Immuntherapien bei gynäkologischen Tumoren
- 11.08.2022
- Vulvakarzinom
- Topic
- Verfasst von
- Dr. med. V. Friebe
- T. Fehm
- E. Ruckhäberle
- Erschienen in
- best practice onkologie | Ausgabe 9/2022
Zusammenfassung
Die Anwendungsgebiete von Immuncheckpointinhibitoren haben sich in den letzten Jahren enorm erweitert. Auch bei gynäkologischen Krebserkrankungen ist das Interesse an diesen Therapien groß. In zahlreichen Studien wurden Mono‑, Erhaltungs- oder Kombinationstherapien aus den verschiedenen Immuncheckpointinhibitoren untersucht. Diese setzen überwiegend am Checkpoint PD‑1 („programmed cell death protein 1“) an. Der Fokus der Studien liegt hier v. a. auf der Therapie in der fortgeschrittenen bzw. metastasierten Erkrankungssituation sowie im Bereich des Mammakarzinoms auf der Subgruppe der tripelnegativen Mammakarzinome. Bei nahezu allen gynäkologischen Malignomen ist es gelungen, die Ansprechraten, v. a. aber die Prognose der verschiedenen Entitäten signifikant zu verbessern. Eine Ausnahme bildet hier das Ovarialkarzinom, bei dessen Therapie bisher nur eine geringe Wirksamkeit von Immuncheckpointinhibitoren gezeigt werden konnte.
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- Titel
- Immuntherapien bei gynäkologischen Tumoren
- Verfasst von
-
Dr. med. V. Friebe
T. Fehm
E. Ruckhäberle
- Publikationsdatum
- 11.08.2022
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Vulvakarzinom
Gynäkologische Tumoren
Mammakarzinom
Ovarialkarzinom
Endometriumkarzinom
Zervixkarzinom
Vulvakarzinom
Zytostatische Therapie
Endometriumkarzinom
Mammakarzinom
Ovarialkarzinom
Zervixkarzinom
Erhaltungstherapie
Bevacizumab
Checkpoint-Inhibitoren
Checkpoint-Inhibitoren
Onkologie
Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis - Erschienen in
-
best practice onkologie / Ausgabe 9/2022
Print ISSN: 0946-4565
Elektronische ISSN: 1862-8559 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s11654-022-00418-z
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