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16.03.2017 | CME | Ausgabe 4/2017

Der Anaesthesist 4/2017

Vorausverfügungen im klinischen Alltag

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Ausgabe 4/2017
Autoren:
J. Hack, B. Buecking, C. L. Lopez, S. Ruchholtz, Prof. Dr. C. A. Kühne
Wichtige Hinweise
Erstveröffentlichung in der Zeitschrift Der Unfallchirurg (2017) 120: 153, doi:10.​1007/​s00113-016-0308-8 . Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Im klinischen Alltag entstehen immer wieder Situationen, in denen das Behandlungsteam und die Angehörigen mit der Frage der Therapieausweitung bzw. -begrenzung bei schwer kranken Patienten konfrontiert werden. In solchen Fällen kann eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht eine wichtige Hilfestellung zur Entscheidungsfindung im Sinne der Patienten leisten. Jedoch liegt einerseits nicht für jeden Patienten eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht vor; andererseits besteht unserer Erfahrung nach sowohl von ärztlicher Seite als auch von Patientenseite häufig Unsicherheit im Umgang mit diesen Dokumenten. Im vorliegenden Beitrag werden daher die aktuell verfügbaren Dokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) vorgestellt sowie ihre (juristischen) Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen im klinischen Alltag aufgezeigt.

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