchtcharakter vermieden werden muss. Suchterkrankungen werden im stoff- wie im nichtstoffgebundenen Bereich diagnostiziert, wenn eine Gewöhnung (Toleranzentwicklung) an die Substanz bzw. die repetitiv durchgeführte Verhaltensweise stattfindet mit einer Entzugssymptomatik, sobald das Verhalten unterbrochen wird, weiterhin, wenn starkes Verlangen nach der Droge bzw. der Verhaltensweise und eine Kontrollminderung im Umgang damit vorliegt. Die Abgrenzung von Leidenschaften und Süchten wird erschwert, wenn Toleranzentwicklung und Entzugssymptome nur gering ausgeprägt sind und starkes Verlangen sowie verminderte Verhaltenskontrolle im Vordergrund stehen. Hier können Kriterien wie Verlust der Flexibilität und Steuerbarkeit der fraglichen Verhaltensweise und Einbuße sozialer Beziehungen in die differenzialdiagnostischen Überlegungen eingehen, deren anthropologische Grundannahmen jedoch jeweils kritisch zu diskutieren sind.
A. Heinz

Backmatter

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Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

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Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider

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