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18.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Der Onkologe 11/2017

Versorgungsforschung in der Psychoonkologie

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 11/2017
Autoren:
Prof. Dr. phil. J. Weis, J. M. Giesler

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Psychoonkologie wird heute als konzeptionell wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in allen Bereichen wie der Primärversorgung im Akutkrankenhaus, der ambulanten oder stationären Rehabilitation sowie der ambulanten Versorgung angesehen. Trotz einiger Fortschritte in der psychoonkologischen Versorgung in Deutschland sind noch zahlreiche Lücken insbesondere im ambulanten Bereich sowie Verbesserungsbedarf in allen Versorgungsbereichen festzustellen. Daher sind die Themen der psychoonkologischen Versorgungsforschung sehr vielfältig. Dieser Übersichtsbeitrag konzentriert sich auf die in der S3-Leitlinie genannten zentralen Aufgabengebiete der Psychoonkologie und benennt die sich daraus ableitenden Bereiche psychoonkologischer Versorgungforschung.

Methoden und Ergebnisse

Die Aufgabenbereiche der Versorgungsforschung im Bereich Psychoonkologie werden anhand von 4 Themen zusammengefasst: (1) Belastungsscreening und Psychodiagnostik, (2) psychoonkologische Interventionen, (3) Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgung und Versorgungsbarrieren sowie (4) Qualitätssicherung. Der jeweilige Kenntnistand wird auf der Basis einer selektiven Literaturrecherche dargestellt und zukünftige Aufgaben werden kurz skizziert.

Schlussfolgerungen

Die psychoonkologische Versorgungsforschung kann mit dazu beitragen, Lücken in der psychosozialen Versorgung aufzudecken und Lösungen für eine verbesserte Patientenversorgung aufzuzeigen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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