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Viszeralchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

18.05.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Seltener Fall: Starke Oberbauchschmerzen mit hartnäckiger Ursache

Seit vier Monaten leidet ein 67-jähriger Patient unter epigastrischen Schmerzen, die in den Wochen vor der Aufnahme stark zugenommen haben. Dank Bildgebung gestaltet sich das Auffinden der Ursache recht einfach – im Gegensatz zur Therapie.

Autoren:
Dr. A. Greger, W. Hamelmann, M. Konermann

24.03.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Seltene Komplikation einer chronischen perianalen Fistel

Ein 44-jähriger Patient mit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszesse wurde aufgrund eines periskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Wandhöfer, Dr. med. M. Gelos, PD Dr. med. R. Schnabel, Prof. Dr. med. M. Niedergethmann

15.08.2017 | Kolorektalchirurgie | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose bei Colitis ulcerosa. Videobeitrag

Ziel des chirurgischen Eingriffs ist die komplette Entfernung des Kolons und Rektums mit gleichzeitiger Wiederherstellung der gastrointestinalen Kontinuität und Erhalt der Kontinenzfunktion. Anhand eines Operationsvideos wird die Operationstechnik detailliert dargestellt.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

28.06.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Magenkarzinom

Die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit einer R1-Situation bei einem resezierten Magenkarzinom in der Literatur berichtet werden, sind nicht einheitlich. Eine R1-Situation verschlechtert die Prognose für das Langzeitüberleben der Patienten. Dies ist vor allem für niedrige T‑Stadien und einer Lymphknotenmetastasierung mit 0 bis ≤3 Lymphknotenmetastasen signifikant.

Autoren:
Prof. Dr. K. Ridwelski, J. Fahlke, M. Huß, R. Otto, S. Wolff

03.04.2017 | Kolorektalchirurgie | Übersichten | Ausgabe 8/2017

Laparoskopische Resektion eines Riesenkolondivertikels

Fallbericht und Literaturübersicht

Riesendivertikel stellen eine sehr seltene Komplikation einer Divertikulose dar. Die operative Therapie ist derzeit die Methode der Wahl für symptomatische Riesendivertikel. Über das adäquate Operationsverfahren und das notwendige Resektionsausmaß besteht jedoch kein einheitlicher Konsens. 

Autoren:
P. J. Roch, T. Friedrich, R. Bönninghoff, D. Dinter, A. Rickert

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

11.05.2017 | Schilddrüsenchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Alternativzugänge in der Schilddrüsenchirurgie

Die Indikation für die Anwendung alternativer Zugangsverfahren unterscheidet sich prinzipiell nicht von der für die konventionelle Operation. Nichtsdestotrotz sind eine entsprechende Erfahrung in der traditionellen Schilddrüsenchirurgie und eine geeignete Patientenselektion unter Beachtung von Schilddrüsenvolumina und zugrunde liegender Pathologie wichtige Voraussetzungen.

Autoren:
Dr. E. Maurer, S. Wächter, D. K. Bartsch

16.05.2017 | Ileus | CME | Ausgabe 7/2017

Konservative und operative Therapie des Ileus

Die Diagnose Ileus zählt zu den häufigsten Indikationen für eine Notfalllaparotomie weltweit. Der Dünndarm ist mit 70 % am häufigsten betroffen. Für die Behandlung eines manifesten mechanischen Ileus gilt ein enges Zeitfenster, da es bei kompletter Obstruktion des Darmes innerhalb von 6 h ischämiebedingt zur Nekrose und Perforation des betroffenen Darmabschnitts kommen kann.

Autoren:
Dr. H. Listle, Prof. Dr. Dr. h.c. C. Gutt

16.06.2017 | Viszeralchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Single-incision-Laparoskopie

Statusanalyse

Seit Einführung der Single-incision-Laparoskopie besteht Uneinigkeit innerhalb der Fachgesellschaften zur generellen Empfehlung einer Anwendung dieser minimalinvasiven Methode. Im Beitrag wird die wissenschaftliche Evidenz in der Darstellung verbesserter Ergebnisse im Vergleich zur Multi-port-Laparoskopie geprüft.

Autoren:
Prof. Dr. H. Weiss, C. Mittermair, M. Weiss

18.12.2016 | Fistelbildung | Originalien | Ausgabe 8/2017

Die kolovesikale Fistel

Eine interdisziplinäre Herausforderung

Behandlungsziel für Patienten mit kolovesikaler Fistel ist eine rasche Beseitigung der Infektion und auch der sozialen Belastung. Wir stellten die Frage: Ist dieses Ziel auch rein minimalinvasiv in operativer Kooperation von Chirurgen und Urologen sicher möglich? Dazu ist eine effektive Diagnostik vor der operativen Therapie erforderlich.

Autoren:
PD Dr. R. Albrecht, T. Weirich, O. Reichelt, U. Settmacher, C. Bochmann

09.06.2017 | Gastrointestinale Tumoren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Minimalinvasive Optionen bei transanalen Eingriffen

Ein Überblick über die aktuellen minimalinvasiven Zugänge als Optionen für endo- und extraluminale kolorektale Eingriffe darzustellen.

Autor:
Prof. Dr. W. Kneist

05.07.2017 | Adipositas | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Adipositas: Was ist gesichert in der Therapie?

Lebensstiländerungen, medikamentöse Optionen, chirurgische Adipositastherapie: Etliche Studien des vergangenen Jahres leisteten nicht nur einen Beitrag zum besseren Verständnis der Entstehung von Adipositas und zu deren Assoziation mit Begleiterkrankungen, sondern auch zu therapeutischen Strategien. Ein Update.

Autor:
Prof. Dr. A. Hamann

05.05.2017 | Minimalinvasive Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

NOTES-Operationen in der Viszeralchirurgie

Aktueller Stand

Die Attraktivität des Ansatzes drückt sich einerseits in einer Modifikation der Laparoskopie durch die Reduktion von Zahl und Durchmesser der Trokare und die teilweise Verlagerung in natürliche Körperöffnungen (Hybrideingriffe) aus sowie andererseits in der Fortsetzung des langfristigen Trends zu immer invasiveren interventionellen Eingriffen in der endoluminalen Endoskopie.

Autor:
Prof. Dr. G. Kähler

24.08.2016 | Gastrointestinale Störungen | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 2/2017

Was war die Ursache für die starken Magenblutungen?

Ein 51-jähriger, chronisch alkoholabhängiger Mann erbricht Blut und erleidet einen hämorrhagischen Schock. Nachdem er stabilisiert wurde, zeigt die Magenspiegelung eine ulzerierte Masse in der großen Magenkurvatur. 

Autoren:
Pierre-Louis Jacquemet, Guillaume Baudin, Jérôme Filippi, Pierre-Eric Danin

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

Autoren:
Kristine Chobanyan-Jürgens, Prof. Dr. med. Stefan Engeli, Marcus May

01.06.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, muss die ileo-J-Pouch-anale Rekonstruktion in ca. 5–10 % aller Patienten wieder aufgegeben werden. Nicht in allen Fällen bedeutet dies generell das Versagen der Methode.

Autor:
Prof. Dr. A. J. Kroesen

26.04.2017 | Chirurgie der Milz | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

77-jährige Frau mit Kollapsneigung nach Routine‑Koloskopie

Eine 77-jährige Frau klagt nach einer ambulant durchgeführten Koloskopie über eine anhaltende orthostatische Kollapsneigung. Bei der stationären Aufnahme bestand ein Druckschmerz im linken Unterbauch ohne Abwehrspannung. Kennen Sie bereits die Diagnose?

Autoren:
Dr. M. Stempfhuber, H. Grimm, M. Wettstein

08.02.2017 | Operation am Lymphsystem | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Management von Lymphfisteln in der Leistenregion

Postoperativ auftretende Lymphfisteln der Leistenregion stellen eine ernstzunehmende Komplikation dar. Diese Fisteln führen zu einer Steigerung der Morbidität und können lokale sowie auch aufsteigende Infektionen unterhalten.

Autoren:
Dr. med. B. Juntermanns, A. E. Cyrek, J. Bernheim, J. N. Hoffmann

09.01.2017 | Abdominalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 7/2017

Eine tastbare Resistenz im rechten Unterbauch

Bei einer Routineuntersuchung fiel bei einer 52-jährigen Patientin eine tastbare Resistenz im rechten Unterbauch auf. Bei der Abdomensonographie wurde eine echoarme, glattbegrenzte Raumforderung oberhalb des rechten Leistenbandes detektiert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. C. Paasch, E. Gatzky, F. Renger, M. Steinbach, M. Strik

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