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Operierende mit Anlaufproblemen? Erste Op. des Tages gelingt oft nicht so gut

Die jeweils erste Operation an einem durchschnittlichen Arbeitstag war in einer Studie aus Frankreich mit einem deutlich höheren Komplikationsrisiko assoziiert als Eingriffe, die danach stattfanden. Dabei könnte allerdings ein Verzerrungsrisiko eine Rolle gespielt haben. Das Studienteam regt „Aufwärmübungen“ für Chirurginnen und Chirurgen an, ähnlich wie beim Sport.

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Kritisch kranke Patienten mit hämodynamischer Instabilität stellen besondere Anforderungen an das Kreislaufmanagement. Während beim septischen Schock gezielte Vasopressor-Therapie im Vordergrund stehen, ist bei supraventrikulären Tachykardien ein kontrolliertes Frequenzmanagement entscheidend. Zwei bewährte Strategien – differenziert angewendet.

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Hämodynamische Instabilität ist häufig und prognostisch ungünstig. Kurzwirksame Betablocker ermöglichen eine kontrollierte Frequenzsenkung bei Tachykardien. Im septischen Schock steht hingegen der gezielte Einsatz vasoaktiver Substanzen zur Kreislaufstabilisierung im Vordergrund.

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Bildnachweise
Laparoskopische Operation/© romaset / stock.adobe.com, Teaserbild AOP CH/© AOP Health Group, Grafik eines Schalters, der gedreht wird. Overlay mit der Schrift "ICU" und einem Intensivpatienten/© AOP Health, Grafik von einem menschlichen Herzen mit Visualisierung des Herzschlags im Hintergrund/© AOP Health