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22.12.2016 | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Der Ophthalmologe 12/2017

Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

Ein ungewöhnlicher Fall mit lacksprungähnlichen Netzhautbefunden

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 12/2017
Autoren:
M. Parlak, G. Kocaoglu, A. O. Saatci
Wichtige Hinweise

https://static-content.springer.com/image/art%3A10.1007%2Fs00347-016-0427-1/MediaObjects/347_2016_427_Figa_HTML.gif  Video online

Die Online-Version dieses Beitrags (doi: 10.​1007/​s00347-016-0427-1) enthält ein Video zur optischen Kohärenztomographie, rechts, volumetrisch (2. Rezidiv, 6 Monate nach Erstvorstellung). Beitrag und Video stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf SpringerMedizin.de unter http://​www.​springermedizin.​de/​der-ophthalmologe zur Verfügung. Sie finden das Video am Beitragsende als „Supplementary Material“.

Zusammenfassung

Wir beschreiben den Fall einer 35-jährigen Patientin mit einer beidseitigen und rezidivierenden Panuveitis. Nach Diagnose eines Vogt-Koyanagi-Harada-Syndroms wurde die Patientin mit Kortikosteroiden behandelt. Hiermit wurde rasch eine funktionelle und morphologische Besserung erreicht. Nach Rückgang der exsudativen Netzhautablösung wurden peripapillär ausstrahlende und lacksprungähnliche Linien beobachtet.

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Optische Kohärenztomographie, rechts, volumetrisch (2. Rezidiv, 6 Monate nach Erstvorstellung): Die peripapillären Linien korrelieren mit RPE-Falten während der aktiven Chorioiditis.
Literatur
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