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01.10.2017 | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Der Freie Zahnarzt 10/2017

Vollkeramische Restaurationen

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 10/2017
Autor:
Prof. Dr. D. Edelhoff
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Wichtige Hinweise
Diese Fortbildung wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift wissen kompakt 2015, 9:149–160. DOI 10.1007/s11838-015-0015-2. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.
Prof. Dr. D. Edelhoff-- machte 1979–1982 eine Ausbildung zum Zahntechniker. Er absolvierte 1986–1991 das Studium der Zahnheilkunde in Aachen. Im Jahr 2006 erfolgte der Ruf auf die W2-Professur für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Seit 2016 ist er Präsident der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT). Ihm wurde 2011, 2012 und 2013 der Lehrepreis „Bester Dozent“ durch die Bayerische Landeszahnärztekammer verliehen. Seit Oktober 2014 ist er Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU München und Associate Editor der internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift Clinical Oral Investigations.
Prof. Dr. D. Edelhoff-- machte 1979–1982 eine Ausbildung zum Zahntechniker. Er absolvierte 1986–1991 das Studium der Zahnheilkunde in Aachen. Im Jahr 2006 erfolgte der Ruf auf die W2-Professur für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Seit 2016 ist er Präsident der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT). Ihm wurde 2011, 2012 und 2013 der Lehrepreis „Bester Dozent“ durch die Bayerische Landeszahnärztekammer verliehen. Seit Oktober 2014 ist er Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU München und Associate Editor der internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift Clinical Oral Investigations.

Zusammenfassung

Vollkeramische Materialien bieten in vielen Bereichen der restaurativen Zahnheilkunde eine Alternative zu metallbasierten Versorgungen und eine Möglichkeit zur Umsetzung minimalinvasiver Therapiekonzepte — bei gleichzeitig hoher Biokompatibilität und Ästhetik. Durch die Weiterentwicklungen keramischer Werkstoffe in den letzten Jahrzehnten wurden erhebliche Verbesserungen der mechanischen Eigenschaften erzielt. Dennoch ist der klinische Langzeiterfolg noch immer sehr eng mit der korrekten Indikationsstellung und Materialauswahl, dem Grad der Kenntnisse und den Erfahrungen des Behandlers und des Zahntechnikers sowie einem adäquaten Okklusionskonzept verknüpft. Die hohe Innovationsrate bei den verfügbaren Materialien und der CAD/CAM-Technologie setzt heute ein besonderes Maß an Vorkenntnissen voraus, um die weit gefächerten Möglichkeiten sinnvoll und erfolgreich umsetzen zu können. Dem Leser wird ein Update zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten moderner keramischer Materialien und Technologien gegeben. Daraus entwickelte Behandlungskonzepte für die moderne Praxis werden anhand von Falldokumentationen dargestellt und bewertet.

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