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17.09.2016 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Vitiligo — Update 2016
hautnah dermatologie 5/2016

Von der topischen Therapie bis zum Melanozytentransfer

Zeitschrift:
hautnah dermatologie > Ausgabe 5/2016
Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich Amon, Dr. (Univ. Istanbul) Raul Yaguboglu
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Vitiligo ist nicht „nur eine kosmetische Störung“, sondern eine zumeist als sehr stigmatisierend empfundene (auto)immunologische Erkrankung. In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten der Therapie verbessert, obwohl bis heute in der Regel keine vollständige Repigmentierung, sondern nur eine Verbesserung zu erzielen ist. Erforderlich dafür sind ein gewisses Knowhow, vor allem aber Geduld auf Seiten der Patienten und der Behandler.

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Literatur
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