Zum Inhalt

10. Was könnte einen guten Therapeuten ausmachen?

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Auf die Bitte der Deutschen Tinnitus-Liga, eine Liste mit zu empfehlenden Ärzten für Menière-Patienten zu erstellen, habe ich ebenso wie andere Angefragte mit Zurückhaltung reagiert. Um eine einfache Antwort zu geben oder eine Liste an die Hand zu geben, sind die Aspekte und Ansichten rund um diese seltene Erkrankung mit zum Teil großen Auswirkungen auf das Leben des Patienten zu vielfältig. Dabei gibt es einige Experten zum Thema Menière, die aber größtenteils sehr unterschiedlich arbeiten und oft von sehr verschiedenen Vorstellungen ausgehen. Sicher ist nur, dass nicht jeder, der etwas zu einem Teilaspekt der Erkrankung publiziert hat, schon zum Experten für das Krankheitsbild werden kann, so wie der Eingang eines Labyrinths noch keinen Überblick über den Weg zum Ziel geben kann.
Titel
Was könnte einen guten Therapeuten ausmachen?
Verfasst von
Helmut Schaaf
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-64213-9_10
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Burn-out unter Hausarztinnen und Hausärzten gefährdet die Primärversorgung

Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Bessere Symptomkontrolle dank Radiochirurgie auch bei mehr als vier Hirnmetastasen?

Eine stereotaktische Bestrahlung einzelner Läsionen könnte in puncto Symptomkontrolle und Lebensqualität auch bei mehr als vier Hirnmetastasen Vorteile gegenüber einer Hippocampus-schonenden Ganzhirnbestrahlung bieten. Darauf deuten Ergebnisse einer kleineren randomisierten Studie aus den USA hin. Riesig waren die Unterschiede indes nicht.

Vor der Trekking-Tour: So wichtig ist die höhenmedizinische Beratung!

Das individuelle Risiko einer Höhenkrankheit richtig einzuschätzen, kann bei einer geplanten Trekking-Tour in den Anden oder im Himalaya überlebenswichtig sein. Der Höhenmediziner Prof. Peter Bärtsch zeigte, worauf es dabei ankommt.

Bildnachweise
Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz/© filadendron / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Hirnmetastase eines nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms frontal rechts/© Diehl, C., Combs, S.E. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Bergwanderer im Schnee auf Gipfeltour/© borchee / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)