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24.05.2019 | Verkürzung und Fehlstellung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Der Orthopäde 6/2019

Klinische Untersuchung des Fußes

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 6/2019
Autoren:
Dr. F. Leiß, T. Schwarz, C. Baier, J. Grifka
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

C. Chiari,Wien
H. Gollwitzer, München
J. Grifka, Bad Abbach
M. Jäger, Essen
A. Meurer, Friedrichsheim
D. Pape, Luxemburg

Zusammenfassung

Eine systematische klinische Untersuchung des Fußes, einschließlich einer strukturierten Anamnese, ist für die Diagnostik von Fußerkrankungen wesentlich. Der Fuß und das Sprunggelenk mit ihren insgesamt 28 Knochen sowie zahlreichen Gelenken benötigen zur Stabilisierung und zum fehlerfreien Gangablauf vielfältige muskulotendinöse und neuromuskuläre Strukturen. Ein Großteil der anatomischen Strukturen des Fußes ist der manuellen Untersuchung durch den gering ausgeprägten Weichteilmantel gut zugänglich. Differenzierte und fundierte anatomische Kenntnisse sind neben einer klinischen Untersuchungserfahrung erforderlich, um den Normbefund von einer pathologischen Auffälligkeit unterscheiden zu können. Die Untersuchung der Gegenseite ist stets geboten. Eine ergänzende bildgebende Untersuchung komplettiert die Diagnosestellung.

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