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15.11.2018 | Versorgung des Neugeborenen | CME | Ausgabe 12/2018

Monatsschrift Kinderheilkunde 12/2018

Perinatale Palliativversorgung

Betreuung von Neugeborenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihrer Familien

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 12/2018
Autoren:
Dr. med. Silke Nolte-Buchholtz, Dr. med. Lars Garten
Wichtige Hinweise

Redaktion

R. Berner, Dresden
B. Koletzko, München
W. Sperl, Salzburg

Zusammenfassung

Unter perinataler Palliativversorgung (PPV) versteht man ein aktives Betreuungsangebot an Neugeborene (NG) und ihre Familien nach vor- oder nachgeburtlicher Diagnose einer schweren, unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung (LVE). Eine PPV sollte als Behandlungsoption erwogen werden, bei (i) extremen Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit, (ii) Neugeborenen mit fulminanten, intensivmedizinisch nichtbeherrschbaren Erkrankungen und (iii) angeborenen komplexen chronischen Erkrankungen mit lebensverkürzender Prognose. Die PPV beginnt mit der Diagnosestellung und beinhaltet sowohl medizinische Beratung, Unterstützung elterlicher Entscheidungsfindung, Schmerz- und Symptomkontrolle, vorausschauende Planung („advance care planning“) als auch Sterbebegleitung des Kindes und Trauerbegleitung der gesamten Familie über den Tod des Kindes hinaus. Die PPV erfordert einen breiten multidisziplinären Ansatz, der die Familie sowie ambulante als auch stationäre Ressourcen einbezieht.

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