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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Video-Interviews mit Experten


Highlights vom GTH-Kongress 2020

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

Gynäko-Onkologie: Verlängerte Thromboseprophylaxe nach Operationen

Die anatomischen Verhältnisse bei Uterus- und Ovarialkarzinomen sind mit verantwortlich für das besondere Thromboembolierisiko dieser Patientinnen. Ovarialkarzinome produzieren Proteine, die das Thromboserisiko weiter deutlich erhöhen, sagt Prof. Dr. Achim Rody aus Lübeck. Außerdem tragen bestimmte
Systemtherapien bei diesen Patientinnen zum Thromboserisiko bei.

Thrombosen in der Uro-Onkologie: Bei Antikoagulation auf die Nierenfunktion achten

Systemtherapien ebenso wie radikalchirurgische und chirurgische Eingriffe bei uro-onkologischen Patienten führen zu einem erhöhten Thrombose- und Blutungsrisiko. Prof. Georgios Gakis vom Universitätsklinikum Würzburg erläutert, wann die meisten thromboembolischen Ereignisse auftreten und welche Rolle die Nierenfunktion für die Wahl des Antikoagulans hat.

Thrombosen bei GI-Tumoren: Blutungen können fatal ausgehen

Bei Patienten mit Tumoren des Gastrointestinaltrakts treten - auch im Vergleich mit anderen Tumorentitäten - venöse Thromboembolien deutlich häufiger auf. Priv.-Doz. Dr. Uwe Pelzer von der Charité Berlin gibt Empfehlungen für eine rationale Thromboseprophylaxe sowie für die Antikoagulation bei eingetretener Thromboembolie. Das Blutungsrisiko spielt dabei eine entscheidende Rolle. 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) 2019

Management tumorassoziierter Thromboembolien im Alltag

Wissen Tumorpatienten, dass sie ein erhöhtes Thromboembolierisiko haben? Dieser und anderen Fragestellungen geht Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt, in seinem Interview nach. Er zeigt Unterschiede zwischen einer tumorassoziierten und einer klassischen Thrombose auf. Zudem kommentiert er die auf dem DGA-Kongress vorgestellten Real Life Daten der Registerstudie GECAT (German Evaluation of Cancer Associated Thrombosis).

Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter Thromboembolien (CAT)

Welchen Stellenwert hat die Primärprophylaxe von tumorassoziierten Thromboembolien in der Praxis und was sind die aktuellen Empfehlungen? Gibt es Patienten, die besonders profitieren? Prof. Dr. Axel Matzdorff, Schwedt, gibt Antworten und berichtet darüber, wie man Tumorpatienten effektiv über das Thema VTE-Risiken aufklärt.

Prophylaxe und Therapie schwangerschaftsassoziierter Thromboembolien (PAT)

Frauen sind in der Schwangerschaft einem deutlich erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. PD Dr. Rainer Zotz, Düsseldorf, skizziert das Vorgehen bei einer tiefen Venenthrombose während der Schwangerschaft und im Wochenbett (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis) auf Basis eines von ihm gemeinsam mit anderen Experten entwickelten Algorithmus zur VTE-Therapie und Sekundärprophylaxe bei schwangeren Patientinnen.

Weitere Video-Interviews

Tumorassoziierte Thromboembolien

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Tumorassoziierte Thromboembolien

Was tun bei Port-/Katheterthrombosen bei Krebspatienten?

Viele Tumorpatienten haben einen Port. Bis zu 30% von ihnen entwickeln eine Portthrombose. Der Hämatoonkologe Prof. Dr. Axel Matzdorff aus Schwedt gibt Hinweise für die Prophylaxe und Differentialtherapie auf Grundlage eines neuen Therapiealgorithmus für Patienten mit tumorassoziierten Thromboembolien.

Tumorassoziierte Thromboembolien

CAT-Algorithmus bei gastrointestinalen Tumoren

Bei VTE-Patienten mit gastrointestinalen Tumoren besteht unter Antikoagulation ein besonders hohes Blutungsrisiko. Über Ursachen und Konsequenzen für die VTE-Therapie berichtet der Onkologe Prof. Dr. Florian Lordick, Leipzig. Er definiert patientenindividuelle Kriterien, die bei der Therapieentscheidung eine wichtige Rolle spielen und nennt Fallbeispiele aus der Praxis.

Venöse Thromboembolien

Niedermolekulare Heparine: „Die Spritze wird nicht einfach so vergessen!“

Niedermolekulares Heparin ist nicht gleich niedermolekulares Heparin! Professor Dr. Susanne Alban vom Pharmazeutischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel macht im Videointerview auf pharmakologische Unterschiede und deren Konsequenzen für die klinischen Praxis aufmerksam.

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