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02.09.2014 | Fortbildung | Sonderheft 1/2014

Pädiatrie 1/2014

Weitreichende Möglichkeiten der Impfprävention

Meningokokken-Infektion

Zeitschrift:
Pädiatrie > Sonderheft 1/2014
Autor:
Prof. Dr. med. Markus Knuf
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor gibt folgende mögliche Interessenkonflikte an: Teilnahme als Leiter der klinischen Prüfung bzw. Principal Investigator bei klinischen Studien von GSK und Novartis, Vortrags- und Beratungstätigkeit für GSK, Baxter und Novartis gegen Honorar und Reisekostenerstattung (bis 2012).
Teile der Arbeit stützen sich auf: M. Knuf, U. Vogel. Meningokokkenimpfungen. Monatsschr Kinderheilkd 2013;161:1146–53 und M. Knuf (koordinierender Autor). Vorstellung und Bewertung eines neuen Impfstoffes gegen Meningokokken der Serogruppe B. Kinder- und Jugendarzt 2014;45:91–101
Invasive Erkrankungen durch Meningokokken treten bevorzugt im Säuglings- und Kleinkindesalter auf und kommen insgesamt selten vor. Infektionen durch Neisseria (N.) meningitidis (Meningokokken, Men) weisen jedoch eine hohe Krankheitslast und Sterblichkeit auf. Der Impfprävention kommt daher eine besondere Bedeutung zu

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Literatur
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