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Wachstum und Entwicklung

Zytomegalie-Virus in der Schwangerschaft: Prognose besser abschätzen

Frau beim Ultraschall des Unterbauchs

Die intrauterine Transmission des Zytomegalievirus gehört zu den relevantesten Infektionen in der Schwangerschaft. Sie kann zu einer erheblichen Entwicklungsstörung des Kindes führen, kann aber auch folgenlos bleiben. Zur Beurteilung der Prognose sind verschiedene Aspekte von zentraler Bedeutung, die hier näher erläutert werden sollen.

Ein gutes Kinderleben - Teil 2

Ethisch schwierige Therapieentscheidungen im Kindesalter

Eltern und Frühgeborenes im Brutkasten

Was macht ein Leben "gut"? Eine Therapieentscheidung bei einem nicht entscheidungsfähigen Kind wird oft anhand einer Einschätzung der "besten Interessen" gefällt. Dies ist in der Praxis nicht unumstritten. Wie eine ethisch anders ausgerichtete Argumentation aussehen kann, lesen Sie hier.

Was bedeutet der Bauernhofeffekt für die pädiatrische Praxis?

Lächelndes Mädchen im Stroh

Mit der Geburtsstunde der Hygienehypothese vor etwa 30 Jahren begann die Suche nach mechanistischen Erklärungen dafür, warum ein Landleben auf dem Bauernhof vor Allergien zu schützen scheint. Aus einigen der bisherigen Erkenntnisse können Strategien für die Praxis abgeleitet werden, beispielsweise zur Prävention des kindlichen Asthma bronchiale.

Entwicklung psychotischer Störungen

Viele pre- und perinatale Risikofaktoren, wenige protektive Faktoren

Schwangere hält sich Hand an den Kopf

Dass es eine Vielzahl von pre- und perinatalen Risikofaktoren für die Entstehung einer psychotischen Störung gibt, ist bekanntes Lehrbuchwissen. Diese neue Metaanalyse erlaubt jedoch einen viel tieferen Blick in diese Materie und ermöglicht die Gewichtung der Risikofaktoren.

Keine Wachstumsschmerzen, sondern Malignom

Baumelnde Kinderbeine

Bei einem Vierjährigen mit Schmerzen im rechten Sprunggelenk bleibt die weitere Untersuchung unauffällig. Unter der Diagnose „Wachstumsschmerzen“ wird abgewartet – doch ein halbes Jahr später lautet die Diagnose: Synovialsarkom. Dieser und fünf weitere Fälle beschreiben, wie Sie Schmerzen am Bewegungsapparat bei Kindern und Jugendlichen systematisch differenzialdiagnostisch abklären. 

CME-Fortbildungsartikel

09.09.2020 | Sozialpädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

CME: Mit Alkoholschäden geboren? Vier diagnostische Säulen

Kinder mit fetaler Alkoholspektrumstörung leiden über die gesamte Lebensspanne hinweg unter schweren Beeinträchtigungen in kognitiven Funktionen, im Verhalten und in der Selbstständigkeit. Für die Prognose ist die frühe Diagnose im Kindesalter enorm wichtig. In der aktuellen S3-Leitlinie werden vier diagnostische Säulen berücksichtigt. 

19.08.2020 | Herzrhythmusstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Plötzlich leblos im Wasser – bloßer Zufall oder doch vermeidbar?

Während des Schulschwimmens treibt eine 15-jährige Schülerin plötzlich leblos im Wasser. Nach Reanimation wird das bewusstlose Mädchen in die Klinik gebracht, wo sich im EKG zunächst zwar nur eine grenzwertig verlängerte QTc-Zeit findet, aber eine auffällig breitbasige T-Welle. Ihre Vedachtsdiagnose? Zur Auflösung geht's in dieser CME-Fortbildung! 

15.06.2020 | Skoliose | CME | Ausgabe 7/2020

Konservative und operative Therapie der idiopathischen Skoliose

Die idiopathische Skoliose stellt mit 80–90 % aller Skoliosen im Wachstumsalter die größte Gruppe der Skoliosen dar. Je nach Entstehungsalter werden 3 Formen unterschieden: infantile Skoliose (0 bis 3 Jahre), juvenile Skoliose (4 bis 10 Jahre) und …

30.04.2020 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | CME | Ausgabe 6/2020 Open Access

Stillberatung in der Kinderarztpraxis: Das müssen Sie wissen

Gedeiht das Baby tatsächlich schlecht und die Mutter hat „zu wenig Milch"? Wie trinkt, schläft und entwickelt sich ein Säugling „normal“? Welche Inhaltsstoffe stecken in Muttermilch – und welche in Formulanahrung? Antworten für die kompetente Beratung stillender und nichtstillender Mütter in der Kinderarztpraxis.

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Kleinwuchs? Woran Sie denken sollten

Bei Kleinwuchs in Kombination mit bestimmten Befundkonstellationen drängt sich der Verdacht auf eine syndromale und potenziell lebensbedrohliche Ursache auf. Vier Fallbeispiele verschiedener Kleinwuchssyndrome demonstrieren, worauf es bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung der Kinder ankommt. 

18.09.2020 | Genetisch bedingte Syndrome | Bild und Fall

Ein Bein zu groß und anschwellender Bauch: Woran litt das Baby?

Die auffälligen Befunde bei einem bis dahin gesunden sieben Monate alten Mädchen: Progrediente Bauchumfangsvermehrung, tastbare schmerzlose Resistenz im Oberbauch und massive Erhöhung des α-Fetoproteins; einseitiger Großwuchs der rechten unteren Extremität; von der Mutter beobachtete Makroglossie. Die Kombination war wegweisend für welche Diagnose?

11.08.2020 | Genetisch bedingte Syndrome | Kasuistiken

Neugeborenes mit Atemstörungen, Muskelhypotonie und Hypersomnolenz

Als ihr neugeborener Sohn zunehmend apathisch wird und schlecht trinkt, bringen ihn die Eltern zurück in die Klinik. Hier versucht man vergeblich die Kombination aus Atemstörung, muskulärer Hypotonie und globaler Entwicklungsstörung – Zeichen eines „Floppy-infant“-Syndroms – konventionell abzuklären. Erst mittels Next Generation Sequencing kommt eine extrem seltene Diagnose ans Licht. 

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Autismus-Spektrum-Störungen: von der Früherfassung zu Intervention und Begleitung

Autismus-Spektrum-Störungen zeigen eine Prävalenz von 1 %. Die unterschiedlich stark ausgeprägte, soziale Interaktions- und Kommunikationsstörung ist gekennzeichnet durch eingeschränkte Fähigkeit, sich sprachlich und nichtsprachlich auf andere …

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Zytomegalie-Virus in der Schwangerschaft: Prognose besser abschätzen

Die intrauterine Transmission des Zytomegalievirus gehört zu den relevantesten Infektionen in der Schwangerschaft. Sie kann zu einer erheblichen Entwicklungsstörung des Kindes führen, kann aber auch folgenlos bleiben. Zur Beurteilung der Prognose sind verschiedene Aspekte von zentraler Bedeutung, die hier näher erläutert werden sollen.

Autoren:
Prof. Dr. Karl Oliver Kagan, Klaus Hamprecht, Markus Hoopmann

26.10.2020 | Das Frühgeborene | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Ethisch schwierige Therapieentscheidungen im Kindesalter

Was macht ein Leben "gut"? Eine Therapieentscheidung bei einem nicht entscheidungsfähigen Kind wird oft anhand einer Einschätzung der "besten Interessen" gefällt. Dies ist in der Praxis nicht unumstritten. Wie eine ethisch anders ausgerichtete Argumentation aussehen kann, lesen Sie hier.

Autor:
M.A. Dr. Michael Ehlen

25.10.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 10/2020

Viele pre- und perinatale Risikofaktoren, wenige protektive Faktoren

Dass es eine Vielzahl von pre- und perinatalen Risikofaktoren für die Entstehung einer psychotischen Störung gibt, ist bekanntes Lehrbuchwissen. Diese neue Metaanalyse erlaubt jedoch einen viel tieferen Blick in diese Materie und ermöglicht die Gewichtung der Risikofaktoren.

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

09.09.2020 | Das Frühgeborene | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

So entwickeln sich extreme Frühchen bis zur Adoleszenz

In einer prospektiven Studie wurden 90 extrem frühgeborene Kinder von der Geburt bis zur Adoleszenz begleitet. Die Ergebnisse geben einen Einblick, mit welchen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen die Kinder mitunter noch nach Jahren zu kämpfen haben.

Autoren:
Dr. med. Marion Rapp, Dr. med. Nele Stahlmann, Professor Dr. med. Egbert Herting, Professor Dr. med. Ute Thyen

09.09.2020 | Entwicklungsstörungen | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Entwicklung gestört? Fallstricke der Testdiagnostik

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Professor Dr. Gerolf Renner

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Es geht auch ohne invasive und schmerzhafte intramuskuläre Applikation: Heidelberger Kinderärzte stellen ihr erfolgreich angewandtes, kostengünstiges Supplementationsschema für den Vitamin B12-Mangel im Neugeborenen- und Säuglingsalter vor und geben darüber hinaus Tipps für die Diagnostik des Mangels bei Mutter und Kind.

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Dr. F. Thielemann, A. Postler, C. Druschel, KP Günther, J. Goronzy

05.08.2020 | Kindliches Asthma | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Was bedeutet der Bauernhofeffekt für die pädiatrische Praxis?

Mit der Geburtsstunde der Hygienehypothese vor etwa 30 Jahren begann die Suche nach mechanistischen Erklärungen dafür, warum ein Landleben auf dem Bauernhof vor Allergien zu schützen scheint. Aus einigen der bisherigen Erkenntnisse können Strategien für die Praxis abgeleitet werden, beispielsweise zur Prävention des kindlichen Asthma bronchiale.

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Dr. N. Maison, S. Pechlivanis, Dr. E. von Mutius
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Der Passivdampf einer E-Zigarette enthält lungengängige Partikel, so viel scheint klar zu sein. Über mögliche Gesundheitsrisiken wird noch gestritten, doch Abwarten ist für Prof. Rainer Hanewinkel keine Option: Warum Dampfen schnellstmöglich in geschlossenen Räumen verboten werden sollte, erläutert der Präventionsexperte im Video-Interview.

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