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Viszeralchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

e.Curriculum Innere Medizin

CME: Divertikulitis – Interaktive Fälle zur Leitlinie

Wie wird die Divertikulitis klassifiziert? Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden empfohlen? Wann muss operativ eingegriffen werden? In dem CME-Kurs werden die wichtigsten Leitlinienempfehlungen vorgestellt und an zwei praxisnahen Patientenfällen erläutert.

29.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Unfallchirurgie mit eingeschränkten Ressourcen

Erste internationale Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen und die Erfahrung von „Ärzte ohne Grenzen“

Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht der speziellen Herausforderungen der Chirurgie mit eingeschränkten Ressourcen und geht auf einige Besonderheiten der sogennanten Kriegschirurgie ein, basierend auf den ersten internationalen Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen in Krisensituationen.

Autor:
MA Dr. Inga Osmers

29.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die Chirurgie des Rektumkarzinoms

Evidenzbasierte Entwicklung eines Indikatorensets für die Ergebnisqualität

Die Definition valider Qualitätsindikatoren (QI) ist eine essenzielle Aufgabe der ärztlichen Selbstverwaltung und Qualitätssicherung. Anhand der Literatur und der Ergebnisse des StuDoQ(Studien‑, Dokumentations- und …

Autoren:
PD Dr. A. Wiegering, H.-J. Buhr, C. Klinger, Prof. Dr. A. Fürst, Prof. T. Schiedeck, Prof. Dr. O. Schwandner, PD. Dr. S. Stelzner, Prof. Dr. C.‑T. Germer

30.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie

Evidenzbasierte Entwicklung eines Indikatorensets für die Ergebnisqualität

Ziel dieser Arbeit war es, Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie zu entwickeln, die auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand basieren. 

Autoren:
J. Hardt, H.-J. Buhr, C. Klinger, S. Benz, K. Ludwig, J. Kalff, S. Post

02.11.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Vorgehen beim oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinom

Die Therapie von Patienten mit oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinomen befindet sich in den letzten Jahren im Wandel. Bisher wird in den aktuellen S3-Leitlinien zum Magen- und Ösophaguskarzinom eine chirurgische Therapie nicht empfohlen. Allerdings befassen sich heutzutage die bestehenden lokalen Tumorboards immer häufiger mit diesen Patienten.

Autoren:
PD Dr. Dr. T. Schmidt, S. P. Mönig

18.07.2017 | Dünndarmchirurgie | Übersichten | Ausgabe 12/2017

Wie hält der ileoanale Pouch was er verspricht?

Die Funktion des ileoanalen Pouches nach restaurativer Proktokolektomie

Der Beitrag stellt die möglichen postoperativen Pouchkomplikationen dar, deren Risikofaktoren, Diagnostik und chirurgisches Management sowie die mittel- und langfristige Lebensqualität nach einer Pouchanlage anhand der aktuellen Literatur.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Fressattacke führte in die Notaufnahme

Eine 16-jährige Patientin stellte sich im Beisein ihres Vaters in der Notaufnahme vor und berichtete von stärksten abdominellen Schmerzen, welche seit einer erneuten „Fressattacke“ am Vorabend bestünden. Der Vater gab an, dass seine Tochter an Bulimie erkrankt sei. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. P. Schmidt-Wilcke, S. Schubert, Dr. S. Knorr, Dr. T. Wilhelm

31.07.2017 | Viszeralchirurgie | Originalien | Ausgabe 12/2017

CAVE – Ein Checklistensystem zur präoperativen Risikoevaluation

Leitliniengerechte kardiopulmonale Diagnostik vor allgemein- und viszeralchirurgischen Eingriffen

Die präoperative Risikoevaluation ist wesentlicher Bestandteil der Indikationsstellung zur Operation. Leitlinien beschreiben evidenzbasierte Algorithmen zur präoperativen Einschätzung des kardialen Risikos. Die Umsetzung der Leitlinienvorgaben im klinischen Alltag gelingt auch erfahrenen Ärzten nur in <50 % der Fälle.

Autoren:
FACS Prof. Dr. med. W. Schwenk, P. C. Hoffmann

28.06.2017 | Magenchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 12/2017

Magenausgangsstenose bei unklarem Tumor der distalen Magenwand

Eine 72-jährige Patientin wurde vorgestellt mit epigastrischen Schmerzen, Reflux und postprandialem Erbrechen seit 12 Monaten. Sie berichtete einen Gewichtsverlust von 13 kg in dieser Zeit. Anamnestisch ergaben sich bis auf eine Mastektomie aufgrund eines Mammakarzinoms mit nachfolgender Radiochemotherapie 12 Jahre zuvor keine weiteren Besonderheiten. Die Gastroskopie zeigte eine hochgradige, endoskopisch nicht passierbare Stenose der präpylorischen Region. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
T. Vogel, I. Grünewald, U. Peitz, E. Wardelmann, Dr. med. E. H. Allemeyer, M. H. Hoffmann

06.11.2017 | Magenchirurgie | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Multimodalen Behandlung des Magen- und Ösophaguskarzinoms

Neuere Studien zeigen die Einflüsse der neoadjuvanten Vorbehandlung auf die lokale und regionale Ausdehnung der Tumorerkrankung und implizieren auch mögliche Einflüsse auf die chirurgisch onkologische Strategie. Die in den Leitlinien etablierten chirurgischen Therapiestandards werden hierdurch herausgefordert.

Autor:
Prof. Dr. J. Hoeppner

28.06.2017 | Minimalinvasive Chirurgie | Originalien | Ausgabe 11/2017

„Ich laparoskopier’ dann woanders weiter“

Totale, hochimmersive virtuelle Realität ohne Nebenwirkungen?

Für die Virtual-reality-Laparoskopie-Simulation wurde ein neues, hochimmersives Simulationsmodul entwickelt. Ziel der Pilotstudie war es zu untersuchen, ob Kinetosen oder andere negative vegetative Effekte durch ein totales virtuelles Trainingssetup hervorgerufen werden.

Autoren:
T. Huber, M. Paschold, C. Hansen, H. Lang, Prof. Dr. med. W. Kneist

25.08.2017 | Pankreaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Zystische Pankreastumoren: minimalinvasive und roboterassistierte Chirurgie

Die Indikationsstellung zur chirurgischen Resektion zystischer Pankreastumoren ist komplex und das operative Risiko für den Patienten muss häufig gegenüber dem Risiko einer malignen Entartung abgewogen werden. Ziel der Arbeit ist ein Überblick über die Ergebnisse der minimalinvasiven Operationstechniken bei zystischen Pankreastumoren.

Autoren:
Prof. Dr. T. Welsch, M. Distler, J. Weitz

18.05.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Seltener Fall: Starke Oberbauchschmerzen mit hartnäckiger Ursache

Seit vier Monaten leidet ein 67-jähriger Patient unter epigastrischen Schmerzen, die in den Wochen vor der Aufnahme stark zugenommen haben. Dank Bildgebung gestaltet sich das Auffinden der Ursache recht einfach – im Gegensatz zur Therapie.

Autoren:
Dr. A. Greger, W. Hamelmann, M. Konermann

24.03.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Seltene Komplikation einer chronischen perianalen Fistel

Ein 44-jähriger Patient mit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszesse wurde aufgrund eines periskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Wandhöfer, Dr. med. M. Gelos, PD Dr. med. R. Schnabel, Prof. Dr. med. M. Niedergethmann

15.08.2017 | Kolorektalchirurgie | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose bei Colitis ulcerosa. Videobeitrag

Ziel des chirurgischen Eingriffs ist die komplette Entfernung des Kolons und Rektums mit gleichzeitiger Wiederherstellung der gastrointestinalen Kontinuität und Erhalt der Kontinenzfunktion. Anhand eines Operationsvideos wird die Operationstechnik detailliert dargestellt.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

28.06.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Magenkarzinom

Die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit einer R1-Situation bei einem resezierten Magenkarzinom in der Literatur berichtet werden, sind nicht einheitlich. Eine R1-Situation verschlechtert die Prognose für das Langzeitüberleben der Patienten. Dies ist vor allem für niedrige T‑Stadien und einer Lymphknotenmetastasierung mit 0 bis ≤3 Lymphknotenmetastasen signifikant.

Autoren:
Prof. Dr. K. Ridwelski, J. Fahlke, M. Huß, R. Otto, S. Wolff

03.04.2017 | Kolorektalchirurgie | Übersichten | Ausgabe 8/2017

Laparoskopische Resektion eines Riesenkolondivertikels

Fallbericht und Literaturübersicht

Riesendivertikel stellen eine sehr seltene Komplikation einer Divertikulose dar. Die operative Therapie ist derzeit die Methode der Wahl für symptomatische Riesendivertikel. Über das adäquate Operationsverfahren und das notwendige Resektionsausmaß besteht jedoch kein einheitlicher Konsens. 

Autoren:
P. J. Roch, T. Friedrich, R. Bönninghoff, D. Dinter, A. Rickert

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

11.05.2017 | Schilddrüsenchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Alternativzugänge in der Schilddrüsenchirurgie

Die Indikation für die Anwendung alternativer Zugangsverfahren unterscheidet sich prinzipiell nicht von der für die konventionelle Operation. Nichtsdestotrotz sind eine entsprechende Erfahrung in der traditionellen Schilddrüsenchirurgie und eine geeignete Patientenselektion unter Beachtung von Schilddrüsenvolumina und zugrunde liegender Pathologie wichtige Voraussetzungen.

Autoren:
Dr. E. Maurer, S. Wächter, D. K. Bartsch

16.05.2017 | Ileus | CME | Ausgabe 7/2017

Konservative und operative Therapie des Ileus

Die Diagnose Ileus zählt zu den häufigsten Indikationen für eine Notfalllaparotomie weltweit. Der Dünndarm ist mit 70 % am häufigsten betroffen. Für die Behandlung eines manifesten mechanischen Ileus gilt ein enges Zeitfenster, da es bei kompletter Obstruktion des Darmes innerhalb von 6 h ischämiebedingt zur Nekrose und Perforation des betroffenen Darmabschnitts kommen kann.

Autoren:
Dr. H. Listle, Prof. Dr. Dr. h.c. C. Gutt

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