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12.09.2018 | Neue Versorgungslandschaften

Vernetzte Versorgung Suchtkranker

Zwei Beispiele einer sektorenübergreifenden Behandlung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
Prim. Dr. Christian Korbel

Zusammenfassung

Die Diskontinuität der Versorgung zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor stellt ein großes Problem bei der Behandlung von suchtkranken Patienten dar. Die Herausforderung für das Gesundheitssystem ist es, Strukturen und Prozesse zu etablieren, welche eine sektorenübergreifende Versorgung süchtiger Patienten ermöglichen. Im Folgenden werden 2 Beispiele dafür beschrieben: Im ersten wird durch die Einführung telemedizinischer Dienstleistungen der Behandlungsbeginn für alkoholabhängige Patienten erleichtert, anhand des zweiten Beispiels wird die Zusammenarbeit einer stationären psychiatrischen Abteilung mit einer ambulanten internistischen Abteilung beschrieben.

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