In einer finnischen Bevölkerungsstudie zeigten fast alle Teilnehmenden in der MRT mindestens eine Anomalie an der Rotatorenmanschette, unabhängig davon, ob sie Beschwerden an der Schulter hatten oder nicht. Der Wert einer routinemäßigen Bildgebung ohne vorangegangenes Trauma erscheint in diesem Zusammenhang fraglich.