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Viszeralchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

20.02.2018 | Dünndarmchirurgie | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Chirurgische Aspekte bei Dünndarmtumoren

Die neuroendokrinen Tumoren des Dünndarms zählen zu den häufigsten Malignomen des Dünndarms. Aufgrund der eher unspezifischen klinischen Beschwerden erfolgt die Diagnose oft spät. Zum Zeitpunkt der Operation liegt daher bei einem Drittel der Patienten bereits eine hepatische Metastasierung vor.

06.11.2017 | Hernienchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 3/2018

Ungewöhnliche Zyste bei laparoskopischer Hernioplastik

Bei einem 76-jährigen Patienten wurde aufgrund einer ausgeprägten rechtsseitigen Skrotalhernie ohne Inkarzerationszeichen die Indikation zur minimalinvasiven Herniensanierung gestellt. Intraoperativ wurde eine zystische Raumforderung entdeckt. Erkennen Sie, worum es sich handelt?

26.10.2017 | Magenchirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Chirurgische Strategie bei Frühkarzinomen des Magens

Zur Bewertung einer zeitgemäßen chirurgischen Behandlungsstrategie bei der Diagnose eines Magenfrühkarzinoms wurden in einem systematischen Review die aktuellen Literatur- und Studiendaten ausgewertet.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.06.2018 | Morbus Crohn | CME | Ausgabe 7/2018

CME: Update Crohn & Colitis – bleiben Sie auf dem Laufenden

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Die frühe Diagnose und Therapie bestimmen die individuelle Prognose bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Worauf es dabei ankommt, beschreibt dieses Update, basierend auf aktuellen Studien und Empfehlungen.

20.03.2018 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Erst nach Jahren fand man die Hochdruckursache

Ein 76-jähriger Mann wurde mit seit ca. 5 Jahren bestehender therapieresistenter Hypertonie eingewiesen. Zum Aufnahmezeitpunkt erfolgte die Behandlung mit antihypertensiver Kombinationstherapie. Eine umfassende Abklärung bezüglich sekundärer Ursachen war bislang nicht erfolgt. Was würden Sie als nächstes tun?

06.03.2018 | Gastroenterologische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 4/2018 Open Access

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Was will der Kliniker vom Radiologen wissen?

Was will der Kliniker vom Radiologen wissen?

Um eine optimale Versorgung der Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Gastroenterologen und Radiologen unabdingbar. Auf welche Fragestellungen sich der Radiologe im Zuge der Zusammenarbeit einstellen sollte, überblicken die Autoren dieser Übersicht.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

05.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Wird die laparoskopische Sleeve-Gastrektomie als „Stand-alone“-Verfahren weiter existieren?

Bis vor wenigen Jahren galt der proximale Roux-en-Y-Magenbypass (RYGB) als der sog. „Goldstandard“ der bariatrischen Chirurgie. Die Sleeve-Gastrektomie (SG) wurde initial als „first step“ einer zweizeitigen biliopankreatischen Diversion mit …

21.06.2018 | Chirurgie und Recht | Ausgabe 8/2018

Juristische Relevanz von Leitlinien

Die Etablierung evidenzbasierter Medizin führt zu einem starken Bestreben, die Behandlungsqualität basierend auf Literaturevidenz zu standardisieren und daraus abgeleitete Therapiekonzepte in Form von Leitlinien zu etablieren. Dadurch können …

21.06.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Was macht den Mini‑/One-anastomosis-gastric-Bypass zu einem Standardverfahren? – Evidenz zur Einschlingenrekonstruktion

Der Einanastomosenmagenbypass wird als Mini‑/One-anastomosis-gastric-Bypass (MGB/OAGB) bezeichnet. Die Nomenklatur unterstreicht den Vorteil des Verfahrens mit der Gastroenterostomie als einzige Anastomose. Das Operationsverfahren gilt in vielen …

19.06.2018 | Aktuelle Operationstechnik | Ausgabe 7/2018

Tipps und technische Aspekte zur Durchführung der transoralen endoskopischen Thyreoidektomie mit vestibulärem Zugang (TOETVA): eine neue narbenlose Technik für die Halschirurgie

Operationen an der Schilddrüse gehören zu den häufigsten Verfahren in der Viszeralchirurgie. Offene Schilddrüsenoperationen gelten als sicher, mit einer niedrigen Rate permanenter Rekurrensparesen von 0,8–2,3 %, permanentem Hypoparathyreoidimus …

Meistgelesene Beiträge

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

20.02.2018 | Radiusfraktur | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018

Übersehen: Kahnbeinfraktur bei kombinierter Handgelenkverletzung

12.06.2018 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2018

Diagnostische Odyssee bei Bauchkrämpfen und Erbrechen

06.08.2018 | Pharyngitis | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Antibiotika: Mythen und Fakten

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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