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Empfehlungen der Redaktion

20.08.2018 | Ösophagusdivertikel | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Resektionstechnik beim Zenker-Divertikel

Kann beim symptomatischen Zenker-Divertikel die Resektion des M. cricopharyngeus durch eine neue Technik weiter verbessert werden, um die Rezidivrate zu reduzieren? Eine Studie, vom Experten kommentiert.

24.10.2017 | Pankreas | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Fehlbildung suggeriert Tumor des Pankreasschwanzes

Bei einem asymptomatischen 73-jährigen Patienten fand sich in einer auswärtigen Computertomographie eine scharf begrenzte, ca. 17 mm durchmessende rundliche, homogene, deutlich vaskularisierte Raumforderung wie bei einem neuroendokrinen Tumor. Die Resektion des Pankreas war im Nachhinein jedoch unnötig. Wie lautet Ihre Diagnose?

17.01.2018 | Chirurgisches Vorgehen bei akutem Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

Seltene Ursache eines akuten Pneumoperitoneums

Ein 48-jähriger Patient stellt sich notfallmäßig aufgrund unklarer progredienter abdomineller Schmerzen und Oligurie vor. Eine Eigenanamnese war wegen der geistigen Retardierung des Patienten nicht möglich. Nach Angaben der Mutter hatte der Patient seit einigen Tagen kaum geschlafen, vermehrt geweint und Bauchschmerzen angegeben. Wie lautet Ihre Diagnose?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.06.2018 | Morbus Crohn | CME | Ausgabe 7/2018

CME: Update Crohn & Colitis – bleiben Sie auf dem Laufenden

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Die frühe Diagnose und Therapie bestimmen die individuelle Prognose bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Worauf es dabei ankommt, beschreibt dieses Update, basierend auf aktuellen Studien und Empfehlungen.

20.03.2018 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Erst nach Jahren fand man die Hochdruckursache

Ein 76-jähriger Mann wurde mit seit ca. 5 Jahren bestehender therapieresistenter Hypertonie eingewiesen. Zum Aufnahmezeitpunkt erfolgte die Behandlung mit antihypertensiver Kombinationstherapie. Eine umfassende Abklärung bezüglich sekundärer Ursachen war bislang nicht erfolgt. Was würden Sie als nächstes tun?

06.03.2018 | Gastroenterologische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 4/2018 Open Access

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Was will der Kliniker vom Radiologen wissen?

Was will der Kliniker vom Radiologen wissen?

Um eine optimale Versorgung der Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Gastroenterologen und Radiologen unabdingbar. Auf welche Fragestellungen sich der Radiologe im Zuge der Zusammenarbeit einstellen sollte, überblicken die Autoren dieser Übersicht.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.09.2018 | Übersichten | Ausgabe 10/2018

Die distale Radiusfraktur

Die distale Radiusfraktur (DRF) repräsentiert den häufigsten Knochenbruch des Menschen. Während die Therapie über Jahrzehnte durch konservative Maßnahmen oder durch geschlossene operative Verfahren wie die perkutane Bohrdrahtosteosynthese oder die …

17.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Navigierte Leberchirurgie

Die präoperative computergestützte Resektionsplanung ist die Grundlage für jede Navigation. Dank moderner Algorithmen sind die Voraussetzungen geschaffen, eine virtuelle Resektionsplanung und Risikoanalyse vorzunehmen. So sind individuelle …

05.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Medical Device Regulation als aktuelle Herausforderung für die rechtssichere Einführung neuer Technologien

Ziel der Medical Device Regulation (MDR) ist die europaweite Verbesserung der Patientensicherheit bei der Zulassung von Medizinprodukten. Die MDR beinhaltet eine Erweiterung des Konformitätsbewertungsverfahrens für Produkte der hohen Risikoklassen …

22.08.2018 | Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 10/2018

Minimal-invasive, roboterassistierte Magenbypassanlage nach offener Mason-Gastroreduktionsplastik

Die Einführung der roboterassistierten Chirurgie hat das Armamentarium des Chirurgen in der Bauchchirurgie erweitert und neben urologischen Operationen auch viszeralchirurgische Eingriffe am Kolorektum, an der Leber sowie auch am oberen …

Meistgelesene Beiträge

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

10.10.2018 | Burn-out | Nachrichten

Fast die Hälfte der jungen Ärzte fühlt sich ausgebrannt

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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