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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Video-Interviews mit Experten


Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Internationale Experten geben Updates zum Neben einem erhöhten Thromboserisiko haben Krebspatienten abhängig von der Tumorentität auch häufig ein erhöhtes Blutungsrisiko.  Erfahren Sie im Interview mit Prof. Florian Langer, Hamburg, wie sich eine gute Balance zwischen ausreichender Thromboseprophylaxe und dem Vermeiden von Blutungen finden lässt. Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und den meisten gynäkologischen Tumoren („3G“-Tumore) verweist er auf die Vorteile einer parenteralen Antikoagulation mit NMH.

Zum Interview

Experteninterviews vom GTH 2021

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen.  

Genito-urologische Tumore & Thrombose: Was ist zu beachten?

Prof. Axel Merseburger, Lübeck, weist im Interview auf die Wichtigkeit einer maßgeschneiderten Thromboseprophylaxe nach uro-onkologischen Eingriffen hin. Er erläutert, wie sich bei Nieren- und Harnblaseneingriffen die Problematik von Thrombose-Neigung einerseits und dem Blutungsrisiko andererseits darstellt und geht auf das unterschiedliche Thromboembolierisiko zwischen offenen und minimal invasiven Operationsverfahren ein.

GYN-Tumore & Thrombose – Welches Antikoagulans?

Klassische gynäkologische Tumore im Beckenbereich wie Ovarial- oder Uterus-Karzinome sind mit einem hohen Thromboembolierisiko behaftet. Prof. Hans-Joachim Lück von der Gynäkologisch-Onkologischen Praxis in Hannover nennt personen- und therapiebezogene Kriterien, welche die Entscheidung für eine Thromboseprophylaxe beeinflussen. Erfahren Sie auch, welche Rolle Blutungsrisiken, individuelle Systemtherapien oder Operationstechniken bei der Wahl der medikamentösen Antikoagulation spielen.

Experteninterviews vom DGA 2020

Thromboseprophylaxe bei COVID-19 - Neueste Studiendaten

Wenn hospitalisierte COVID-19 Patienten eine Antikoagulation entweder in prophylaktischer oder therapeutischer Dosierung erhalten, dann ist die Antikoagulation mit einer Halbierung der Mortalität assoziiert. So fasst Prof. Florian Langer, Hamburg, die neuesten Studiendaten der groß angelegten retrospektiven Untersuchung aus den USA zusammen. In diesem Kontext nennt er die drei wichtigsten Punkte der Empfehlungen von GTH und DGA zur Thromboseprophylaxe mit NMH bei COVID-19 Patienten.

Thrombosemanagement bei Patienten mit GI-, GU- und GYN-Tumoren („3G“)

Gastrointestinale, genitourologische und gynäkologische Tumoren („3G“) sind durch ein besonders hohes Thrombose- und Blutungsrisiko gekennzeichnet. Wie sich diese Entitäten-spezifischen Risiken auf die Therapieentscheidung der krebsassoziierten Thrombose auswirken, erläutert Prof. Florian Langer, Hamburg, in einem Interview auf dem DGA 2020. Zu berücksichtigen sind dabei mögliche Arzneimittelinteraktionen der onkologischen Therapiekonzepte besonders mit den oralen Antikoagulanzien. Hilfreich sind auch seine praktischen Empfehlungen zur prophylaktischen Behandlung von 3G-Patienten mit NMH.

Thromboseprophylaxe bei schwangeren Patientinnen

In einem kürzlich mit der Arbeitsgruppe Women’s Health der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) publizierten Positionspapier gibt Prof. Birgit Linnemann, Regensburg, Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe in Schwangerschaft und Wochenbett. Welche Frauen benötigen eine Prophylaxe und wann ist „watchfull waiting“ gerechtfertigt? Welche Antikoagulanzien sind unbedenklich und welche besitzen embryotoxisches Potenzial? Wie lange sollte eine Prophylaxe andauern?

Highlights vom GTH-Kongress 2020

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

Gynäko-Onkologie: Verlängerte Thromboseprophylaxe nach Operationen

Die anatomischen Verhältnisse bei Uterus- und Ovarialkarzinomen sind mit verantwortlich für das besondere Thromboembolierisiko dieser Patientinnen. Ovarialkarzinome produzieren Proteine, die das Thromboserisiko weiter deutlich erhöhen, sagt Prof. Dr. Achim Rody aus Lübeck. Außerdem tragen bestimmte
Systemtherapien bei diesen Patientinnen zum Thromboserisiko bei.

Thrombosen in der Uro-Onkologie: Bei Antikoagulation auf die Nierenfunktion achten

Systemtherapien ebenso wie radikalchirurgische und chirurgische Eingriffe bei uro-onkologischen Patienten führen zu einem erhöhten Thrombose- und Blutungsrisiko. Prof. Georgios Gakis vom Universitätsklinikum Würzburg erläutert, wann die meisten thromboembolischen Ereignisse auftreten und welche Rolle die Nierenfunktion für die Wahl des Antikoagulans hat.

Thrombosen bei GI-Tumoren: Blutungen können fatal ausgehen

Bei Patienten mit Tumoren des Gastrointestinaltrakts treten - auch im Vergleich mit anderen Tumorentitäten - venöse Thromboembolien deutlich häufiger auf. Priv.-Doz. Dr. Uwe Pelzer von der Charité Berlin gibt Empfehlungen für eine rationale Thromboseprophylaxe sowie für die Antikoagulation bei eingetretener Thromboembolie. Das Blutungsrisiko spielt dabei eine entscheidende Rolle. 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) 2019

Management tumorassoziierter Thromboembolien im Alltag

Wissen Tumorpatienten, dass sie ein erhöhtes Thromboembolierisiko haben? Dieser und anderen Fragestellungen geht Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt, in seinem Interview nach. Er zeigt Unterschiede zwischen einer tumorassoziierten und einer klassischen Thrombose auf. Zudem kommentiert er die auf dem DGA-Kongress vorgestellten Real Life Daten der Registerstudie GECAT (German Evaluation of Cancer Associated Thrombosis).

Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter Thromboembolien (CAT)

Welchen Stellenwert hat die Primärprophylaxe von tumorassoziierten Thromboembolien in der Praxis und was sind die aktuellen Empfehlungen? Gibt es Patienten, die besonders profitieren? Prof. Dr. Axel Matzdorff, Schwedt, gibt Antworten und berichtet darüber, wie man Tumorpatienten effektiv über das Thema VTE-Risiken aufklärt.

Prophylaxe und Therapie schwangerschaftsassoziierter Thromboembolien (PAT)

Frauen sind in der Schwangerschaft einem deutlich erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. PD Dr. Rainer Zotz, Düsseldorf, skizziert das Vorgehen bei einer tiefen Venenthrombose während der Schwangerschaft und im Wochenbett (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis) auf Basis eines von ihm gemeinsam mit anderen Experten entwickelten Algorithmus zur VTE-Therapie und Sekundärprophylaxe bei schwangeren Patientinnen.

Weitere Video-Interviews

Tumorassoziierte Thromboembolien

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Tumorassoziierte Thromboembolien

Was tun bei Port-/Katheterthrombosen bei Krebspatienten?

Viele Tumorpatienten haben einen Port. Bis zu 30% von ihnen entwickeln eine Portthrombose. Der Hämatoonkologe Prof. Dr. Axel Matzdorff aus Schwedt gibt Hinweise für die Prophylaxe und Differentialtherapie auf Grundlage eines neuen Therapiealgorithmus für Patienten mit tumorassoziierten Thromboembolien.

Tumorassoziierte Thromboembolien

CAT-Algorithmus bei gastrointestinalen Tumoren

Bei VTE-Patienten mit gastrointestinalen Tumoren besteht unter Antikoagulation ein besonders hohes Blutungsrisiko. Über Ursachen und Konsequenzen für die VTE-Therapie berichtet der Onkologe Prof. Dr. Florian Lordick, Leipzig. Er definiert patientenindividuelle Kriterien, die bei der Therapieentscheidung eine wichtige Rolle spielen und nennt Fallbeispiele aus der Praxis.

Venöse Thromboembolien

Niedermolekulare Heparine: „Die Spritze wird nicht einfach so vergessen!“

Niedermolekulares Heparin ist nicht gleich niedermolekulares Heparin! Professor Dr. Susanne Alban vom Pharmazeutischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel macht im Videointerview auf pharmakologische Unterschiede und deren Konsequenzen für die klinischen Praxis aufmerksam.

Alle Inhalte zur Krebs- und Schwangerschaftsassoziierten Thrombose (CAT & PAT) und COVID-19

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