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Wasser- und Elektrolythaushalt

Wie wirksam ist eine Salzsubstitution bei arterieller Hypertonie?

Ist die Kaliumsubstitution mit Ersatzsalzen sinnvoll, um den Blutdruck zu senken? Zu dieser Fragestellung gibt es nur wenige Studien. Prof. Zidek gibt einen kommentierenden Überblick über das vorliegende Material.

How-To: Interpretation und Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts leicht gemacht

Die korrekte Interpretation des Säure-Basen-Haushalts (SBH) fällt vielen Ärztinnen und Ärzte schwer. Diese Übersicht soll helfen, die Interpretation des SBH zu erleichtern und Hilfe bieten beim Berechnen einer etwaigen Kompensation.

Effekte einer Salzsubstitution

Eine Salzsubstitution mit reduziertem Natrium- und erhöhtem Kaliumgehalt senkt den Blutdruck. Die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System sind bislang jedoch ungewiss. Ziel der hier vorgestellten Studie war es, die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und die Therapiesicherheit zu verifizieren.

Na/K-Homöosthase: Pathophysiologie des epithelialen Natriumkanals im distalen Nephron

Na+- und K+-Homöostase sind eng miteinander verbunden und essenziell für das Überleben des Organismus. Dieser Artikel skizziert die zentrale Rolle des epithelialen Natriumkanals (ENaC) für die renale Na+- und K+-Ausscheidung und erläutert die Konsequenzen einer gestörten ENaC-Funktion.

CME: Akute Nierenschädigung erkennen und behandeln

Die akute Nierenschädigung (AKI) ist als akute Verschlechterung der Nierenfunktion innerhalb von 7 Tagen definiert. Sie tritt relativ häufig bei stationären Patienten. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu Risikofaktoren, Ursachen und Folgen der AKI, Diagnostik und Therapieoptionen.

CME-Fortbildungsartikel

Blutentnahme

19.08.2022 | Störungen des Säure-Basen-Haushalts | CME

How-To: Interpretation und Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts leicht gemacht

Die korrekte Interpretation des Säure-Basen-Haushalts (SBH) fällt vielen Ärztinnen und Ärzte schwer. Diese Übersicht soll helfen, die Interpretation des SBH zu erleichtern und Hilfe bieten beim Berechnen einer etwaigen Kompensation.

Beispiele für die Histologie der akuten Nierenschädigung

10.12.2021 | Akutes Nierenversagen | CME

CME: Akute Nierenschädigung erkennen und behandeln

Die akute Nierenschädigung (AKI) ist als akute Verschlechterung der Nierenfunktion innerhalb von 7 Tagen definiert. Sie tritt relativ häufig bei stationären Patienten. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu Risikofaktoren, Ursachen und Folgen der AKI, Diagnostik und Therapieoptionen.

Hexagonale Kristalle im Urin bei Zystinurie

10.11.2021 | Diagnostik in der Nephrologie | CME

CME: Tubulopathien erkennen und behandeln

Tubulopathien umfassen erbliche Krankheiten, Tubulusstörungen aufgrund von Medikamenten oder sekundär aufgrund anderer Krankheiten. Der CME-Kurs erläutert die Physiologie des Tubulussystems, die klinischen und laborchemischen Befunde und beschreibt die wichtigsten Tubulopathien.

22.10.2019 | Störungen der Nierenfunktion in der Intensivmedizin | CME

Interpretation von Säure-Basen-Störungen

Für die Funktionen des Körpers ist es notwendig, den pH-Wert des Bluts in engen Grenzen zu halten. Störungen dieses Gleichgewichts können aus unterschiedlichen Gründen auftreten und in lebensbedrohlichen Zuständen resultieren. Deshalb sind die …

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15.10.2021 | Osteomalazie | Kasuistiken

Patient mit chronisch progredienten Knochenschmerzen – Ihre Diagnose?

Berichtet wird der Fall eines 82-jährigen Mannes mit Knochenschmerzen, die im Laufe von fünf bis sechs Jahren kontinuierlich zunahmen. Es bestand eine Osteomalazie bei Hypophosphatämie. Die Ursache für diesen Befund fand sich aber erst in der erweiterten Diagnostik.

Antidepressiva

20.03.2017 | Psychopharmakotherapie | Fortbildung

Sind die Antidepressiva schuld an seiner Hyponatriämie?

Ein 76-jähriger Patient wird von der internistischen Station zur Behandlung eines vordiagnostizierten, mittelgradigen depressiven Syndroms übernommen. Er wurde bereits drei Wochen zuvor wegen einer schweren, symptomatischen Hyponatriämie intensivmedizinisch und internistisch behandelt.

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21.06.2022 | Arterielle Hypertonie | Arzneimitteltherapie

Wie wirksam ist eine Salzsubstitution bei arterieller Hypertonie?

Ist die Kaliumsubstitution mit Ersatzsalzen sinnvoll, um den Blutdruck zu senken? Zu dieser Fragestellung gibt es nur wenige Studien. Prof. Zidek gibt einen kommentierenden Überblick über das vorliegende Material.

verfasst von:
W. Zidek
Pfleger auf der Interdisziplinären Intensivstation mit Covid-19 Bereich am Bett von Patienten

Open Access 23.10.2021 | COVID-19 | Review

COVID-19: Magnesiumspiegel beachten

Trägt eine veränderte Magnesiumhomöostase zur Entstehung eines Post-COVID-Syndroms bei und kann dieses verschlimmern? Das ist eine von mehreren Fragen, die ein internationales Forschungsteam untersucht hat. (englischsprachig)

verfasst von:
Valentina Trapani, Andrea Rosanoff, Shadi Baniasadi, Mario Barbagallo, Sara Castiglioni, Fernando Guerrero-Romero, Stefano Iotti, André Mazur, Oliver Micke, Guitti Pourdowlat, Giuliana Scarpati, Federica I. Wolf, Jeanette A. Maier
Blutgasanalyse

20.04.2021 | Operative Urologie | Übersichten

Metabolische Azidose bei Neoblase erkennen und behandeln

Risikofaktoren und Therapiemöglichkeiten

Bei Zystektomiepatienten mit angelegter Neoblase befindet sich das Darmgewebe der Neoblase im ständigen Kontakt mit Urin. Welche Patienten sind besonders anfällig für eine chronisch-metabolische Azidose, bei welchen Symptomen sollten sie reagieren und welche Therapien stehen bereit?

verfasst von:
Dr. Marius Cristian Butea-Bocu, Guido Müller, Oliver Brock, Ullrich Otto
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15.09.2022 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Online-Artikel

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonformere Therapie

Bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten – zumal einige prognostisch wirksame Medikamente das Risiko für Hyperkaliämien erhöhen. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte, medikamentöse Therapie ermöglichen. Der moderne Kaliumbinder Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat ist hoch selektiv, schnell wirksam, hat ein geringes Interaktionspotenzial und kann dazu beitragen, die nephrologische, kardiologische und notfallmedizinische Versorgung zu optimieren.

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