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14.05.2019 | Schwerpunkt: Präzisionsonkologie | Ausgabe 3/2019

Der Pathologe 3/2019

Von der Paneldiagnostik zu umfassenden genomischen Analysen

Informationsüberfluss oder Zugewinn?

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 3/2019
Autoren:
J. Leichsenring, D. Kazdal, C. Ploeger, M. Allgäuer, V. Endris, A.‑L. Volckmar, O. Neumann, M. Kirchner, R. Penzel, E. Rempel, J. Budczies, P. Schirmacher, S. Fröhling, Prof. Dr. A. Stenzinger
Wichtige Hinweise

Schwerpunktherausgeber

K. W. Schmid, Essen
H. A. Baba, Essen
H.-U. Schildhaus, Essen

Zusammenfassung

Die Präzisionsonkologie spielt eine zunehmend wichtigere Rolle in der Therapie maligner Erkrankungen. Die Indikationsstellung zielgerichteter Therapien bedarf hierbei der molekularpathologischen Aufarbeitung des Tumorgewebes. Dies geschieht derzeit üblicherweise mittels gezielter Panelsequenzierung (Next Generation Sequencing) durch die – in Abhängigkeit vom Paneldesign und der verwendeten Methode – alle für die Therapieentscheidung relevanten zugelassenen prädiktiven Biomarker oder therapeutischen Zielstrukturen untersucht werden können. Dies schließt auch Genfusionen und Kopienzahlveränderungen ein. Gleichwohl gibt es klinische Szenarien, in denen umfassendere genomische Ansätze (Ganzexom- oder Ganzgenom- sowie Transkriptomanalysen) erwogen werden können. Diese müssen in einen Studienkontext eingebunden sein. Die vorliegende Übersicht beschreibt Kernaspekte der jeweiligen Profilingverfahren und zeigt mögliche Anwendungsgebiete auf.

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Über diesen Artikel

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Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie / Österreichischen Abteilung der IAP (ÖGPath/IAP Austria)

Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie

Schwerpunkt: Präzisionsonkologie

Liquid Biopsy in der Tumordiagnostik

Einführung zum Thema

„Yes, we care“

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