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14.06.2016 | Wachstum und Entwicklung | Leitthema | Ausgabe 7/2016 Zur Zeit gratis

Monatsschrift Kinderheilkunde 7/2016

Kommunikation in der Familie

Beratungskonzepte für die Pädiatrie

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 7/2016
Autor:
Prof. Dr. rer. nat. T. Zimmermann
Wichtige Hinweise

Redaktion

F. Zepp, Mainz

Zusammenfassung

Für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist die Beziehung zwischen Eltern und Kind sehr bedeutsam. Insbesondere die familiäre Kommunikation – sowohl verbal als auch nonverbal – stellt einen zentralen Einflussfaktor dar. Elterntrainings bieten eine hervorragende Möglichkeit, die Beziehung von Eltern und Kind positiv zu gestalten, die Entwicklung der Kinder zu fördern sowie internalisierende und/oder externalisierende Auffälligkeiten der Kinder zu reduzieren. Die beste empirische Evidenz weisen Elterntrainings auf, die zunächst auf den Aufbau einer positiven Beziehung zum Kind fokussieren. Hierzu sind 2 wichtige Strategien zu nennen: Zuneigung zeigen (körperlich) und verbaler Umgang (mit dem Kind reden, Interesse zeigen). Als ein sehr wirksames Elterntraining erwies sich das „Positive Erziehungsprogramm Triple P“ („Positive Parenting Program“). Neben der Arbeit mit Eltern kann zudem die Vermittlung von Kommunikationsfertigkeiten und sozialen Kompetenzen an Jugendliche eine sinnvolle Strategie sein. Das Jugendalter ist in diesem Zusammenhang besonders bedeutsam, da in dieser Zeit entscheidende Grundlagen für das Gesundheitsverhalten im Erwachsenenalter gelegt werden und eine Stabilisierung ungünstiger Verhaltensmuster vermieden werden kann.

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