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Rotatorenmanschettenruptur

S2k-Leitlinie unter Federführung der DGOU

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Auszug

Rotatorenmanschettenrupturen gehören zu den häufigsten Schultererkrankungen in der orthopädisch-unfallchirurgischen Praxis und betreffen häufig ältere Patientinnen und Patienten und Personen mit beruflicher oder sportlicher Schulterbelastung. Die Rupturen können zu erheblichen Schmerzen, Kraftverlust, Funktionsdefiziten und Einschränkungen im Alltag führen. Trotz ihrer hohen Prävalenz bestehen weiterhin Unsicherheiten hinsichtlich Diagnostik und Therapie, insbesondere in der Abgrenzung konservativer und operativer Behandlungsindikationen. Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Rotatorenmanschettenruptur (Stand 2025) bietet eine konsensus- aber auch evidenzbasierte Grundlage für eine strukturierte Versorgung.
Die Vielzahl therapeutischer Optionen der Rotatorenmanschettenruptur stellt Behandelnde vor komplexe Entscheidungen, die durch die Leitlinie strukturiert und nachvollziehbar geleitet werden.
© DragonImages /stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)
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Titel
Rotatorenmanschettenruptur
S2k-Leitlinie unter Federführung der DGOU
Verfasst von
Prof. Dr. med. Dennis Liem
Prof. Dr. med. Maurice Balke
Prof. Dr. med. Ulrich H. Brunner
Publikationsdatum
01.02.2026

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Bildnachweise
Darstellung verschiedener Läsionen der Supraspinatussehne/© Dennis Liem, DGIM Podcast-Reihe - Rheumatologie/© (M) Laura Dittmann; Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)