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Beim Wachstumshormonmangel (Growth hormone deficiency, GHD) produziert die Hypophyse nicht genügend Somatropin. GHD kann hereditär, erworben oder idiopathisch auftreten. Der Somatropinmangel führt nicht nur zu einem verzögerten Wachstum bei Kindern und Jugendlichen, sondern wirkt sich auch negativ auf das Wachstum der Organe sowie den Protein- und Energiemetabolismus aus. Mit der Substitution von Somatropin werden die pathologischen Prozesse normalisiert und normales Wachstum kann erreicht werden.
LAGH werden bekanntermaßen wöchentlich verabreicht. Damit können auch die Feiertage erleichtert werden: Weihnachten und Silvester können Injektionsfrei bleiben. Kinder und Jugendliche mit GHD und ihre Eltern können daher die besonderen Anlässe unbeschwert genießen.
Professor Tilman Rohrer betonte bei den Rare Endo Talks, wie relevant die psychosozialen Aspekte bei Wachstumshormonmangel (GHD) für die Therapie seien. Daten dazu und welche Rolle langwirksame Wachstumshormone (LAGH) bei GHD spielen, stellte er in seinen Highlights vom ENDO-Kongress 2025 vor.
Da langwirksame Wachstumshormone (LAGH) einmal wöchentlich von Kindern mit Wachstumshormonmangel (GDH) selbst oder ihren Eltern appliziert werden, ist eine einfache Handhabung besonders wichtig. Nur wenn das Medikament richtig und regelmäßig appliziert wird, ist das Wachstum gesichert.
Lang wirksame Wachstumshormone können Kindern mit Wachstumshormonmangel einen normalen Schulalltag ermöglichen: Das Wachstum trägt dazu bei, dass sich das Selbstwertgefühl der Kinder verbessert. [1,2] Wöchentliche Injektionen bedeuten, dass die Injektionen nicht in den Schulalltag integriert werden müssen.
Mangelnde Adhärenz ist ein vielschichtiges Problem bei täglich zu injizierenden Wachstumshormonen (GH). Der Zuspruch für die lang wirksamen (LAGH) nimmt zu – bei Patient*innen, Eltern und Behandler*innen. Drei Kolleg*innen berichten aus der Praxis und inwiefern sich die verfügbaren LAGH unterscheiden.
Langanhaltende Wirksamkeit und keine täglichen Spritzen mehr: Lang wirksame Wachstumshormone (LAGH) bieten gegenüber herkömmlichem rekombinantem Somatropin Vorteile und könnten künftig zum Standard bei der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Wachstumshormonmangel werden.
Seit 2022 sind in Deutschland lang wirksame Wachstumshormone verfügbar, die nur 1x pro Woche zur Behandlung bei Wachstumshormonmangel verabreicht werden müssen. Der bisherige Standard ist 1x täglich zu injizierendes rekombinantes Somatropin, was die Kinder körperlich und emotional stark belasten kann.
Die bisherige Standardtherapie bei Wachstumshormonmangel (GHD) erfordert tägliche Injektionen – eine zusätzliche Belastung neben den vielen Herausforderungen der Erkrankung. Lang wirksame Wachstumshormone (LAGH) werden 1x pro Woche verabreicht und können so den Alltag der Patient*innen erleichtern.
Die tägliche Injektion von Wachstumshormonen ist für viele Patient*innen eine Herausforderung, die zu suboptimaler Adhärenz führen kann. In einer Online-Fortbildung erläutern drei pädiatrische Endokrinolog*innen die Ursachen und die Auswirkungen dafür sowie Vorteile lang wirksamer Wachstumshormone.
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