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Die moderne Intensivmedizin verlangt eine enge interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit. Immer wieder werden dabei die Grenzen einzelner Fachbereiche überwunden. In dieser Ausgabe zur 56. Gemeinsamen Jahrestagung der ÖGIAIN und DGIIN, werden dazu verschiedene Aspekte, wie beispielsweise individualisierte Behandlungsstrategien, besondere physiotherapeutische Herausforderungen sowie Angehörigenbegleitung auf der Intensivstation, beleuchtet.
Viele neurologische Erkrankungen sind zeitkritisch und erfordern eine umgehende und zielgerichtete Diagnostik und Therapie. Dabei hat sich die Behandlung akuter neurologischer Krankheitsbilder in den letzten Jahren enorm verändert. In dieser Ausgabe der „Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin“ wird das derzeit empfohlene Vorgehen in der Akutphase wichtiger neurologischer Krankheitsbilder praxisrelevant diskutiert.
Nachhaltigkeit in der Intensiv- und Notfallmedizin
Das Thema Nachhaltigkeit stellt das Gesundheitswesen vor komplexe Herausforderungen, insbesondere in der Intensiv- und Notfallmedizin. Wie findet man nachhaltige Lösungen, die sowohl ökologisch, pflegerisch, medizinisch fachlich und hygienisch vertretbar und sinnvoll sind? In diesem Themenheft finden Sie eine Vielzahl von Ideen und Ansätzen, wie Nachhaltigkeit in der Intensiv- und Notfallmedizin umgesetzt werden kann.
Die Infusionstherapie als Teil jeder Intensivtherapie war über Jahrzehnte eine weitgehend unhinterfragte Selbstverständlichkeit. Inzwischen ist sie jedoch, in Anbetracht eines immer heterogener werdenden Patientenguts, zu einem der umstrittensten und meistuntersuchten Bereiche der Intensivmedizin geworden. Das vorliegende Themenheft betrachtet hierbei verschieden Aspekte der Diagnostik bzw. des Monitorings, aber auch der Therapie und Steuerung mit Volumen in der Intensivmedizin.
Bis zu 20 % der intensivmedizinisch betreuten Patienten sind leberkrank. Dabei nahm die Anzahl an Patienten mit Lebererkrankungen bei Intensivpatienten in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Auch aufgrund der multimodalen Komplexität stellen schwerwiegende Lebererkrankungen oftmals eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte in allen Dimensionen dar. Dieses Leitthemenheft bietet einen Überblick zum aktuellen diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei kritisch kranken Patienten mit Lebererkrankung.
„360° - ein Rundumblick“: Dies ist das Motto der diesjährigen DGIIN/ÖGIAIN Jahrestagung. Eine zentrale Rolle dieses „Rundumblicks“ nimmt dabei die internistische Intensivmedizin mit der Aufgabe ein, „rundum“ Erfordernisse und Entwicklungen zu erfassen, sowie innovative Konzepte zu erarbeiten. Die vorliegende Ausgabe beleuchtet diese Zusammenhänge an ausgesuchten Beispielen.
Um eine bestmögliche Versorgung kritisch kranker Patientinnen und Patienten zu gewährleisten, bedarf es interprofessioneller sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit. Dabei kommt es zu einer Vielzahl an Schnittstellen, die ein hohes Maß an Professionalität zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachbereichen bedürfen. Das vorliegende Themenheft beleuchtet verschiedene Schnittstellen, die bei der Versorgung schwerkranker Patientinnen und Patienten entstehen.
Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen weiter voran. Gerade in der Intensivmedizin werden große Datenmengen generiert, die, sinnvoll verwendet, wertvolle Dienste für die unmittelbare Versorgung am Patienten als auch für wissenschaftliche Fragestellungen leisten können. Dieses Leitthemenheft wirft einen Blick auf Herausforderungen, Möglichkeiten und Risiken, die mit der Digitalisierung in der Intensivmedizin verbunden sind.
Die Etablierung einer Routine im prästationären Notfallmanagement von Kindern stellt eine besondere Herausforderung dar. In der vorliegenden Ausgabe werden aktuelle Standards zur präklinischen Versorgung des polytraumatisierten Kindes oder Kindern mit Schädel-Hirn-Trauma genauso beleuchtet, wie das akute Abdomen im Kindesalter, Atemstörungen bei Kindern oder infektiologische Notfälle.
Infektionen sowie deren Diagnostik und Therapie spielen in nahezu allen Fachdisziplinen eine Rolle. Lange blieb es jedoch dem Zufall überlassen, inwieweit in den organbezogenen Fächern infektiologische Inhalte vermittelt wurden. Spätestens durch die Corona-Pandemie sowie durch vermehrt auftretende multiresistente Infektionen rückt die Infektiologie wieder stärker in den Fokus. In diesem Themenheft werden wichtige Felder des Antiinfektivaeinsatzes in der Notfall- und Intensivtherapie inklusive neuer Forschungsergebnisse dargestellt.
Das Kongressheft Wir sind Das Team der diesjährigen gemeinsamen Jahrestagung von DGIIN und ÖGIAIN steht ganz im Zeichen des Teamgedankens aus Medizin und Pflege. Nur im Team kann eine oft rasch notwendige, adäquate, zielgerichtete und v.a. oft hochkomplexe Patientenversorgung gelingen. In der vorliegenden Ausgabe werden verschiedene Aspekte wie Personalknappheit und Arbeitsplatzzufriedenheit genauso beleuchtet, wie Empfehlungen zu Kindern als Besucher auf der Intensivstation und die Einbindung von Atmungstherapeuten in intensivmedizinische Teams.
Eine adäquate Ernährungstherapie ist auch bei Intensivpatienten zur Vermeidung eines kumulativen prognoserelevanten Defizits essentiell. Das aktuelle Themenheft “Metabolismus und Ernährung des Intensivpatienten” beleuchtet dabei wichtige Daten und Empfehlungen und geht dabei auf verschiedene Aspekte zur Therapie und Versorgung des Intensivpatienten ein.
Seltene Erkrankungen in der Intensiv- und Notfallmedizin
Seltene Erkrankungen sind für Akut- und Notfallmediziner*Innen und auch für Intensivmediziner*Innen in einer Akutsituation eine Herausforderung, insbesondere wenn die Erkrankung noch nicht diagnostiziert wurde. Die vorliegenden Beiträge beleuchten einige besonders relevante Krankheitsentitäten und sollen zu einer Verbesserung der notfallmedizinischen Versorgung seltener Krankheiten beitragen.
Die gelingende Kommunikation ist entscheidend für eine Versorgung zum Wohle der Patient:innen. Das aktuelle Themenheft widmet sich deshalb der „Kommunikation in der Intensivmedizin“. Die Autor:innen beleuchten dabei in den Beiträgen sehr unterschiedliche Aspekte und gehen auf die Teilnehmer:innen bzw. Gruppen kommunikativer Prozesse in der Intensivmedizin ein.
Intensiv- und Notfallmedizin: Kompetenz und Resilienz – in und nach der Pandemie
Die Intensivmedizin ist heute jene Disziplin, in der die Verknüpfung von Pathophysiologie und daraus abgeleiteten Therapiekonzepten im klinischen Alltag in ausgeprägter Weise kulminiert. Gleichzeitig sind Intensiv-und Notfallmedizin nicht nur verwandte Fachbereiche, sondern ergänzen sich und sollten im Idealfall ein Kontinuum in der Behandlung kritisch kranker Patienten sicherstellen. Die Themen der vorliegenden Beiträge beleuchten exemplarisch die oben beschriebene Rolle der Intensiv- und Notfallmedizin.
Innovationen in der kardiologischen Intensivmedizin
Das vorliegende Themenheft beleuchtet neue innovative Aspekte in der intensivmedizinischen Behandlung von Patienten mit kardialen Problemen. Diese Aspekte werden auch vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie betrachtet. Die Verknappung intensivmedizinischer Ressourcen durch die Pandemie zwingt uns auch in gewisser Weise, innovative Möglichkeiten zu ergründen, die weniger intensivmedizinische Ressourcen binden.
Volumenmanagement in der Notfall- und Intensivmedizin
Die Gabe von Flüssigkeiten in der Notfall- und Intensivmedizin ist eine der einfachsten und effektivsten Maßnahmen und gehört zu unserem klinischen Alltag. So einfach diese Maßnahme erscheint, so kompliziert ist sie. Daher widmet sich das vorliegende Themenheft in vier Übersichtsbeiträgen diesem wichtigen Thema.
Blutungsereignisse sind gefürchtete Ereignisse und können insbesondere bei kritischer Erkrankung zu besonders schwerwiegenden Verläufen mit erhöhter Morbidität und Mortalität führen. Die vorliegende Ausgabe liefert einen aktuellen Überblick zu den zentralen Themen des medizinischen Alltags, beleuchtet neue Aspekte und gewährt einen Ausblick in die Zukunft.
Die Versorgung von polytraumatisierten Schockpatient*innen ist seit vielen Jahren klar strukturiert.Zum nichttraumatologischen Schockraummanagement wurden bis dato jedoch noch keine Empfehlungen ausgesprochen. Diese Ausgabe liefert wertvolle Informationen und praktische Hinweise zum Management von traumatologischen und nichttraumatologischen Schockraumpatient*innen.
Dieser Themenschwerpunkt der Zeitschrift Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin beschäftigt sich bewusst nicht fokussiert mit der Coronapandemie, dennoch berühren alle behandelten Themen wenn nicht direkt, dann doch indirekt die aktuelle Problematik. Ethische Fragestellungen und Probleme in der Intensivmedizin, aber auch außerhalb dieser Strukturen bestimmen mehr denn je im Alltag unsere Abläufe.
Der immunsupprimierte Patient auf der Intensivstation
Die Aufnahme von immunsupprimierten Patienten auf die Intensivstation (ICU) stellt meistens jede intensivmedizinische Station vor besondere Herausforderungen. Neben den medizinischen Fragen sollen in diesem Themenheft auch Fragen der Therapieziele und -möglichkeiten und die damit verbundenen Fragen zur Aufnahmeindikation auf die Intensivstation diskutiert werden.
Intensiv- und Notfallmedizin – Fundamente moderner Medizin
Intensiv- und Notfallmedizin sind nicht nur verwandte Fachbereiche, sondern ergänzen sich und sollten im Idealfall ein Kontinuum in der Behandlung kritisch kranker Patienten sicherstellen. Zunehmend steht dabei nicht nur die Behandlung akut kranker Patienten, sondern auch die Betreuung von Patienten mit akut auf chronischen Krankheitsbildern oder komplexen Therapieverfahren aus verschiedensten Fachgebieten im Fokus. Die Beiträge in Ausgabe 08/2020 beleuchten exemplarisch die oben beschriebene Rolle der Intensivmedizin und Notfallmedizin.