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Volumenersatz und Schock

CME: So erkennen Sie den Schock schon in der kompensierten Phase

Hautmarmorierung

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Akut- und Notfallmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

Vasopressin im distributiven Schock – Guideline 2019 kurz gefasst

Intensivstation

Ende 2019 veröffentlichte ein multidisziplinärer Ausschuss der Canadian Critical Care Society aktuelle Empfehlungen zur Verwendung von Vasopressin und Vasopressinanaloga in der Therapie des distributiven Schocks bei Erwachsenen. Eine Kurzzusammenfassung.

Präklinische Antibiose bei Sepsis: Warum nicht? Darum nicht!

Rettungsdienst

Die Applikation von Antibiotika gehört zum „1-Stunden-Bundle“ der Surviving Sepsis Campaign. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eine Antibiotikatherapie bereits präklinisch durch den Rettungsdienst erfolgen sollte. Ein Pro und Kontra zweier Autorengruppen.

Erkennen Sie den Schock im Kindesalter – rechtzeitig?

Behandlungsalgorithmus

Da Kinder den sog. Präschock lange kompensieren können, wird die Schwere der Erkrankung oft erst spät erkannt, und häufig vergeht wertvolle Zeit bis zum Therapiebeginn. Worauf Sie achten sollten und wie Sie die einzelnen Schockformen rasch und differenziert behandeln, lesen Sie in diesem Leitfaden.

Atemwegsnotfälle bei Kindern: So retten Sie richtig

Mädchen verschluckt sich

Dieser Leitfaden wappnet Sie für den respiratorischen Notfall im Kindesalter: Wie gehen Sie bei Atemwegsmanagement, Differenzialdiagnostik und Therapie prähospital vor? Ein Überblick über die lebendsrettenden Maßnahmen bei den wichtigsten pädiatrischen Atemwegsnotfällen.

CME-Fortbildungsartikel

21.02.2020 | Volumenersatz und Schock | CME | Ausgabe 2/2020 Open Access

CME: So erkennen Sie den Schock schon in der kompensierten Phase

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Akut- und Notfallmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

07.09.2019 | Allergische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 15/2019

CME: Anaphylaxie – handeln Sie schnell und nachhaltig!

Auch wenn anaphylaktische Reaktionen in der Praxis eher selten sind, erfordern sie ein effizientes Eingreifen. Wie Sie im Ernstfall am besten vorgehen und woran Sie nach Bewältigung der Akutsituation denken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

16.01.2019 | Traumatologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 1/2019

Schockraummanagement bei traumatologischen Patienten

Schockräume in zentralen Notaufnahmen sind die ersten Anlaufstellen für potenziell schwer bzw. mehrfach verletzte Patienten. Hier steht die interdisziplinäre Versorgung dieser Patienten im Vordergrund, die die strukturierte und standardisierte …

18.12.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 1/2019

Schockraummanagement beim Schwerverletzten

Schockraumalgorithmen und regelmäßige Trainings von Schockraumteams sind Eckpfeiler der erfolgreichen Behandlung lebensgefährlich verletzter Patienten. Das weltweit am häufigsten angewandte Schockraumkonzept Advanced Trauma Life Support (ATLS®) …

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23.01.2017 | Volumenersatz und Schock | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 6/2017

Livedo reticularis am gesamten Körper

Ein 36-jähriger Mann wird mit dem Verdacht auf ein Lymphomrezidiv stationär aufgenommen. Drei Tage nach der Magenbiopsie entwickelt er eine akute Dyspnoe, Gelbsucht sowie eine generalisierte Livedo reticularis. Kennen Sie die Ursache?

25.08.2016 | Volumenersatz und Schock | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2017 Open Access

Bradykardie nach Gabe von Nitrospray

Ein Rettungstransportwagen wurde zu einem 47-jährigen, deutlich übergewichtigen Mann mit Thoraxschmerz berufen. Unter der Arbeitsdiagnose „hypertensive Entgleisung mit AP-Symptomatik“ stellten die Notfallmediziner die Indikation zur akuten Senkung des Blutdrucks.  Nach einem Hub Nitroglycerin 0,4 mg sublingual fiel die Herzfrequenz auf zeitweise unter 30/min ab und blieb dort bei durchgehender Sinusbradykardie für etwa 1,5 min. 

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13.02.2020 | Sepsis | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 3/2020

Vasopressin im distributiven Schock – Guideline 2019 kurz gefasst

Kurzzusammenfassung der im Dezember 2019 veröffentlichten Guideline der Canadian Critical Care Society

Ende 2019 veröffentlichte ein multidisziplinärer Ausschuss der Canadian Critical Care Society aktuelle Empfehlungen zur Verwendung von Vasopressin und Vasopressinanaloga in der Therapie des distributiven Schocks bei Erwachsenen. Eine Kurzzusammenfassung.

Autoren:
S. Bayerl, T. Wöhrle, E. Kilger

21.01.2020 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Erkennen Sie den Schock im Kindesalter – rechtzeitig?

Definition und Besonderheiten im Kindesalter

Da Kinder den sog. Präschock lange kompensieren können, wird die Schwere der Erkrankung oft erst spät erkannt, und häufig vergeht wertvolle Zeit bis zum Therapiebeginn. Worauf Sie achten sollten und wie Sie die einzelnen Schockformen rasch und differenziert behandeln, lesen Sie in diesem Leitfaden.

Autoren:
Prof. Dr. M. Emmel, F. Hoffmann, C. Dohna-Schwake, T. Standl, C. Menzel

07.11.2019 | Respiratorisches Versagen im Kindesalter | Pädiatrische Notfälle | Ausgabe 8/2019

Atemwegsnotfälle bei Kindern: So retten Sie richtig

Dieser Leitfaden wappnet Sie für den respiratorischen Notfall im Kindesalter: Wie gehen Sie bei Atemwegsmanagement, Differenzialdiagnostik und Therapie prähospital vor? Ein Überblick über die lebendsrettenden Maßnahmen bei den wichtigsten pädiatrischen Atemwegsnotfällen.

Autoren:
Dr. med. S. Demirakca, F. Hoffmann

07.02.2019 | Sepsis | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Präklinische Antibiose bei Sepsis: Warum nicht? Darum nicht!

Pro und Kontra

Die Applikation von Antibiotika gehört zum „1-Stunden-Bundle“ der Surviving Sepsis Campaign. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eine Antibiotikatherapie bereits präklinisch durch den Rettungsdienst erfolgen sollte. Ein Pro und Kontra zweier Autorengruppen.

Autoren:
MHBA Dr. S. Casu, D. Häske, Dr. F. Herbstreit, P.-M. Rath

04.02.2019 | Pädiatrische Notfallmedizin | Pädiatrische Notfälle | Ausgabe 5/2019

Packliste: So rüsten Sie sich für den Kindernotfall im Rettungsdienst

Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)*, der Sektion „Pädiatrische Intensiv- und Notfallmedizin“ der DIVI sowie der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI)

Jederzeit einsetzbar, übersichtlich und bedarfsorientiert sollte die medizinische Ausrüstung für die Akutversorgung lebensbedrohlicher Kindernotfälle sein. Wie das präklinisch konkret aussehen kann? Nun gibt es leitlinienbasierte Empfehlungen und Praxistipps der Experten – zu Atmung und Kreislauf, Diagnostik, Medikamenten!

Autoren:
Dr. med. B. Landsleitner, O. Heinzel, C. Eich, J.-T. Gräsner, P. Jung, A. Schaumberg, T. Nicolai, F. Hoffmann

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

So selten der Notfall, so schnell muss es bei Kindern gehen!

Ein Abfall des Blutdrucks beim septischen Schock ist als absolutes Warnsignal zu werten, betont unser Experte in diesem Udpate zu septischem und anaphaylaktischem Schock im Kindesalter. Klinik & Sofortmaßnahmen im Überblick.


Autor:
PD Dr. med. Christian Dohna-Schwake

11.06.2018 | Sepsis | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Sepsis-Diagnostik und empirische Therapie in der Notaufnahme

Jeder Patient in der Notaufnahme mit einer Infektion und klinischen oder laborchemischen Zeichen einer Systemerkrankung sollte als möglicher mit Sepsis Erkrankter behandelt werden: Im Ernstfall sind Früherkennung, konsequente Diagnostik und kalkulierte antimikrobielle sowie supportive Therapie entscheidend.

Autoren:
A. Fuchs, M. W. Pletz, Prof. Dr. A. J. Kaasch

11.06.2018 | Spezielle Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Sepsis präklinisch früher erkennen

Herausforderungen in Diagnostik und Therapie

Wenn ein Patient nach Polytrauma oder Herzstillstand präklinisch rasch und zielgerichtet versorgt werden kann, weshalb sollten für die Sepsis andere Voraussetzungen gelten? Dieser Beitrag beschreibt mögliche Algorithmen für Sepsis-Diagnostik und -Therapie im Rettungsdienst.

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24.05.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Tourniquets bei lebensbedrohlichen Extremitätenblutungen

Eine systematische Übersichtsarbeit

Im Jahr 1996 wurde die Versorgung von lebensbedrohlichen Extremitätenblutungen mithilfe des Tourniquets als Maßnahme in militärischen Einsätzen  in den US-Streitkräften etabliert. Zwanzig Jahre später veröffentlichte die DGAI eine erste Handlungsempfehlung zur prähospitalen Anwendung von Tourniquets im zivilen Rettungsdienst. Bestehen inzwischen neue Erkenntnisse?

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B. Hossfeld, R. Lechner, F. Josse, M. Bernhard, F. Walcher, M. Helm, DESA PD Dr. med. M. Kulla

14.04.2018 | Sepsis | journal club | Ausgabe 2/2018

Hydrokortison bei septischem Schock?

Der Einsatz von Hydrokortison bei septischem Schock ist seit Jahren in der Diskussion. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie wurden daher mit großer Spannung erwartet: Untersucht wurde, ob die intravenöse kontinuierliche Applikation von Hydrokortison mit einer Senkung der 90-Tage-Sterblichkeit einhergeht.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser
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2014 | Volumenersatz und Schock | OriginalPaper | Buchkapitel

Schock

Die Ätiologie des Schockgeschehens reicht von der Hypovolämie über die Sepsis und kardiogene Ursachen bis hin zu distrubutiven Gründen. Im Kapitel wird dargestellt, welche Erstmaßnahmen zu ergreifen sind, und welche Schockformen sich im Einzelnen …

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Korrekte Durchführung der Transfusion

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Obstruktiver Schock

Eine akute Obstruktion des Blutflusses in Stammgefäßen des Körper- oder Lungenkreislaufs führt zum klinischen Bild des Schocks mit Bewusstseinsstörung, Zentralisation, Oligurie, Blutdruckabfall und Tachykardie. Handelt es sich um eine intravasale …

2015 | Volumenersatz und Schock | OriginalPaper | Buchkapitel

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