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20. Weichgewebsverkalkungen

  • 2016
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Weichgewebsverkalkungen können durch Gewebsnekrose, Verknöcherung einer Tumormatrix oder durch systemische Knochenerkrankungen mit Überschreiten der Obergrenze des Kalziumphosphatprodukts entstehen. Sie können solitär aber auch systemisch auftreten. Die radiografische Präsentation eines Großteils der Weichgewebsverkalkungen spiegelt ihre Ätiologie und Pathogenese wider. Die Myositis ossificans (auch heterotope Ossifikation genannt) nimmt unter den Weichgewebsverkalkungen/-verknöcherungen allein schon ihrer manchmal schwierigen Abgrenzung gegenüber dem par-/periossalen Osteosarkom wegen eine Sonderstellung ein.
Titel
Weichgewebsverkalkungen
Verfasst von
J. Freyschmidt
Copyright-Jahr
2016
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-48137-0_20
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Bildnachweise
Hirnmetastase eines nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms frontal rechts/© Diehl, C., Combs, S.E. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Lungenkrebsscreening per Low-Dose-Computertomographie/© Ladage D., Delorme S. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt beim Recherchieren/© kozirsky / Fotolia, Durchführung einer Mammografie/© Valerii Apetroaiei / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)