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17.06.2012 | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2012

CME 6/2012

Versorgung akuter traumatischer Wunden

Von Débridement bis Nachbehandlung

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 6/2012
Autoren:
Sabine Jobmann, Dr. Thomas Stein, Dr. Simon Martin Heinz, Prof. Dr. Reinhard Hoffmann
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die korrespondierende Autorin gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht..

Zusammenfassung

Für die Versorgung akuter traumatischer Wunden gibt es in Deutschland derzeit keine festgeschriebenen Leitlinien. Prognostisch entscheidend ist die sofortige zielgerichtete Behandlung. Akute traumatische Wunden müssen zunächst klassifiziert werden. Begleitverletzungen müssen erkannt, die Befunde dokumentiert werden. Notwendige Impfungen sind abzuklären. Anschließend wird ein Therapiekonzept festgelegt und sofort umgesetzt. Die primäre Wundnaht wird angestrebt, darf aber niemals erzwungen werden. Die Wundversorgung beginnt mit dem Débridement. Anschließend wird die Wunde ohne Zusätze von Antiseptika oder Antibiotika gespült. Wenn kein primärer Verschluss möglich ist, erfolgt eine offene Wundbehandlung. Ein definitiver Wundverschluss sollte drei bis sieben Tage nach dem Trauma erfolgen. Die Wundversorgung endet mit dem Erstellen eines Nachbehandlungsplans und regelmäßigen Kontrollen bis zur Heilung.

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