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15.12.2016 | Übersichten | Sonderheft 1/2017

Trauma und Berufskrankheit 1/2017

Versorgung des abdominellen Traumas in der Unfallchirurgie in Österreich

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 1/2017
Autor:
Dr. W. Huber

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Zusammenlegung der Fächer Unfallchirurgie und Orthopädie ist in Deutschland seit vielen Jahren gängige Praxis und ist nun auch in Österreich erfolgt.

Fragestellung

Es soll die Ausbildungsstruktur der Unfallchirurgie in der Vergangenheit und in der Zukunft in Österreich dargestellt werden.

Methoden

Das Selbstverständnis der österreichischen Unfallchirurgie in ihrer geschichtlichen Entwicklung wird dargestellt, und die Änderungen der Ausbildungszeiten im Wandel der Zeit werden vorgestellt. Darüber hinaus werden Ergebnisse einer Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie zur Schockraumversorgung erläutert.

Ergebnis

Bis 2015 gab es in Österreich einen eigenständigen Facharzt für Unfallchirurgie, dessen Ausbildung neben einer 3‑jährigen Basisausbildung eine zunächst 24 und später 15 Monate dauernde Rotation in der Allgemeinchirurgie vorsah. Seit 2015 ist eine Zusammenlegung der Fächer Orthopädie und Unfallchirurgie umgesetzt. Sie sieht eine 9‑monatige Basisausbildung zur Erlangung der Approbation sowie eine jeweils 32-monatige Ausbildung in beiden der ehemals getrennten Fächer vor. Die Versorgung des Polytraumas erfolgt sowohl im eigenen Krankengut als auch österreichweit interdisziplinär.

Diskussion

Die ehemals vorhandene breite Kompetenz der Allgemeinchirurgie in der Unfallchirurgie hat sich über die Jahre langsam und deutlich verringert. Die Strukturänderungen der jüngsten Vergangenheit werden dies noch beschleunigen und für die Zukunft festschreiben.

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