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22.08.2017 | CME | Ausgabe 9/2017

Der Unfallchirurg 9/2017

Viskoelastizitätsbasierte Therapie beim blutenden Schwerverletzten

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 9/2017
Autoren:
Prof. Dr. Marc Maegele, Michael Caspers, Herbert Schöchl
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Zusammenfassung

Die unkontrollierte Blutung ist die führende vermeidbare Todesursache bei Patienten mit Mehrfachverletzung. Inzwischen wird die traumainduzierte Koagulopathie als eigenständiges, das Überleben beeinflussendes Krankheitsbild angesehen. Schwer blutende Traumapatienten werden häufig mit klassischen Blutprodukten in prädefinierten Verhältnissen behandelt („damage control resuscitation“). Möglicherweise ist der viskoelastizitätsbasierte und zielwertorientierte Ansatz vorzuziehen. Viskoelastizitätsbasierte Diagnostik und Therapie ermöglichen die qualitative Untersuchung aus Vollblut und liefern therapeutisch nutzbare Hinweise auf Initiierung, Dynamik und Nachhaltigkeit der Gerinnselbildung. Aufgrund einfacher Handhabung und zeitnaher Ergebnisse bieten sie sich als „Point-of-care“-Verfahren an. Im vorliegenden Beitrag werden die klinischen Fragestellungen zum Einsatz viskoelastischer Verfahren und aktuelle Expertenempfehlungen unter Berücksichtigung der Literatur dargestellt.

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