Skip to main content
main-content

Empfehlungen der Redaktion

28.03.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser Artikel soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

21.02.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Neue minimal-invasive Therapie des benignen Prostatasyndroms

Neue minimal-invasive Techniken verfolgen das Ziel, die Qualität der operativen Therapie des BPS noch mehr auf das individuelle Profil des Patienten abzustimmen. Diese Übersicht spannt den Bogen von intraprostatischen Injektionen, über neue mechanische Ansätzen der Desobstruktion bis hin zu neuen ablativen Verfahren. 

11.01.2019 | Hämorrhoiden | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Qualitätsindikatoren bei der Therapie des Hämorrhoidalleidens

Für den Patienten stehen andere Indikatoren im Vordergrund (wie Schmerzen, Komplikationen, Kontinenz usw.) als für den kolorektalen Chirurg, die Kostenträger oder das Krankenhaus. Dennoch lassen sich die wichtigsten Indikatoren bei der Hämorrhoidaltherapie identifizieren und die Ergebnisqualität prüfen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 14.04.2019 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 2/2019

    Resektion und Randablation neuer Standard

    Kann bei endoskopischer Resektion von Kolonpolypen die Rezidivrate durch Koagulation der Absetzungsränder signifikant reduziert werden? Prof. Dieter Schilling kommentiert die zu dieser Fragestellung durchgeführte Studie.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

29.04.2019 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall

Jugendliche erbricht sich wiederholt und tagelang – warum?

Seit zwei Tagen kommt es bei einer 17-Jährigen zu rezidivierendem Erbrechen, sowohl tagsüber als auch nachts. Das Mädchen kann und will nichts mehr zu sich nehmen. Nach etwa 60 h stationärem Aufenthalt und frustranen Therapieversuchen bringt eine Gastroskopie die Ursache der Symptome eindrücklich ans Licht.

15.04.2019 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 7/2019

Über Nacht plötzlich „schmerzhafte Hämorrhoiden“

Ein 30-jähriger Mann sucht den Arzt auf, weil er plötzlich über Nacht „schmerzhafte Hämorrhoiden“ bekommen habe. Vorher bestanden nie nennenswerte Beschwerden in dieser Region.

14.04.2019 | Minimalinvasive Chirurgie | fortbildung | Ausgabe 2/2019

Appendixadenome — wo Endoskopiker und Chirurg genau hinsehen müssen

Adenome im Bereich des Zökums stellen eine Herausforderung für die Endoskopie dar. Eine aktuelle Studie beschreibt jetzt klare Vorgehensweisen für eine standardisierte endoskopische Resektion von Appendixadenomen.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

11.04.2019 | Leitlinien | Ausgabe 5/2019

Aktualisierte S3-Leitlinie zum Ösophaguskarzinom und Ergänzungen aus chirurgischer Sicht

Zur chirurgischen Therapie des Ösophaguskarzinoms empfiehlt die aktualisierte S3-Leitlinie die transthorakale subtotale Ösophagektomie mit 2‑Feld-Lymphadenektomie für Plattenepithel- und Adenokarzinome (AEG Typ I) des mittleren und distalen …

15.03.2019 | Aktuelles Thema | Ausgabe 4/2019 Open Access

DGAV-Risikorechner für Eingriffe beim Kolon- und Rektumkarzinom

Anhand großer Datensätze werden immer häufiger Algorithmen auch im Bereich der Gesundheit entwickelt, sei es zur Vorhersage von Behandlungsergebnissen oder der Lebenserwartung. In der Chirurgie wird es ebenfalls immer wichtiger, Komplikationen …

22.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 4/2019 Open Access

Qualität in der koloproktologischen Ausbildung

Die Eingliederung der Koloproktologie innerhalb der chirurgischen Aus- und Weiterbildung der Assistenz- und Fachärzte unterscheidet sich deutlich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es werden hier die nationalen und internationalen …

18.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Evidenz der Roboter-Chirurgie in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die Überlegenheit minimal-invasiver Operationsmethoden gegenüber der offenen Chirurgie in Bezug auf verschiedene Parameter des Kurzzeitoutcomes mit adäquaten onkologischen Langzeitergebnissen wurde bereits bei vielen Tumorentitäten in …

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

16.05.2019 | Operation am Lymphsystem | CME-Kurs | Kurs

Lymphadenektomie in der onkologischen Viszeralchirurgie – Teil 1. Hepatobiliäre Tumoren und Pankreaskarzinom

Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über die Anatomie des Lymphabflusses der viszeralen Organe sowie den Stellenwert der Lymphadenektomie bei hepatopankreatikobiliären Tumoren. Chirurgische Technik, Risiken sowie der prognostische und therapeutische Nutzen der Lymphadenektomie werden erörtert.

12.05.2019 | Tiefe Beinvenenthrombose | CME-Kurs | Kurs

Akute Beinvenenthrombose – moderne Diagnostik und Therapie

In der CME-Fortbildung wird die Diagnostik der tiefen Becken-/Beinvenenthrombose dargestellt, und es werden die verschiedenen Therapien der akuten TVT basierend auf der aktuellen Leitlinie der AWMF aus dem Jahr 2015, ergänzt durch aktuelle Publikation zu spezifischen Fragestellungen, gegenüberstellt und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt.

07.05.2019 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Neurosensorische Störungen nach Lokalanästhesie

Es werden zwei mögliche Ursachen für das Auftreten von neurosensorischen Störungen nach Lokalanästhesie diskutiert, die mechanische Verletzung des Nervs bei der Injektion und die mögliche neurotoxische Wirkung des Lokalanästhetikums. Dieser Beitrag informiert u.a. über die aktuelle medikolegalen Aspekte, insbesondere zur Leitungsanästhesie im Unterkiefer.

16.04.2019 | Hernienchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Hiatushernie – Standards und Kontroversen in Diagnostik und Therapie

Eine Hiatushernie ist als transdiaphragmale Protrusion/Migration intrabdominellen Inhaltes durch den Hiatus oesophageus des Zwerchfells definiert. Dieser CME-Kurs informiert Sie über Definition, Inzidenz, Funktionsdiagnostik und Einteilung der Hiatushernie.

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

Medical Data Institute GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Chirurgen

Zeitschriften für das Fachgebiet Chirurgie

Weiterführende Themen

Bildnachweise